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Valentinstag Geschenkideen für Paare

11. Februar 2016
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Der Valentinstag steht vor der Tür. Okay, es ist nur ein Tag wie jeder andere auch, aber trotzdem bilden wir uns ein, an diesem Tag besonders romantisch sein zu müssen. Die Geschenkideen „für ihn“ und „für sie“ sprießen nur so aus dem Boden. Schon lange ist dieser vermeintliche Feiertag nicht mehr nur ein Anlass, um Blumen oder Schokolade zu verschenken. Oh nein, es ist ein richtiges Business! Auf Youtube und in der Bloggerwelt gibt es Leute, die Geschenke bis zu 200€ in ihrem Gift Guide haben – total verrückt. Da stehen dann Parfum oder Kerzen für die Frau und Tablets und feine Ledertaschen für den Mann auf dem Plan. Ich finde es albern, Liebe mit Geschenken aufzuwerten und so machen mein Schatz und ich immer etwas Schönes, aber nie etwas prätentiösen an diesem Tag. Lecker Essen gehen, mal ins Ballett oder einfach nur entspannen! Dabei ist bei uns ja jeden Tag Valentinstag…hach, schmatz schmatz, klimper klimper, seufz seufz 😉

Naja, ich habe also für Valentinstag 6 Geschenk-Ideen für Paare aufgeschrieben. So kann man etwas schenken, was man gemeinsam genießt und so den Tag komplett entspannt angehen. Und ganz ehrlich: die schönsten Dinge im Leben sind eh nicht mit materiellen Gütern aufzuwerten und ob man seinem Partner am 14. Februar oder 27.Mai etwas schenkt, ist vollkommen egal! Hier mein Geschenke-Guide für alle, die es nicht lassen können und trotzdem etwas Cooles schenken wollen. Keine total peinlichen Schmuddel-Geschenke mit Kicher-Faktor von Nanu Nana wie essbare Unterwäsche oder Handschellen, versprochen!

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1) Eine Badekugel von Lush: Diese ist die Lovers Lamp aus der Valentinstag-Kollektion 2016. Perfekt für ein Bad zu zweit.
2) Massagen sind teuer, wieso dann nicht lieber selbst machen? Ist eh schöner, als sich von einem Fremden durchkneten zu lassen. Ein elektrisches Massagegerät ist dafür super!
3) Der Sommer kommt bestimmt und wieso nicht jetzt schon vorausschauend schenken? Ein Picknick-Korb für ein romantisches Mahl im Freien darf 2016 nicht fehlen.
4) Netflix and Chill? JA BITTE. Für knuddelige Stunden auf dem Sofa ist Netflix das A und O. Wer’s noch nicht hat, kann das jetzt ganz uneigennützig dem Partner schenken, haha. Die Karten gibt’s überall, wo’s auch andere Geschenkkarten gibt!
5) London Calling! Wie wär’s mit einem Städtetrip für zwei? London über’s Wochenende ist ein Traum! (Copyright Bild: Nikos Koutoulas)
6) Ein Trinkspiel für euch beide oder große Gruppen ist lustig. Gesundheits-Freaks oder Leute wie ich, die kein Alkohol trinken, können das auch mit Smoothies oder anderen Getränken machen. Das ist zwar auch der lamen Seite, aber wieso nicht?

Das war mein Geschenke-Guide für Valentinstag. Ich hoffe, dass ihr alle viel Spaß mit euren Partnern habt. Und wenn du das liest und Single bist: Valentinstag ist eh überbewertet! Mach dir nichts draus, es ist ein Tag wie jeder andere auch!

 

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London Einmaleins: Reise-Tipps und -Tricks

13. Oktober 2014
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Durch mein Londonstudium habe ich viel über diese Stadt herausgefunden, was mir sonst als normaler Tourist wahrscheinlich verborgen geblieben wäre. In diesem Artikel möchte ich meine persönlichen Tipps und Tricks teilen. Wenn euch noch weitere Punkte einfallen, immer her damit. Es gibt noch so viele Dinge, die ich über London noch nicht weiß und ich bin immer gewillt, etwas Neues zu lernen.

