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Travel Impressions 2015: Asien-Haul

5. November 2015
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Wir kommen zum vierten und letzten Artikel meiner Travel Impressions. Heute möchte ich euch zeigen, was ich in Asien gekauft habe 🙂 Es ist, was einige ĂŒberraschen wird, vor allem Snacks und Maskottchen-Artikel. Klamotten und so sind schon so globalisiert, dass man sie fast ĂŒberall kaufen kann (auch hier). Und mal ganz ehrlich…die Schuhe dort sind zwar abgefahren, aber mit der asiatischen DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe von 37 kann ich nicht viel anfangen.

Ich liebe japanische SĂŒĂŸigkeiten und habe einige auch mit nach Deutschland gebracht:

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Hier ein Bild von Allem auf einmal. Davon sind einige Pockys (oder wie man sie hier nennt: Mikado-StÀbchen):

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GeschmÀcker sind (von oben nach unten, von links nach rechts): Cookies and Cream, Schokolade, Matcha, Karamell-Latte und Honig.

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Dann mussten natĂŒrlich noch Matcha-Kitkats mit nach Deutschland sowie noch andere Leckereien. Die Trauben-SĂŒĂŸigkeiten unten links sind soooooo lecker omg! Ich hab drei PĂ€ckchen mitgebracht und nur eines hat so lange durchgehalten, dass ich es fotografieren konnte.

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NatĂŒrlich darf auch Popin‘ Cookin‘ nicht fehlen! Ich werde natĂŒrlich alle ausprobieren und hier im Blog davon berichten!

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Rilakkuma – Merchandise! ich liebe Rilakkuma und habe krĂ€ftig zugelangt. Wow ich kann mich noch erinnern, wie ich 2009 meinen ersten Rilakkuma-Artikel in Tokyo gekauft habe… wie die Zeit vergeht! Bin immer noch ein großer Fan.

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Meine neuste Maskottchen-Leidenschaft: Gudetama! Das genervte Ei. Es ist einfach witzig und genial und eklig und alles gleichzeitig. Me Gusta!

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Washi-Tape durfte natĂŒrlich auch nicht fehlen 🙂

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Tuchmasken mit Print. Saugeile Idee!! Fotos kommen spĂ€ter, ich versprech’s.

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Matcha-Listerine

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Meine Ausbeute aus den Universal Studios: Halloween-Katzenohren, Butterbier-Bonbons, einen Handy-AnhĂ€nger mit Hogwarts-Wappen und KĂŒrbissaft. Die meisten Harry Potter-Sachen, die man dort kaufen konnte, hatte ich entweder schon (#firstworldproblems) oder waren zu kindisch. Der Pumpkin Juice ist sehr lecker. Ich hab noch eine geschlossene Flasche und werde versuchen mit dieser das Rezept zu rekreieren.

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Und last but not least: Alles andere. Lustige Karten, einen Banao-SchlĂŒsselanhĂ€nger, Fuji Instax Fotos, einen Sailor Moon-AnhĂ€nger und Otegami Memo.

Soooo, das war’s von meinem Asien-Haul und meinen Travel Impressions 2015. Die Reise hat mir wirklich sehr gefallen! Ich freue mich auf’s nĂ€chste Abenteuer.

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Travel Impressions 2015: Okinawa

29. Oktober 2015
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Willkommen zurĂŒck zum dritten Teil meiner Travel Impressions. Dieses Mal möchte ich euch zeigen, was ich auf Okinawa – genau gesagt in Naha – erlebt habe.

Obwohl wir Ende September da waren, war das Wetter einfach bombastisch gut. 28-30°C im Schatten und ab und zu ein bisschen Wind. Unser Hotel war direkt an der Monorail Station Kencho Mae und damit auch nur drei Minuten entfernt von der Hauptstraße namens Kokusai Dori (international street). Dort kann man schlendern, in den TouristenlĂ€den kramen und in Bars und Restaurants gehen.

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Diese mystischen Steinstatuen findet man oft auf Okinawa. Laut ReisefĂŒhrer sind es Schutzsymbole.

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Kokusai Dori ist spaßig und wahrscheinlich DIE Straße in Naha.

Wir haben die meiste Zeit am Strand verbracht. Dazu haben wir uns mit Hand und Fuß durch das japanische Bussystem gekĂ€mpft und uns mit seeehr mĂŒrrischen Busfahrern auseinander gesetzt. Witziger Weise scheint man auf Okinawa nicht sehr auf nicht-japanische Touristen vorbereitet zu sein. Der Herr am Empfang unseres Hotels sprach kein Wort Englisch. Busfahrer, Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes und die Leute im Public Transport Centre erst recht nicht. Es war ein Abenteuer! Die Natur ist wirklich großartig auf Okinawa. Besonders gut hat es mir in „America Town“ gefallen.

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Ein kleines StĂ€dtchen an der WestkĂŒste, circa 45 Minuten Busfahrt von uns entfernt. Dort gibt es nicht nur einen absolut traumhaften Strand, sondern auch gutes Essen, viel Entertainment und, was mich am meisten ĂŒberrascht hat, es war bei Weitem nicht so touristisch wie Kokusai Dori.

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Wir haben leckere Tacos gegessen. Da schon seit dem zweiten Weltkrieg die Amerikaner auf Okinawa stationiert sind, gibt es ein sehr spannendes Hybrid-Essen, welches die japanische und die amerikanische KĂŒche verbindet, und etwas schmackhaftes Neues aus beiden macht. Dazu gehört auch Taco Rice. Das kann man jedoch auch in Berlin bestellen, deshalb haben wir uns einmal zum Abendessen Jamaican Taco Rice bestellt:

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yummy mit scharfem HĂŒhnchen.

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Die StrĂ€nde sind, wie gesagt, wundervoll und das Wasser sehr warm. Da die Asiaten (Ja, ich bin hier bewusst verallgemeinernd) selten an den Strand gehen, da sie nichts mehr fĂŒrchten, als braun zu werden, sind die StrĂ€nde sehr leer. Traumhaft.

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Wie ihr seht, ist das Wasser mit einer Umrandung abgesteckt. Das liegt an den sehr gefÀhrlichen Quallen, die man um Okinawa leider sehr oft findet. Es wurden also Netze gespannt, um die tödlichen Biester fernzuhalten.

Der Strand in America Town wird ĂŒbrigens Sunset Beach genannt….

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Hach, wie gern wĂŒrde ich fĂŒr immer dort schwimmen!

Da es in Naha City weder ein Game Centre, noch Purikura-Maschinen gab, war ich umso glĂŒcklicher, beides in America Town zu finden.

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Leckere Ramen dĂŒrfen natĂŒrlich auch nicht fehlen:

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An einem Tag sind wir zum Mibaru Beach gefahren.

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Das ist wirklich das, was man als „unberĂŒhrt“ bezeichnet. Fast NIEMAND war da, total spukig aber auch schön.

In Naha City haben wir eine Art Markthalle fĂŒr Fisch und MeeresfrĂŒchte entdeckt, die uns die Feder aus der MĂŒtze hat springen lassen. Dort gab es wirklich ALLES:

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(Das letzte Bild zeigt gehĂ€utete Kugelfische….).