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Anreise

Viele werden auf günstige Fluglinien zurückgreifen und daher in Stansted, Gatwick oder Luton landen. Alle drei Flughäfen sind relativ weit von der Stadt entfernt und die Stadt bietet deshalb verschiedene Transfermöglichkeiten für die weitere Reise ins Zentrum an. Je nach Flughafen unterschiedlich, gibt es Expresszüge, normale Züge und Reisebusse („Coaches“ genannt). Expresszüge sind praktisch, jedoch preisintensiv, für die Hälfte oder sogar ein Drittel davon kann man per Reisebus reisen – Natürlich brauchen diese länger. Solltet ihr über Gatwick fliegen, würde ich von easyBus abraten! Diese sind nämlich keine normalen Reisebusse, wie sie aus Stansted fahren, sondern kleine Transporter, in die 14 Leute gequetscht werden. In das kleine Gepäckfach passen höchstens Handgepäckkoffer, wie größere Taschen transportiert werden sollen, ist mir ein Rätsel. In dem Bus ist es heiß und stickig und man sitzt einander quasi auf dem Schoß. Leute mit langen Beinen oder Konfektionsgröße über 36 passen schlichtweg nicht auf die Sitze. Ich bin ein bisschen kleiner als 1.70m und habe kaum Platz gefunden. Transfertickets immer vorher im Internet kaufen, das ist günstiger als vor Ort.

Egal für welche Transportart man sich entscheidet, Erfahrungen haben gezeigt, dass man in England nie zu früh am Flughafen sein kann. Sei es der Stau auf der Anreise oder schlichtweg die enorme Größe der Gebäude – Alles kostet unglaublich viel Zeit. Auch ist der Gang durch Security in England viel komplizierter und langwieriger.

Unterkunft

Ja, London ist teuer und auch die Unterkunft in der englischen Hauptstadt ist nicht preisgünstig. Es lohnt sich jedoch ungemein, im Zentrum der Stadt zu wohnen. Das heißt, dass das Hotel/Hostel/etc nicht außerhalb der ersten zwei Zonen sein sollte. Wieso? Weil die öffentlichen Verkehrsmittel in London noch teurer sind (siehe nächsten Punkt) und man sich nur ins eigene Fleisch schneidet. Innerhalb des Zentrums kann man noch viel zu Fuß erreichen, je mehr man außerhalb residiert, umso unwahrscheinlich wird das. Objektiv gesehen würde ich von Stadtteilen wie Croydon und einigen Gegenden im Osten der Stadt (Tower Hamlets) abraten.

Öffentliche Verkehrsmittel

Wer sie entweder noch nicht kennt, oder noch nicht hat, sollte sich bei der Ankunft in London als erstes eine Oyster Card kaufen und diese zum Bus- und Bahnfahren nehmen. Anders als bei uns gibt es nämlich neben den herkömmlichen, extrem teuren Papiertickets seit einigen Jahren auch die digitale Lösung für die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Oyster Card ist eine Kreditkarten große Plastikkarte, auf die man Guthaben oder Wochen-/Monats-/Jahresabos lädt und vor dem Betreten eines Busses oder einer Bahn auf einen gelben Knopf hält, um passieren zu können. Das Interessante an der Karte ist, dass sie sich merkt, welche Verbindungen ihr an einem Tag genommen habt und „rechnet“ dann am Ende des Tages die günstigste Ticketkombination ab. Seid ihr mit Fünf verschiedenen Bussen und Bahnen gefahren, berechnet die Karte eine Tageskarte. Nur zweimal mit dem Bus gefahren? Die Oyster Card stellt euch also nur zwei Einzelfahrscheine in Rechnung.