Man konnte alles, was man dort sah, essen. Man bestellt und kauft es in der Markthalle unten und oben gibt es dann Restaurants, die es fĂŒr 500 (~3,70€) Yen pro Person zubereiten.

Wir hatten:

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Sashimi sowie das Fleisch einer Riesenmuschel einmal als Sashimi und dann gebraten:

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Highlight war die Languste:

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So etwas hab ich noch nie gesehen geschweige denn gegessen! In Deutschland kennt man ja nur Hummer oder ganz kleine Schalentiere. Das Essen war super lecker und sehr frisch!

Danach ging es noch fĂŒr ein paar Tage zurĂŒck nach Taiwan und dann am 4.10 zurĂŒck nach Berlin. Okinawa hat mir wirklich am besten gefallen. Es ist dort sehr entspannend, das Klima toll, die Landschaft großartig und die StrĂ€nde zum Niederknien. Ich kann es wirklich jedem an’s Herz legen, Okinawa einmal zu besuchen.

Mein nÀchster und letzter Reise-Artikel wird mein Haul sein. Stay tuned!

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Travel impressions 2015: Taipei

14. Oktober 2015
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Wow, es ist schon fast wieder einen Monat her, dass mein Freund und ich ins Flugzeug nach Taiwan und Japan gestiegen sind. Ich muss sagen, dass ich vor meiner Reise so gut wie gar nichts ĂŒber Taiwan wusste. Klar, das Klischee-Zeug kannte ich, ne. Made in Taiwan und so. Weißt Bescheid.

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Die Anreise verging wie im Flug (haha) und schon fanden wir uns im 30°C heißen Taipei wieder. ZusĂ€tzlich zur Hitze lag die Luftfeuchtigkeit bei 100% und das ist fĂŒr uns warm angezogene Deutsche schon eine Umstellung gewesen. Unser Kumpel Stephan, der seit eineinhalb Jahren in der taiwanesischen Hauptstadt studiert, hat uns jedoch gut geholfen und so haben wir uns gleich ins GetĂŒmmel geschmissen.

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In Taipei spricht nicht jeder Englisch und wir sprechen so gut wie kein Wort Chinesisch… aber die Leute bemĂŒhen sich!

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Ich hab Totoro getroffen!

Obwohl in Taiwan chinesisch gesprochen wird, ist das Land auch durch andere asiatische LÀnder wie Japan oder Korea geprÀgt. Man sieht viel japanische Schrift und auch KaufhÀuser/Restaurants aus Japan sind sehr normal und hÀufig.

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Das Taipei 101 ist gigantisch und es lohnt sich, mal ganz nach oben zu fahren. Wir haben uns das natĂŒrlich nicht nehmen lassen und sind nach Einbruch der Dunkelheit hochgefahren:

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Taipei ist wirklich eine große Stadt mit vielen Menschen. Stephan erzĂ€hlte uns, dass viele GebĂ€ude erst in den letzten 20 Jahren erbaut wurden. Und das kann ich auch sehr gut glauben. Der Unterschied zwischen der Modernen und dem alten Taipei ist ĂŒberall sichtbar. Entfernt man sich von den Hauptstraßen, sieht man noch die alten HĂ€user.

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Auch versucht Taiwan anscheinend nicht, Obdachlose oder Menschen mit Behinderungen aus dem öffentlichen Bild zu verdrĂ€ngen, wie ich es in Japan im GefĂŒhl hatte. Es ist ehrlich, das gefĂ€llt mir.

Wie in vielen anderen asiatischen LĂ€ndern sind die U-Bahnhöfe gigantisch und erstrecken sich ĂŒber viele Meter. Einige haben auch Einkaufsstraßen, was bei der Hitze echt angenehm ist.

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Die U-Bahn ist unglaublich durchgeplant. Es gibt Markierungen, die anzeigen, wo man sich anstellen muss. Essen und Trinken ist in den ZĂŒgen nicht gestattet und keiner wagt es, sich auf die „Emergency seats“ zu setzen.

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FĂŒr Frauen gibt es eine „safe waiting zone“.

Außerdem scheint Taiwan sein Schmuddel-Image als Land der ewigen Marken-Kopien ablegen zu wollen. Nirgends kann man gefĂ€lschte Sachen kaufen. Im Gegenteil, ĂŒberall reihen sich europĂ€ische LuxusmarkengeschĂ€fte aneinander. Aber wer will schon im Urlaub genau den gleichen Kram kaufen, den man auch hier kriegt?

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Wir haben uns eher auf NachtmÀrkten getummelt. Sehr voll, aber trotzdem sehr sehr sehr empfehlenswert. Nicht nur wegen des guten Essens. Man kann dort stöbern, Kleinkram kaufen und noch vieles mehr.

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Das Essen ist abseits der Touristenpfade wirklich spottbillig. Oyster thin noodles kosten ungefĂ€hr 2,50€.

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und man kann wirklich ALLES essen:

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frittierte Calamari

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Auch sehr beliebt in Taiwan ist der Hot Pot, den man auch aus einigen chinesischen Restaurants hier in Deutschland kennt. Wir haben Hot Pot zweimal gegessen:

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Traditionell fĂŒr circa 2,50€ pro Person uuuuuuund

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Bei Modern Toilet! Das ist ein Toiletten-Café, in dem das Interieur und das Geschirr wie Toiletten aussehen! Super schrÀg und absolut klasse.

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Sushi und Sashimi findet man eher „selten“, aber es gibt es auch:

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yummi Sashimi und das fĂŒr circa 5€.

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Reis-Burger von „Mos Burger“ dĂŒrfen natĂŒrlich nicht fehlen.

Wir haben, auch wenn es nicht so aussieht, natĂŒrlich nicht nur die ganze Zeit gefuttert. Jeden Tag sind wir durchschnittlich 17km gelaufen und haben uns alles angesehen. Wir waren beispielsweise im Zoo:

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oder wir sind mit der Gondel gefahren:

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oder haben einfach den Vibe der Stadt aufgesogen:

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Das Wetter war durchgehend super. Gegen Ende hin hat es etwas geregnet, was mich sehr gefreut hat. Regen ist dort nicht so wie bei uns, sondern war etwas nieseliger.

Ein wirklicher Negativpunkt fĂŒr Taiwan ist leider der Straßenverkehr. So viele Regeln, wie es in der U-Bahn gibt, wĂŒrden einen darauf schließen lassen, dass diese Regelversessenheit auch auf der Straße herrscht. Leider ist das nicht der Fall. Verkehrsregeln werden missachtet, keiner blinkt, keiner achtet den Zebrastreifen und braust Geisterfahrer-Style mit 80kmh durch die FußgĂ€ngerzone. Alles bei wenigen Gehwegen eher suboptimal. FĂŒr Familien ist das absolut nicht zu empfehlen. Man muss wirklich immer total gut aufpassen, auch wenn man ĂŒber eine grĂŒne Ampel lĂ€uft. Auto- und Mopedfaher scheinen mit dem Kredo „wer bremst, verliert“ durch die Gegend zu fahren und die halten nicht an. Spring zur Seite oder werde ĂŒberfahren. Kein Witz!

Davon abgesehen war Taiwan wirklich klasse. Etwas schraddeliger als Japan, aber trotzdem ein absolutes Abenteuer voller GerĂŒche, GeschmĂ€cker und SehenswĂŒrdigkeiten, die man so selten findet.

Allgemein

Ich bin zurĂŒck!

6. Oktober 2015
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Halli Hallo, da bin ich wieder! Berlin hat mich schon seit Sonntag wieder, jedoch kÀmpfe ich grad noch mit meinem Jetlag und konnte mich bisher nicht zu einem Blogpost aufraffen. Nach der Arbeit falle ich sogleich ins Bett und schlafe bis zum Morgen, haha. Ich glaube, dass ich mich erst wieder auf das andere Klima hier einstellen muss. In Taipei waren es 30°C und 100% Luftfeuchtigkeit, und hier ist es trocken und höchstens 20°C. MigrÀne-Alarm³.

Ich hoffe, dass ich bald ĂŒber meine Reise hier im Blog berichten kann. Mein PC ist jedoch total kaputt und ich hoffe, dass er noch so lange durchhĂ€lt! Bald muss unbedingt ein neuer her. Das wird dann mein nĂ€chstes großes Projekt.

Hier ein Bild von mir auf dem Taipei 101, damit es nicht ganz so langweilig ist, hihi:

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Schlechte Quali, ich weiß, aber mit Blitz hĂ€tte man die Stadt unten nicht gesehen. Auf dem 101 hat man einen gigantischen Ausblick. Mehr davon hoffentlich in baldiger BĂ€lde!

Beauty & Mode

Outfit of the Day: Reise

22. September 2015
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Heute möchte ich euch mein Reiseoutfit zeigen. Ich mag es, bei langen FlĂŒgen oder Bus- und Bahnfahrten bequeme Klamotten zu tragen (wer nicht?). Trotzdem wĂŒrde ich niemals in Jogginghose oder im Pyjama ins Flugzeug steigen, wie es manchmal junge Amerikanerinnen tun…

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Mein Outfit besteht aus: schlichten schwarzen Vans, einer Leggings im Lederoutfit von Primark, einem langen karierten Hemd von Forever 21 und einer ĂŒbergroßen Strickjacke von h&m.

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Die Haare trage ich auch im Flugzeug gerne offen (der „messy bun“ steht mich irgendwie nicht) oder geflochten.

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NatĂŒrlich darf der Herschel Rucksack nicht fehlen. Da passt einfach unglaublich viel rein.

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Das war mein Reiselook: bequem und schlicht – so mag ich das!

Apps & Gaming

Meine liebsten Reise-Apps

17. September 2015
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Heute möchte ich euch meine Must-Have-Apps zum Reisen vorstellen. Egal, ob fĂŒr den Flug oder fĂŒr das Reiseziel: Ohne diese Apps möchte ich im Urlaub nicht mehr sein.

Im Flugzeug:

Im Flugzeug will ich vor allem Zocken und mich von meiner Flugangst ablenken. Dazu hab ich auf meinem Tablet:

Monument Valley (iOS/ Android): Das beste Knobelspiel der letzten Jahre. Coole RĂ€stel und unglaublicher Wiederspielwert.

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Skip Bo (iOS/ Android): Ein Kartenspiel, welches man auch alleine spielen kann. Macht Spaß und ist in drei Schwierigkeitsstufen nie langweilig. Achtung: saugt Akku ohne Ende.

Cooking Mama (iOS/ Android): Ich hab das Spiel frĂŒher auf dem Nintendo DS gespielt und als App macht es genauso viel Spaß! Cooking Mama ist ein Spiel, bei dem sich die Touch-Steuerung total anbietet.

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Quelle: Google Play

Ein Wimmelspiel (iOS/ Android): Wimmelspiele gibt es zuhauf und alle sind irgendwie Ă€hnlich – deshalb liebe ich sie, haha. Ich kann die von der Firma Big Fish empfehlen.

Device 6 (iOS): Ein RÀstelspiel in Textform. Man hört, liest und sieht verschiedene Clues und muss so sich durch das Spiel knobeln. Unglaublich genial und absolut zu empfehlen. Achtung: Man braucht Kopfhörer dazu.

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Quelle: iTunes

Zum Entspannen passt Relax Melodies oder White Noise – so kann man WasserplĂ€tschern zuhören, wenn der Sitznachbar schnarcht oder nicht aufhören will zu quasseln. NatĂŒrlich kann man auch auf dem Tablet Kindle-BĂŒcher lesen, ich finde das aber zu schĂ€dlich fĂŒr die Augen.

Im Urlaub:

Im Urlaub finde ich es immer wichtig, eine digitale Landkarte dabei zu haben. CityMaps2Go funktioniert auch offline. Man lĂ€dt sich vorher einfach die Karten der Reiseziele und dann kann’s auch schon losgehen. Auch Sprachapps oder Übersetzerapps (Google Translate) fĂŒr Schilder sind super in allen LĂ€ndern mit nicht-lateinischem Alphabet.

NatĂŒrlich ist der Urlaub auch eine Zeit der Entspannung. ZU viele Apps möchte ich deswegen auch gar nicht in meinen Alltag im Ausland einbauen.

Allgemein

London Einmaleins: Reise-Tipps und -Tricks

13. Oktober 2014
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Durch mein Londonstudium habe ich viel ĂŒber diese Stadt herausgefunden, was mir sonst als normaler Tourist wahrscheinlich verborgen geblieben wĂ€re. In diesem Artikel möchte ich meine persönlichen Tipps und Tricks teilen. Wenn euch noch weitere Punkte einfallen, immer her damit. Es gibt noch so viele Dinge, die ich ĂŒber London noch nicht weiß und ich bin immer gewillt, etwas Neues zu lernen.

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Anreise

Viele werden auf gĂŒnstige Fluglinien zurĂŒckgreifen und daher in Stansted, Gatwick oder Luton landen. Alle drei FlughĂ€fen sind relativ weit von der Stadt entfernt und die Stadt bietet deshalb verschiedene Transfermöglichkeiten fĂŒr die weitere Reise ins Zentrum an. Je nach Flughafen unterschiedlich, gibt es ExpresszĂŒge, normale ZĂŒge und Reisebusse („Coaches“ genannt). ExpresszĂŒge sind praktisch, jedoch preisintensiv, fĂŒr die HĂ€lfte oder sogar ein Drittel davon kann man per Reisebus reisen – NatĂŒrlich brauchen diese lĂ€nger. Solltet ihr ĂŒber Gatwick fliegen, wĂŒrde ich von easyBus abraten! Diese sind nĂ€mlich keine normalen Reisebusse, wie sie aus Stansted fahren, sondern kleine Transporter, in die 14 Leute gequetscht werden. In das kleine GepĂ€ckfach passen höchstens HandgepĂ€ckkoffer, wie grĂ¶ĂŸere Taschen transportiert werden sollen, ist mir ein RĂ€tsel. In dem Bus ist es heiß und stickig und man sitzt einander quasi auf dem Schoß. Leute mit langen Beinen oder KonfektionsgrĂ¶ĂŸe ĂŒber 36 passen schlichtweg nicht auf die Sitze. Ich bin ein bisschen kleiner als 1.70m und habe kaum Platz gefunden. Transfertickets immer vorher im Internet kaufen, das ist gĂŒnstiger als vor Ort.