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Anders als in Berlin oder sonstwo in Deutschland (soweit ich weiß!), ist in London das U-Bahnfahren teuer als das Busfahren. Eine Einzelstrecke mit dem Bus kostet 1.45 Pfund und eine U-Bahnfahrt zwischen 3-4 Pfund, je nach Strecke und Peak Time. Es lohnt sich also, mit dem Bus unterwegs zu sein – da sieht man sogar noch was. Auch werden es die Londoner es euch danken, denn die U-Bahn in London ist ähnlich wie in Paris sehr tief unten gebaut und man muss ewig lange Strecken und steile Treppen überwinden, bis man sich mit den tausenden täglichen Pendlern in die viel zu kleinen Wagons quetscht (Achtung, nicht Barrierefrei, nicht immer mit Rolltreppe, selten mit Fahrstuhl).

Die U-Bahn ist in London viel kleiner als in Berlin und fährt meinen Erlebnissen nach seltener als in der deutschen Hauptstadt. Das Londoner Bussystem wirkt auf den ersten Blick kompliziert, ist aber sehr einfach und sehr(!!!) hilfreich. Anders als bei uns fahren in London viele hundert Busse. Das liegt daran, dass die U-Bahn nur im Zentrum fährt und man zum Erreichen des Speckgürtels entweder auf Railway, Busse oder Overground zurückgreifen muss. Anders als in Deutschland gibt es in London auf einer Strecke manchmal bis zu 5 Bushaltestellen, an denen jeweils verschiedene Buslinien abfahren. Jede Station hat einen Buchstaben oder eine Buchstabenkombination zur Identifikation. Ebenfalls hängen in den Stationen Pläne mit verschiedenen Endstationen. Sucht auf diesen Karten nach eurer Destination und findet heraus, von welcher Station der Bus abfährt – Dies wird wieder mit der entsprechenden Buchstabenkombination kenntlich gemacht. Eine weitere Karte zeigt an, wo sich welche Busstationen mit welchen Buchstaben befinden. Anders als bei der U-Bahn muss man beim Verlassen des Busses nicht noch einmal die Oyster Card an einen Entwerter halten, es macht also preislich keinen Unterschied, ob ihr eine oder 500 Busstationen fahrt. Es lohnt sich, lange Strecken per Bus zurückzulegen. Checkt die Bushaltestellen in der Nähe der Unterkunft aus und findet heraus, welche Orte angesteuert werden.

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Okay, nun zu den Tickets. Solltet ihr euch auf Busfahren eingestellt haben, kauft und ladet auf jeden Fall einen „weekly bus pass“ auf die Oyster Card. Dieser kostet 20 Pfund (Eine Bus-Tageskarte kostet 4.45 Pfund). Fährt man allein vier Tage lang so viel, dass sich eine Tageskarte gelohnt hätte, hat man den Preis wieder drin. Eine Wochenkarte für U-Bahn und Bus gibt es natürlich auch. Darüber kann man sich bei http://www.tfl.gov.uk erkundigen. Natürlich kann man auch „Pay as you go“ machen und das aufgeladene Guthaben abfahren.

Bevor ich’s vergesse: Busse müssen in London herangewunken werden, sonst halten sie nicht. Es gibt Bushaltestellen, an denen 10 verschiedene Buslinien halten – Seht ihr den Bus, mit dem ihr fahren wollt? Arm ausstrecken oder Handzeichen geben, sonst fährt der Bus einfach weiter. Achtung: Auch in Bussen gibt es Kontrolleure. Schwarzfahren, indem man schnell durch den hinteren Teil des Busses einsteigt, gilt also nicht. Auch nicht mit Oyster Card!! Diese wird durch den gelben Knopf, an den man die Karte halten muss, „entwertet“, quasi checkt man damit ein. Die Kontrolleure können sehen, wenn eure Oyster nicht beim Fahrer vorne „eingecheckt“ wurde.

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Sehenswürdigkeiten

Die Menge der Sehenswürdigkeiten hängt natürlich von der Zeit ab, die man in London verbringt. Ich persönlich finde, dass man folgendes auf jeden Fall mindestens einmal gesehen haben sollte: Big Ben, Westminster Abbey, Tower Bridge und St Paul’s. Meine Lieblingsmuseen/Galerien sind: National Gallery, Tate Modern, Saatchi Gallery und Courtauld Gallery. Es ist genial, dass viele Museen und Galerien kostenlos sind – Das sollte man ausnutzen. Ich persönlich bin kein großer Fan von historischen Museen, sondern schaue mir lieber Kunst an. Wem es anders geht, der sollte vor allem das Naturhistorische Museum, das Victoria and Albert Museum und das British Museum besuchen.

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Ebenfalls ein Muss sind Chinatown, Covent Garten, Trafalgar Square, Piccadilly Circus und Soho. Wer etwas mehr Zeit hat, dem kann man nur einen Spaziergang an der Themse (Southbank) empfehlen.

Für alle, die gerne auf Märkten stöbern, ist Camden Town ein absolutes Highlight. Ebenfalls zu empfehlen ist der Brick Lane Market immer sonntags. Letzteres ist noch ein klitzekleines bisschen underground und nicht ganz so touristisch wie Camden. Auch gibt es dort das bessere Essen. Camden hat aber die interessantere Szenerie und ist nicht (mehr?) ganz so hipster und prätentiös wie Brick Lane.

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Für alle, die sich gerne in Parks tummeln: St James Park (gleich beim Buckingham Palace, der sonst eher langweilig ist), Hyde Park und Regent’s Park sind sehr schön. Sonntags kann man im „Speaker’s Corner“ im Hyde Park dann verrückten Weltuntergangspropheten und radikalen Islamisten beim Debattieren zuhören und mitstreiten. Alle, die etwas mehr Zeit haben, sollten sich Hampstead Heath oder/und Greenwich ansehen. Letzteres beheimatet den Nullmeridian und in Hampstead kann man ins Freud-Haus gesehen (Achtung, nicht kostenlos).

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Geschäfte

Shopping in London macht Spaß, da es viel gibt, was wir in Deutschland nicht haben. Hauptstandort ist natürlich die Oxford Street, auch die daran angrenzenden Carnaby Street und Regent’s Street sind nicht zu verachten. Trendige Hipster wühlen in Second-Hand-Läden in East London, reiche Damen und Herren zieht es eher zu Knightsbridge oder zu Harrods.

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Restaurants

Engländer essen mittags nichts Warmes, sondern verleiben sich Sandwiches ein. Daher findet man auch selten richtige Restaurants mit Mittagstischen, wie man es von hier kennt. Auch sonst sind Londons Straßen eher von Fast-Food-Ketten, als von individuellen Restaurants bevölkert. Wer jedoch auf die leckeren Sandwiches steht, sollte auf keinen Fall das so genannte Meal Deal verpassen. Das gibt es in sämtlichen Supermärkten, Cafés und sogar Drogerien und kostet meistens 3 Pfund. Das Meal Deal beinhaltet ein Sandwich, ein Getränk und ein Snack (meistens Crisps, sonst auch manchmal Riegel oder Obst). Abends kann man in den Supermärkten dann manchmal noch reduzierte Sandwiches abgreifen. Hach…das Studentenleben in London.

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Essengehen ist in London sehr teuer. In Soho bei Bone Daddies oder bei Wagamama (schon wieder eine Kette!!) kostet die günstigste, japanische Nudelsuppe (Ramen) 10 Pfund, hier in Berlin im trendy Bezirk Mitte bei Makoto oder Hashi zahle ich 6-7€. Diese unterschiedliche Preisspanne findet man in allen Restaurants in London. Aber hey, Pizza Hut hat All-You-Can-Eat für unter 9 Pfund, so we got that thing going for us, which is nice.

Sehr teuer, aber sehr lecker: Byron. Dort gibt es Hamburger mit verschiedenen, ausgefallenen Käsesorten. Auch sehr gut: Chipotles (beides sind Ketten, also überall verteilt).