Egal fĂŒr welche Transportart man sich entscheidet, Erfahrungen haben gezeigt, dass man in England nie zu frĂŒh am Flughafen sein kann. Sei es der Stau auf der Anreise oder schlichtweg die enorme GrĂ¶ĂŸe der GebĂ€ude – Alles kostet unglaublich viel Zeit. Auch ist der Gang durch Security in England viel komplizierter und langwieriger.

Unterkunft

Ja, London ist teuer und auch die Unterkunft in der englischen Hauptstadt ist nicht preisgĂŒnstig. Es lohnt sich jedoch ungemein, im Zentrum der Stadt zu wohnen. Das heißt, dass das Hotel/Hostel/etc nicht außerhalb der ersten zwei Zonen sein sollte. Wieso? Weil die öffentlichen Verkehrsmittel in London noch teurer sind (siehe nĂ€chsten Punkt) und man sich nur ins eigene Fleisch schneidet. Innerhalb des Zentrums kann man noch viel zu Fuß erreichen, je mehr man außerhalb residiert, umso unwahrscheinlich wird das. Objektiv gesehen wĂŒrde ich von Stadtteilen wie Croydon und einigen Gegenden im Osten der Stadt (Tower Hamlets) abraten.

Öffentliche Verkehrsmittel

Wer sie entweder noch nicht kennt, oder noch nicht hat, sollte sich bei der Ankunft in London als erstes eine Oyster Card kaufen und diese zum Bus- und Bahnfahren nehmen. Anders als bei uns gibt es nĂ€mlich neben den herkömmlichen, extrem teuren Papiertickets seit einigen Jahren auch die digitale Lösung fĂŒr die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Oyster Card ist eine Kreditkarten große Plastikkarte, auf die man Guthaben oder Wochen-/Monats-/Jahresabos lĂ€dt und vor dem Betreten eines Busses oder einer Bahn auf einen gelben Knopf hĂ€lt, um passieren zu können. Das Interessante an der Karte ist, dass sie sich merkt, welche Verbindungen ihr an einem Tag genommen habt und „rechnet“ dann am Ende des Tages die gĂŒnstigste Ticketkombination ab. Seid ihr mit FĂŒnf verschiedenen Bussen und Bahnen gefahren, berechnet die Karte eine Tageskarte. Nur zweimal mit dem Bus gefahren? Die Oyster Card stellt euch also nur zwei Einzelfahrscheine in Rechnung.

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Anders als in Berlin oder sonstwo in Deutschland (soweit ich weiß!), ist in London das U-Bahnfahren teuer als das Busfahren. Eine Einzelstrecke mit dem Bus kostet 1.45 Pfund und eine U-Bahnfahrt zwischen 3-4 Pfund, je nach Strecke und Peak Time. Es lohnt sich also, mit dem Bus unterwegs zu sein – da sieht man sogar noch was. Auch werden es die Londoner es euch danken, denn die U-Bahn in London ist Ă€hnlich wie in Paris sehr tief unten gebaut und man muss ewig lange Strecken und steile Treppen ĂŒberwinden, bis man sich mit den tausenden tĂ€glichen Pendlern in die viel zu kleinen Wagons quetscht (Achtung, nicht Barrierefrei, nicht immer mit Rolltreppe, selten mit Fahrstuhl).

Die U-Bahn ist in London viel kleiner als in Berlin und fĂ€hrt meinen Erlebnissen nach seltener als in der deutschen Hauptstadt. Das Londoner Bussystem wirkt auf den ersten Blick kompliziert, ist aber sehr einfach und sehr(!!!) hilfreich. Anders als bei uns fahren in London viele hundert Busse. Das liegt daran, dass die U-Bahn nur im Zentrum fĂ€hrt und man zum Erreichen des SpeckgĂŒrtels entweder auf Railway, Busse oder Overground zurĂŒckgreifen muss. Anders als in Deutschland gibt es in London auf einer Strecke manchmal bis zu 5 Bushaltestellen, an denen jeweils verschiedene Buslinien abfahren. Jede Station hat einen Buchstaben oder eine Buchstabenkombination zur Identifikation. Ebenfalls hĂ€ngen in den Stationen PlĂ€ne mit verschiedenen Endstationen. Sucht auf diesen Karten nach eurer Destination und findet heraus, von welcher Station der Bus abfĂ€hrt – Dies wird wieder mit der entsprechenden Buchstabenkombination kenntlich gemacht. Eine weitere Karte zeigt an, wo sich welche Busstationen mit welchen Buchstaben befinden. Anders als bei der U-Bahn muss man beim Verlassen des Busses nicht noch einmal die Oyster Card an einen Entwerter halten, es macht also preislich keinen Unterschied, ob ihr eine oder 500 Busstationen fahrt. Es lohnt sich, lange Strecken per Bus zurĂŒckzulegen. Checkt die Bushaltestellen in der NĂ€he der Unterkunft aus und findet heraus, welche Orte angesteuert werden.

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Okay, nun zu den Tickets. Solltet ihr euch auf Busfahren eingestellt haben, kauft und ladet auf jeden Fall einen „weekly bus pass“ auf die Oyster Card. Dieser kostet 20 Pfund (Eine Bus-Tageskarte kostet 4.45 Pfund). FĂ€hrt man allein vier Tage lang so viel, dass sich eine Tageskarte gelohnt hĂ€tte, hat man den Preis wieder drin. Eine Wochenkarte fĂŒr U-Bahn und Bus gibt es natĂŒrlich auch. DarĂŒber kann man sich bei http://www.tfl.gov.uk erkundigen. NatĂŒrlich kann man auch „Pay as you go“ machen und das aufgeladene Guthaben abfahren.

Bevor ich’s vergesse: Busse mĂŒssen in London herangewunken werden, sonst halten sie nicht. Es gibt Bushaltestellen, an denen 10 verschiedene Buslinien halten – Seht ihr den Bus, mit dem ihr fahren wollt? Arm ausstrecken oder Handzeichen geben, sonst fĂ€hrt der Bus einfach weiter. Achtung: Auch in Bussen gibt es Kontrolleure. Schwarzfahren, indem man schnell durch den hinteren Teil des Busses einsteigt, gilt also nicht. Auch nicht mit Oyster Card!! Diese wird durch den gelben Knopf, an den man die Karte halten muss, „entwertet“, quasi checkt man damit ein. Die Kontrolleure können sehen, wenn eure Oyster nicht beim Fahrer vorne „eingecheckt“ wurde.

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SehenswĂŒrdigkeiten

Die Menge der SehenswĂŒrdigkeiten hĂ€ngt natĂŒrlich von der Zeit ab, die man in London verbringt. Ich persönlich finde, dass man folgendes auf jeden Fall mindestens einmal gesehen haben sollte: Big Ben, Westminster Abbey, Tower Bridge und St Paul’s. Meine Lieblingsmuseen/Galerien sind: National Gallery, Tate Modern, Saatchi Gallery und Courtauld Gallery. Es ist genial, dass viele Museen und Galerien kostenlos sind – Das sollte man ausnutzen. Ich persönlich bin kein großer Fan von historischen Museen, sondern schaue mir lieber Kunst an. Wem es anders geht, der sollte vor allem das Naturhistorische Museum, das Victoria and Albert Museum und das British Museum besuchen.

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Ebenfalls ein Muss sind Chinatown, Covent Garten, Trafalgar Square, Piccadilly Circus und Soho. Wer etwas mehr Zeit hat, dem kann man nur einen Spaziergang an der Themse (Southbank) empfehlen.

FĂŒr alle, die gerne auf MĂ€rkten stöbern, ist Camden Town ein absolutes Highlight. Ebenfalls zu empfehlen ist der Brick Lane Market immer sonntags. Letzteres ist noch ein klitzekleines bisschen underground und nicht ganz so touristisch wie Camden. Auch gibt es dort das bessere Essen. Camden hat aber die interessantere Szenerie und ist nicht (mehr?) ganz so hipster und prĂ€tentiös wie Brick Lane.

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FĂŒr alle, die sich gerne in Parks tummeln: St James Park (gleich beim Buckingham Palace, der sonst eher langweilig ist), Hyde Park und Regent’s Park sind sehr schön. Sonntags kann man im „Speaker’s Corner“ im Hyde Park dann verrĂŒckten Weltuntergangspropheten und radikalen Islamisten beim Debattieren zuhören und mitstreiten. Alle, die etwas mehr Zeit haben, sollten sich Hampstead Heath oder/und Greenwich ansehen. Letzteres beheimatet den Nullmeridian und in Hampstead kann man ins Freud-Haus gesehen (Achtung, nicht kostenlos).

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GeschÀfte

Shopping in London macht Spaß, da es viel gibt, was wir in Deutschland nicht haben. Hauptstandort ist natĂŒrlich die Oxford Street, auch die daran angrenzenden Carnaby Street und Regent’s Street sind nicht zu verachten. Trendige Hipster wĂŒhlen in Second-Hand-LĂ€den in East London, reiche Damen und Herren zieht es eher zu Knightsbridge oder zu Harrods.

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Restaurants

EnglĂ€nder essen mittags nichts Warmes, sondern verleiben sich Sandwiches ein. Daher findet man auch selten richtige Restaurants mit Mittagstischen, wie man es von hier kennt. Auch sonst sind Londons Straßen eher von Fast-Food-Ketten, als von individuellen Restaurants bevölkert. Wer jedoch auf die leckeren Sandwiches steht, sollte auf keinen Fall das so genannte Meal Deal verpassen. Das gibt es in sĂ€mtlichen SupermĂ€rkten, CafĂ©s und sogar Drogerien und kostet meistens 3 Pfund. Das Meal Deal beinhaltet ein Sandwich, ein GetrĂ€nk und ein Snack (meistens Crisps, sonst auch manchmal Riegel oder Obst). Abends kann man in den SupermĂ€rkten dann manchmal noch reduzierte Sandwiches abgreifen. Hach
das Studentenleben in London.

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Essengehen ist in London sehr teuer. In Soho bei Bone Daddies oder bei Wagamama (schon wieder eine Kette!!) kostet die gĂŒnstigste, japanische Nudelsuppe (Ramen) 10 Pfund, hier in Berlin im trendy Bezirk Mitte bei Makoto oder Hashi zahle ich 6-7€. Diese unterschiedliche Preisspanne findet man in allen Restaurants in London. Aber hey, Pizza Hut hat All-You-Can-Eat fĂŒr unter 9 Pfund, so we got that thing going for us, which is nice.

Sehr teuer, aber sehr lecker: Byron. Dort gibt es Hamburger mit verschiedenen, ausgefallenen KĂ€sesorten. Auch sehr gut: Chipotles (beides sind Ketten, also ĂŒberall verteilt).

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Pub-Essen ist Geschmackssache. Wichtig ist: Man muss sich sein Essen und Trinken immer selbst holen und bestellen. Im Pub kommt keiner auf einen zu und nimmt die Bestellung auf.

Bitte, und ich kann es nicht oft genug mit selbst sagen, niemals in KFC-Abklatsch-Buden essen. Überall gibt es Tennessee Fried Chicken oder Alabama Fried Chicken, die frittiertes HĂŒhnchen zu Schleuderpreisen anbieten. Leider werden diese Imbisse sehr oft von der Gesundheitsbehörde hochgenommen.

In China Town rechnen die Restaurants automatisch 10% Trinkgeld der Rechnung hinzu.

Ausgehen

Clubs kosten durchschnittlich 10-15 Pfund Eintritt, ein Cocktail in Soho locker mal 8 Pfund. Das ist normal in London, nicht nur in der feinen Innenstadt. Der Dresscode in Clubs ist je nach Etablissement anders als bei uns. Bei vielen gehören die knappen Kleider (auch „Ein-Meter-Kleider“ genannt, weil sie ungefĂ€hr ein Meter lang sind) dazu.

NatĂŒrlich kann man in London wunderbar ins Musical, Ballett, Theater oder Konzert gehen. Ich kann das „Legally Blonde“-Musical unbedingt empfehlen sowie ein Besuch im TheaterstĂŒck „The Mouse Trap“.

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Sonstiges

Anders als bei uns, kann man so gut wie ĂŒberall mit Karte zahlen. Sogar kleine FressstĂ€nde am Straßenrand akzeptieren hĂ€ufig Kreditkarten. Wenn wir schon beim Thema Karten sind: Barclays hat ĂŒberall in der Stadt Poller mit Straßenkarten aufgestellt. Diese sind blau und unglaublich praktisch. So kann man sich nie verlaufen und sogar U-Bahn-Stationen sind aufgefĂŒhrt.

Sonntags hat alles auf, jedoch meistens weniger lang als an den anderen Tagen. Die GeschÀfte öffnen meist um 10h, SupermÀrkte und Co meist um 12h.

Eat in or take away? Oft ist es teuer, im Restaurant zu essen. Nur als kleines „Heads up“.

Linksverkehr!! Bitte nicht sterben, nur um eine Ampelphase zu sparen. Ein ehemaliger Prof von mir meinte, er hĂ€tte von seinem BĂŒro aus hĂ€ufig VerkehrsunfĂ€lle gesehen, hĂ€ufig von Touristen, die nicht richtig geschaut haben.

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Beauty & Mode

London-Reise 2014: Teil Drei: Haul

24. September 2014
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Hach ja, was wĂ€re London ohne ein bisschen Shopping? Der Fokus liegt hier wirklich auf bisschen, da ich nur mit HandgepĂ€ck reiste und mich eher auf die Sachen konzentrieren wollte, die man vor Ort erleben kann. Also: gut essen, die Kultur erleben und Spaß haben. Durch das Internet und die ganzen Online-Shops kann man eh ĂŒberall auf der Welt so gut wie alles erwerben. Ich fokussierte mich also eher darauf, was man online und in den LĂ€den hier gar nicht bekommen kann oder was einfach mit Versand nach Deutschland zu teuer wĂ€re.