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Pub-Essen ist Geschmackssache. Wichtig ist: Man muss sich sein Essen und Trinken immer selbst holen und bestellen. Im Pub kommt keiner auf einen zu und nimmt die Bestellung auf.

Bitte, und ich kann es nicht oft genug mit selbst sagen, niemals in KFC-Abklatsch-Buden essen. Überall gibt es Tennessee Fried Chicken oder Alabama Fried Chicken, die frittiertes Hühnchen zu Schleuderpreisen anbieten. Leider werden diese Imbisse sehr oft von der Gesundheitsbehörde hochgenommen.

In China Town rechnen die Restaurants automatisch 10% Trinkgeld der Rechnung hinzu.

Ausgehen

Clubs kosten durchschnittlich 10-15 Pfund Eintritt, ein Cocktail in Soho locker mal 8 Pfund. Das ist normal in London, nicht nur in der feinen Innenstadt. Der Dresscode in Clubs ist je nach Etablissement anders als bei uns. Bei vielen gehören die knappen Kleider (auch „Ein-Meter-Kleider“ genannt, weil sie ungefähr ein Meter lang sind) dazu.

Natürlich kann man in London wunderbar ins Musical, Ballett, Theater oder Konzert gehen. Ich kann das „Legally Blonde“-Musical unbedingt empfehlen sowie ein Besuch im Theaterstück „The Mouse Trap“.

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Sonstiges

Anders als bei uns, kann man so gut wie überall mit Karte zahlen. Sogar kleine Fressstände am Straßenrand akzeptieren häufig Kreditkarten. Wenn wir schon beim Thema Karten sind: Barclays hat überall in der Stadt Poller mit Straßenkarten aufgestellt. Diese sind blau und unglaublich praktisch. So kann man sich nie verlaufen und sogar U-Bahn-Stationen sind aufgeführt.

Sonntags hat alles auf, jedoch meistens weniger lang als an den anderen Tagen. Die Geschäfte öffnen meist um 10h, Supermärkte und Co meist um 12h.

Eat in or take away? Oft ist es teuer, im Restaurant zu essen. Nur als kleines „Heads up“.

Linksverkehr!! Bitte nicht sterben, nur um eine Ampelphase zu sparen. Ein ehemaliger Prof von mir meinte, er hätte von seinem Büro aus häufig Verkehrsunfälle gesehen, häufig von Touristen, die nicht richtig geschaut haben.

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September Favourites 2014

6. Oktober 2014
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Der September war ein wirklich genialer Monat für mich, besonders wegen der Londonreise und dem Besuch in der Harry-Potter-Welt. Daher sind auch die ersten beiden Favoriten für diesen Monat ganz im Zeichen dieser beiden Erlebnisse. Ebenfalls großartig ist Butterbier, welches ich zum ersten Mal selber gemacht habe, das wunderbar warme Herbstwetter der letzten Wochen, NETFLIX, welches ich gerade teste sowie Pumpkin Spice Latte und Pumpkin Spice Kuchen von Starbucks 🙂 yuuuuuum. Ich freue mich auf Oktober!

Beauty & Mode

London-Reise 2014: Teil Drei: Haul

24. September 2014
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Hach ja, was wäre London ohne ein bisschen Shopping? Der Fokus liegt hier wirklich auf bisschen, da ich nur mit Handgepäck reiste und mich eher auf die Sachen konzentrieren wollte, die man vor Ort erleben kann. Also: gut essen, die Kultur erleben und Spaß haben. Durch das Internet und die ganzen Online-Shops kann man eh überall auf der Welt so gut wie alles erwerben. Ich fokussierte mich also eher darauf, was man online und in den Läden hier gar nicht bekommen kann oder was einfach mit Versand nach Deutschland zu teuer wäre.