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Batiste stellt meiner Meinung nach das beste Trockenshampoo her. Leider kostet es bei Douglas circa 5,50 Euro, deswegen habe ich die kleinen ReisegrĂ¶ĂŸen in London geschnappt. Das Produkt gibt es in mehreren Duftrichtungen und fĂŒr verschiedene Haarfarben (also extra eins fĂŒr braune Haare). Anders als bei den Trockenshampoos, die man bei dm und Co erwerben kann, macht es die Haare nicht schmierig, klebrig oder sonst irgendwie komisch. Auch bekommt man von dem Zeug keinen Reizhusten wie bei dem Trockenshampoo von Balea.

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Der Pullover, den ich 2011 beim King’s College gekauft habe, sieht langsam um das Logo herum etwas verwaschen aus, also dachte ich mir, dass ein neuer hermĂŒsse. Das Merch vom King’s kann man online ohne Student ID irgendwie nicht kaufen, deshalb musste ein Buch im King’s Shop in London herhalten. Dabei konnte ich auch einen Blick auf den Strand Campus werfen. Yay, Alumni Pride und so!

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In asiatischen LĂ€ndern schon lange ein Standard, hier in Deutschland noch so gut wie unbekannt sind diese Haargummis, die aussehen wie TelefonschnĂŒre. In Chinatown findet man diese Haargummis zuhauf – sogar solche mit PĂŒnktchen und Schleifen.

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Sagen wir mal so, man kann nicht die Harry Potter Studio Tour besuchen, ohne ein paar Dinge dieser magischen Welt mit nach Hause zu nehmen. Etwas, was mich schon in den BĂŒchern zum SchwĂ€rmen brachte, sind die berĂŒhmt berĂŒchtigten Schokofrösche.

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Diese etwa handgroßen, oben spitz zulaufenden Verpackungen haben im Inneren den Schokofrosch und eine Karte eines berĂŒhmten Zauberers oder einer berĂŒhmten Hexe. Die zwei, die wir aussuchten, hatten einmal Rowena Ravenclaw und einmal Godric Gryffindor drin. Der Frosch ist ĂŒbrigens sehr lecker und besteht aus einem StĂŒck Schokolade.

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Ob nun LeviOsa oder LeviosA, dieser Zauberstab ist gleichsam köstlich und nerdig. Doppel-Yay, wĂŒrd ich da sagen. Er ist fast zu schade, um ihn zu essen.

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Damit der Hogwarts-Swag nicht abhanden kommt, ein passendes T-Shirt

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Jepp, ein Gryffindor-Schal, so muss es sein. Ich wollte schon seit ich klein war ins Gryffindor-Haus, hab aber das dumpfe GefĂŒhl, dass mich der Hut nach Hufflepuff geschickt hĂ€tte… deshalb habe ich vor meiner Reise ein paar Internet-Quizze gemacht, in welches Haus ich gekommen wĂ€re und sieh an, von vier Tests kam ich dreimal nach Gryffindor und einmal nach Hufflepuff. Also musste ein Schal diesen Triumpf unterstreichen. In your face, Hufflepuff!

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Da ich gerne ein paar verrĂŒckte Backrezepte ausprobieren möchte, brauche ich Butterscotch Chips. Überall habe ich in Berlin danach gesucht: in ImportlĂ€den, in speziellen SĂŒĂŸigkeitenlĂ€den, im KaDeWe, in der Galeria Kaufhof, in den Galeries Lafayettes und und und. Nirgendwo gibt es das. Ich hab es also in London gekauft. Zu Not gibt es sie auch auf Amazon, aber es Ă€rgert mich, dass man in Berlin anscheinend nirgendwo Butterscotch Chips kaufen kann.

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Erinnert sich noch einer an meine Versuche mit Popin Cooking? (Sushi und Hamburger), hier ist eine weitere Spezies davon.

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Candy Crush SĂŒĂŸigkeiten, einfach nur so, haha.

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Zwei meiner Lieblingsshampoos von Lush.

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Eine niedliche Mumin-Tasche fĂŒr mein Tablet. Yay! Niemals war mobiles Reisen stylisher…oder so 😀

Das war meine Ausbeute aus London. Die Schokofrösche sind bereits aufgefuttert und der Zauberstab muss wahrscheinlich als nÀchstes dran glauben.

Allgemein

London-Reise 2014: Teil Zwei: Harry Potter Studio Tour

22. September 2014
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Auf dieser Reise konnte ich mir einen großen Traum erfĂŒllen und die Harry Potter Studio Tour erleben! Ich wollte schon immer dahin. Damals hatten die Warner-Brothers-Studios genau einen Monat nachdem ich wieder nach Berlin gezogen bin ihre Pforten geöffnet…bad luck Brian. Deswegen war klar, dass der nĂ€chste London-Besuch auch gleichbedeutend mit einem Besuch des Studios ist. Ich bin wirklich großer Fan von Harry Potter und wahrscheinlich wie viele weitere meiner Generation mit den BĂŒchern groß geworden. Ich habe wertvolle Freundschaften ĂŒber diesen Zauberer gewonnen und lese die BĂŒcher mindestens einmal pro Jahr. Die Magie des Harry-Potter-Universums hat mein Leben sehr geprĂ€gt, die dargestellten Freundschaften, der Mut, die KĂ€mpfe zwischen Gut und Böse sowie Dumbledores Weisheit viele Stunden mit Spannung und Freude gefĂŒllt. FĂŒr mich ist Harry Potter mehr als „nur ein Kinderbuch“, sondern hat es geschafft, eine neue Welt zu schaffen. FrĂŒher war es immer mein Traum, nach Hogwarts zu gehen und zaubern zu lernen. Die Harry Potter Studio Tour hat ein wenig von diesem Wunsch erfĂŒllt und ich bin sehr froh, dass mein Freund mich dabei begleitet hat. Er hat Harry Potter nie gelesen und kennt „nur“ die Filme (und die Lego-Version als Wii-Spiel), ist also nicht ganz so ĂŒbertrieben enthusiastisch wie ich ;). Trotzdem lohnt sich ein solcher Besuch auch fĂŒr Nicht-Hardcore-Fans, da das Studio einfach super eindrucksvoll ist. Aber genug gequatscht, los geht’s mit den Bildern. Kurz vorne weg: Ich habe circa 500 Fotos gemacht und davon einen Bruchteil fĂŒr diesen Blog-Eintrag ausgewĂ€hlt. Das liegt daran, dass ich nicht zu viel von der Magie dieser Tour spoilern will. Ich bin mir sicher, dass viele diese Tour ebenfalls irgendwann erleben werden, deshalb möchte ich nicht zu viel verraten.

Unsere Reise begann mit einem gebuchten Tourbus, der uns und noch weitere Besucher zum WB-Studio gebracht und letztlich auch von dort wieder abgeholt und zurĂŒck nach London gefahren hat.

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Yay sogar im HP-Design! So cool diese Erfahrung auch war, ich empfehle allen, die Anreise alleine zu planen. Das ist vielleicht mit etwas mehr Aufwand verbunden, nur leider ist man durch die recht knapp bemessenen Ankunfts- und Abfahrtszeiten des Busses nicht wirklich in der Lage, alles so lange anzuschauen, wie man vielleicht möchte.

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Wir hatten das GlĂŒck, dass an diesem Tag die Sonne schien und der Himmel blau strahlte. Hier bin ich ganz posermĂ€ĂŸig vor dem Studio. Draußen gibt es noch einige Kulissen und Requisiten wie zum Beispiel das Schachspiel aus Buch 2. Drinnen findet man neben gusseisernen HandabdrĂŒcken der Schauspieler auch noch große Bilder aller Schauspieler sowie weitere Kulissen und Props wie zum Beispiel Harrys „Zimmer“ unter der Treppe. Sogar ein kleiner Starbucks ist in der Vorhalle zu finden. Die EnglĂ€nder und ihr Starbucks…man man man, das erinnert mich an diese Simpsons-Folge.

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Nach einer kleinen EinfĂŒhrung geht es in die Große Halle. Wow ich kipp weg, wie genial das ist! Alle OriginalkostĂŒme und Dinge wie Geschirr und Kelche stehen dort auf den Tischen, als könnte jeden Moment das Festessen beginnen. Das Gute ist: Anders als in den Universal Studios in Florida oder Osaka befinden sich in London wirklich die Originalrequisiten und -Kulissen. Alles was man dort sieht wurde genauso im Film verwendet.

Danach betritt man einen großen Flugzeughangar und findet dort einfach mal alle Sets des Films. Es ist so unglaublich, da sieht man die einzelnen RĂ€ume und HĂ€user und KostĂŒme der verschiedenen Filme neben einander und im Film sieht es dann so aus, als sei wirklich alles auf verschiedenen Fluren und Abteilungen der Schule.

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Das Spannende ist das handwerkliche Geschick, welches hinter diesen ganzen Kulissen steckt. Die ganzen Tapeten, Bilder, Möbel, all das wurde per Hand gefertigt und so hergestellt, dass es thematisch und historisch passend ist.

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Dumbledores BĂŒro hat mich sehr beeindruckt, genauso Snapes Klassenzimmer. Der Detailreichtum und die ganzen Kleinigkeiten sind so liebevoll gestaltet. Und genau so etwas macht dann auch den Unterschied aus. All das, alle diese kleinen Details machen diese Sets authentisch und genauso, wie man es sich als Leser vorstellt. Es gab zum Beispiel auch eine ganze Ansammlung an Requisiten, die fĂŒr den Raum Der WĂŒnsche verwendet wurde – Wow! RitterrĂŒstungen fĂŒr Trolle und Hauselfen, große Vasen und Pokale und all das, was man im Film nur im Hintergrund sieht, die magische Welt aber komplett machen.

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NatĂŒrlich gab es auch ErklĂ€rungen der CGI-Effekte und man konnte sich auf einem Besen fotografieren lassen und dort dann ein Quidditch-Spiel oder einen Besenflug als Hintergrund einfĂŒgen und dies als Foto ausdrucken lassen.

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Hier sieht man den Fuchsbau und die Statur des Zauberministeriums. Im Hintergrund kann man auf der rechten Seite auch den Stammbaum-Teppich der Familie Black erkennen.

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Eine Auswahl der ganzen Zeitungen, BĂŒcher und Weasleys Zauberhafte Zauberscherze. Das war eines meiner Lieblingsabteilungen der Tour. Sie hatten auch mehrere Ausgaben der Zeitung „The Quibbler“ dort. Total witzig und abgefahren.

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Auch die Todesser und ihre Machenschaften (inklusive Verschwindekabinett) waren Teil der Tour.

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Was wĂ€re ein Besuch in der Welt von Harry Potter ohne Butterbier? Butterbier ist lecker, wenn auch recht sĂŒĂŸ. Es ist eine kohlensĂ€urehaltige Brause mit Karamellgeschmack und Karamellsahne oben drauf. Me Likey.

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Die Außensets waren ebenfalls großartig und eine Menge Spaß.

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Daraufhin kommt man zum zweiten Teil der Tour. Dort sieht man alle im Film vorkommenden Kreaturen und wie sie hergestellt wurden. Von Alraunen ĂŒber Schrumpel-Voldemort bis hin zu Seidenschnabel wird alles gezeigt. Auch wird das Geheimnis ĂŒber den Riesen Hagrid gelĂŒftet und wie sie ihn mithilfe eines Schauspielers und einer Menge Technik in den Filmen zu seinen Riesenmaßen verholfen haben. Sehr spannend. Auch hat man Einblick in die Zeichnungen und die Modelle der Filmcrew.

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Hach, die Winkelgasse. Ebenfalls ein persönliches Highlight der Tour. Es macht Spaß, zwischen den LĂ€den zu schlendern und in die Schaufenster zu linsen. Gehen wir eine Eule kaufen, oder unsere UmhĂ€nge bei Madame Malkins kĂŒrzen? Hach wie wundervoll ist die Winkelgasse mit all ihren GeschĂ€ften und KuriositĂ€ten.

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Das Modell Hogwarts war extrem beeindruckend und sicherlich ein Highlight fĂŒr meinen Freund. Da sieht man einmal, wie riesig das Schloss ist.

Der letzte Schritt war dann der Giftshop, aber dazu in einem anderen Artikel von mir. Das Erlebnis der Studio Tour war wirklich total beeindruckend und wundervoll. Nicht nur von einer Fan-Perspektive hat es sich gelohnt. Auch ist es super eindrucksvoll zu sehen, wie viel handwerkliches Können und Detailreichtum dahinter steckt. Mein Freund war ebenso beeindruckt wie ich. Die Welt um Harry Potter ist wirklich magisch und das ist in der Studio Tour besonders gut zu sehen. Wir wollen auf jeden Fall wiederkommen!

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London-Reise 2014: Teil Eins

17. September 2014
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Letzte Woche sind mein Freund und ich fĂŒr ein paar Tage nach London geflogen und haben uns eine wunderschöne Zeit in der englischen Hauptstadt gemacht. Ich dachte, dass ich ein bisschen darĂŒber blogge. Da es viel zu erzĂ€hlen gibt, werde ich drei EintrĂ€ge daraus machen. Dies hier ist der erste Teil 🙂

Wie viele wissen, habe ich im Zuge meines Masterstudiums ein Auslandsjahr am King’s College London verbracht und deswegen auch dort gewohnt. Damals noch im SĂŒd-Osten der Stadt nahe der Station Elephant& Castle verschlug es meinen Freund und mich dieses Mal in den Norden der Stadt. Unser Hotel war nahe der Station Angel, also quasi genau das andere Ende der Northern Line. Ich kannte die Gegend zuvor nur vom Weggehen, deswegen war ich umso gespannter, diese Gegend zu Fuß zu erkunden. NatĂŒrlich haben wir auch das Pflichtprogramm aller London-Reisenden gemacht, also den Big Ben und Co. angeschaut und als Foto-Kulisse genommen. Manche SehenswĂŒrdigkeiten sind eben auch nach dem x-ten Mal immer wieder schön.