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Batiste stellt meiner Meinung nach das beste Trockenshampoo her. Leider kostet es bei Douglas circa 5,50 Euro, deswegen habe ich die kleinen Reisegrößen in London geschnappt. Das Produkt gibt es in mehreren Duftrichtungen und für verschiedene Haarfarben (also extra eins für braune Haare). Anders als bei den Trockenshampoos, die man bei dm und Co erwerben kann, macht es die Haare nicht schmierig, klebrig oder sonst irgendwie komisch. Auch bekommt man von dem Zeug keinen Reizhusten wie bei dem Trockenshampoo von Balea.

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Der Pullover, den ich 2011 beim King’s College gekauft habe, sieht langsam um das Logo herum etwas verwaschen aus, also dachte ich mir, dass ein neuer hermüsse. Das Merch vom King’s kann man online ohne Student ID irgendwie nicht kaufen, deshalb musste ein Buch im King’s Shop in London herhalten. Dabei konnte ich auch einen Blick auf den Strand Campus werfen. Yay, Alumni Pride und so!

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In asiatischen Ländern schon lange ein Standard, hier in Deutschland noch so gut wie unbekannt sind diese Haargummis, die aussehen wie Telefonschnüre. In Chinatown findet man diese Haargummis zuhauf – sogar solche mit Pünktchen und Schleifen.

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Sagen wir mal so, man kann nicht die Harry Potter Studio Tour besuchen, ohne ein paar Dinge dieser magischen Welt mit nach Hause zu nehmen. Etwas, was mich schon in den Büchern zum Schwärmen brachte, sind die berühmt berüchtigten Schokofrösche.

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Diese etwa handgroßen, oben spitz zulaufenden Verpackungen haben im Inneren den Schokofrosch und eine Karte eines berühmten Zauberers oder einer berühmten Hexe. Die zwei, die wir aussuchten, hatten einmal Rowena Ravenclaw und einmal Godric Gryffindor drin. Der Frosch ist übrigens sehr lecker und besteht aus einem Stück Schokolade.

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Ob nun LeviOsa oder LeviosA, dieser Zauberstab ist gleichsam köstlich und nerdig. Doppel-Yay, würd ich da sagen. Er ist fast zu schade, um ihn zu essen.

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Damit der Hogwarts-Swag nicht abhanden kommt, ein passendes T-Shirt

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Jepp, ein Gryffindor-Schal, so muss es sein. Ich wollte schon seit ich klein war ins Gryffindor-Haus, hab aber das dumpfe Gefühl, dass mich der Hut nach Hufflepuff geschickt hätte… deshalb habe ich vor meiner Reise ein paar Internet-Quizze gemacht, in welches Haus ich gekommen wäre und sieh an, von vier Tests kam ich dreimal nach Gryffindor und einmal nach Hufflepuff. Also musste ein Schal diesen Triumpf unterstreichen. In your face, Hufflepuff!

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Da ich gerne ein paar verrückte Backrezepte ausprobieren möchte, brauche ich Butterscotch Chips. Überall habe ich in Berlin danach gesucht: in Importläden, in speziellen Süßigkeitenläden, im KaDeWe, in der Galeria Kaufhof, in den Galeries Lafayettes und und und. Nirgendwo gibt es das. Ich hab es also in London gekauft. Zu Not gibt es sie auch auf Amazon, aber es ärgert mich, dass man in Berlin anscheinend nirgendwo Butterscotch Chips kaufen kann.

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Erinnert sich noch einer an meine Versuche mit Popin Cooking? (Sushi und Hamburger), hier ist eine weitere Spezies davon.

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Candy Crush Süßigkeiten, einfach nur so, haha.

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Zwei meiner Lieblingsshampoos von Lush.

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Eine niedliche Mumin-Tasche für mein Tablet. Yay! Niemals war mobiles Reisen stylisher…oder so 😀

Das war meine Ausbeute aus London. Die Schokofrösche sind bereits aufgefuttert und der Zauberstab muss wahrscheinlich als nächstes dran glauben.