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Das Zentrum, welches viele der spannenden Dinge beherbergt, kann man gut zu Fuß erkunden und so sind wir von Leicester Square ĂŒber Chinatown bis zur Oxford Street gelaufen und haben uns von dem wuseligen Trubel treiben lassen. Da ich mich recht gut in der Ecke auskenne, fanden wir auch immer mal wieder kleinere Schlupflöcher zum Durchatmen, wenn uns die Menschenmassen zu erdrĂŒckend wurden.

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Ulkigerweise ist die Oxford Street jetzt von beiden Seiten von je einem riesigen Primark umschlossen – Der Wahnsinn geht jetzt also an zwei Orten gleichzeitig los, haha (in England haben die GeschĂ€fte auch Sonntags auf, meistens um 10 Uhr und gewöhnlich warten die Besucher schon vor Beginn vor den TĂŒren Primarks). Mein Freund und ich stöbern gerne auf der Oxford Street, vor allem, weil viele GeschĂ€fte dort nicht in Deutschland zu finden sind (Disney Store!!). Auch hat man dort das GefĂŒhl, in einer richtigen Weltstadt zu sein. Berlin ist ja ganz nett, aber im Vergleich zu beispielsweise London ist unsere Hauptstadt doch eher provinziell.

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NatĂŒrlich konnten wir es nicht lassen, unsere Nasen auch in Victoria’s Secret zu stecken. Ich muss ehrlich sagen, dass mich der Laden ziemlich verstört hat… Alles ist total protzig, es riecht nach den ganzen DĂŒften, die dort verkauft werden und auch sonst ist der Laden ein einziger Superlativ. Mal abgesehen von den ziemlich ĂŒberzogenen Preisen ist es dort hell und glĂ€nzend und ĂŒberall sind große LeinwĂ€nde mit Videos der Modenschauen. Alles ist Pink und mit RĂŒschen und FlĂŒgeln und die totale ReizĂŒberflutung. Jedoch haben sie wirklich sehr saubere Toiletten! Kann ich jedem empfehlen. Interessant ist, dass man bei VS viele vollverschleierte Frauen sieht. Man kann nicht die Gesichter dieser Damen sehen, aber nun weiß ich, welche SpitzenhĂ¶ĂŸchen sie tragen. Skurril!!

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In der Zeit, in der wir in London waren, feierten die Chinesen in Chinatown das Mondfest, deshalb waren die Straßen noch festlicher geschmĂŒckt. Chinatown ist einer meiner Lieblingsorte in London. Klar, es ist touristisch und ĂŒberfĂŒllt, aber es macht Spaß, die LĂ€den zu erkunden und die einem sonst verborgenen Aspekte einer anderen Kultur zu erleben. NatĂŒrlich kann man dort auch Purikura machen (was wir getan haben!), japanische Kosmetik und Krimskrams kaufen sowie leckere, chinesische Garknödel essen.

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Ebenfalls machten wir einen Abstecher nach Covent Garden und die Carnaby Street (natĂŒrlich auch Piccadilly Circus). Ich kann die Carnaby Street wirklich fĂŒr alle empfehlen, die etwas abseits der gĂ€ngigen Pfade laufen möchten. Sie geht trotz des Shopping- und Relax-Angebots etwas unter. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie von der Regent’s Street, Chinatown, Picadilly Circus und der Oxford Street quasi eingerahmt wird. In Covent Garden gehen mein Freund und ich immer zu einem bestimmten amerikanischen SĂŒĂŸigkeitenladen (mehr dazu in einem anderen Artikel) und auch nördlich der U-Bahn-Station und jenseits der Touristenmassen gibt es auch spannende Ecken.

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Auch kulinarisch haben wir uns von der InternationalitĂ€t der Stadt inspirieren lassen. Mein Freund und ich sind große Fans der mexikanischen KĂŒche (oder der Gringo-Version davon, who knows!) und deshalb MUSSTEN wir zu Chipotle. Wieso gibt es dieses Restaurant nicht hier? Chipotle ist lecker, vor allem deren Tacos sind zu empfehlen, yummmy. Ebenfalls gut und fĂŒr London preiswert sind die Soba-Rindfleisch-Suppen bei meinem Lieblingsjapaner in Chinatown. Jeder, der in London ist, muss unbedingt mindestens einmal einen Donut von Krispy Kreme probieren. Ich mag eigentlich keine Donuts, aber die von Krispy Kreme sind einfach himmlisch (und wieder nicht in DE zu haben. Why so protektionistisch?). Auf dem Bild genau oberhalb dieses Textabschnitts sind ĂŒbrigens Takoyaki zu sehen. Das sind japanische OktupusbĂ€llchen im Teigmantel mit Mayo, spezieller Sauce und Fischflocken. Klingt schrĂ€g, ist aber sehr lecker, vor allem in der Kombination der GeschmĂ€cker. Ich esse diesen Snack jedes Mal, wenn ich in London bin und da mein Freund sie noch nie probiert hatte, musste auch er mal zubeißen – Ihm hat’s ĂŒbrigens gut geschmeckt.

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Hier ist ĂŒbrigens ein Bild von meiner Wenigkeit. Klassisches Touri-Foto, haha. Da waren wir auf dem Weg zu Harrods und haben die HĂ€user in Chelsea bewundert. Da ich 2011/12 in London in einem alten Backsteinhaus in Elephant& Castle wohnte weiß ich, wie schrecklich diese sind und wie sehr man sich nach den schönen, modernen HĂ€usern sehnt. Vielleicht ging es auch nur mir so… die EnglĂ€nder scheinen ja ganz vernarrt in Ziegel zu sein.

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NatĂŒrlich waren wir auch in Camden. Jeder kennt sicher die Bilder dieses hippen Stadtviertels, also brauch ich das nicht zum tausendstenmal zeigen. Deswegen hier ein Foto der Arbeit eines StraßenkĂŒnstlers. Sehr beeindruckend.

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Als Gegenprogramm zu dem ganzen Shopping-Wahnsinn haben wir uns in den vielen Parks Londons ausgeruht. Mein Favorit ist der St. James‘ Park, weil dort die Eichhörnchen am zahmsten sind. Diese puschligen Tierchen mit ihren krĂ€ftigen Schenkeln könnten unsere heimischen Eichhörnchen mit einem Happs verschlingen, so riesig sind die. Da die Queen im Buckingham Palace war, liefen dort eine Menge Bewacher mit Maschinenpistolen herum…scary.

So, das ist im Groben das, was wir auf unserer Reise erlebt haben. Ich komme immer wieder gerne nach London und es gibt noch so viele Sachen, die wir nicht geschafft haben. Zum Beispiel waren wir dieses Mal nur in einer Ausstellung. Tja, das heißt wohl, dass wir nochmal dahin mĂŒssen, hihi.