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London-Reise 2014: Teil Zwei: Harry Potter Studio Tour

22. September 2014
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Auf dieser Reise konnte ich mir einen großen Traum erfüllen und die Harry Potter Studio Tour erleben! Ich wollte schon immer dahin. Damals hatten die Warner-Brothers-Studios genau einen Monat nachdem ich wieder nach Berlin gezogen bin ihre Pforten geöffnet…bad luck Brian. Deswegen war klar, dass der nächste London-Besuch auch gleichbedeutend mit einem Besuch des Studios ist. Ich bin wirklich großer Fan von Harry Potter und wahrscheinlich wie viele weitere meiner Generation mit den Büchern groß geworden. Ich habe wertvolle Freundschaften über diesen Zauberer gewonnen und lese die Bücher mindestens einmal pro Jahr. Die Magie des Harry-Potter-Universums hat mein Leben sehr geprägt, die dargestellten Freundschaften, der Mut, die Kämpfe zwischen Gut und Böse sowie Dumbledores Weisheit viele Stunden mit Spannung und Freude gefüllt. Für mich ist Harry Potter mehr als „nur ein Kinderbuch“, sondern hat es geschafft, eine neue Welt zu schaffen. Früher war es immer mein Traum, nach Hogwarts zu gehen und zaubern zu lernen. Die Harry Potter Studio Tour hat ein wenig von diesem Wunsch erfüllt und ich bin sehr froh, dass mein Freund mich dabei begleitet hat. Er hat Harry Potter nie gelesen und kennt „nur“ die Filme (und die Lego-Version als Wii-Spiel), ist also nicht ganz so übertrieben enthusiastisch wie ich ;). Trotzdem lohnt sich ein solcher Besuch auch für Nicht-Hardcore-Fans, da das Studio einfach super eindrucksvoll ist. Aber genug gequatscht, los geht’s mit den Bildern. Kurz vorne weg: Ich habe circa 500 Fotos gemacht und davon einen Bruchteil für diesen Blog-Eintrag ausgewählt. Das liegt daran, dass ich nicht zu viel von der Magie dieser Tour spoilern will. Ich bin mir sicher, dass viele diese Tour ebenfalls irgendwann erleben werden, deshalb möchte ich nicht zu viel verraten.

Unsere Reise begann mit einem gebuchten Tourbus, der uns und noch weitere Besucher zum WB-Studio gebracht und letztlich auch von dort wieder abgeholt und zurück nach London gefahren hat.

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Yay sogar im HP-Design! So cool diese Erfahrung auch war, ich empfehle allen, die Anreise alleine zu planen. Das ist vielleicht mit etwas mehr Aufwand verbunden, nur leider ist man durch die recht knapp bemessenen Ankunfts- und Abfahrtszeiten des Busses nicht wirklich in der Lage, alles so lange anzuschauen, wie man vielleicht möchte.

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Wir hatten das Glück, dass an diesem Tag die Sonne schien und der Himmel blau strahlte. Hier bin ich ganz posermäßig vor dem Studio. Draußen gibt es noch einige Kulissen und Requisiten wie zum Beispiel das Schachspiel aus Buch 2. Drinnen findet man neben gusseisernen Handabdrücken der Schauspieler auch noch große Bilder aller Schauspieler sowie weitere Kulissen und Props wie zum Beispiel Harrys „Zimmer“ unter der Treppe. Sogar ein kleiner Starbucks ist in der Vorhalle zu finden. Die Engländer und ihr Starbucks…man man man, das erinnert mich an diese Simpsons-Folge.

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Nach einer kleinen Einführung geht es in die Große Halle. Wow ich kipp weg, wie genial das ist! Alle Originalkostüme und Dinge wie Geschirr und Kelche stehen dort auf den Tischen, als könnte jeden Moment das Festessen beginnen. Das Gute ist: Anders als in den Universal Studios in Florida oder Osaka befinden sich in London wirklich die Originalrequisiten und -Kulissen. Alles was man dort sieht wurde genauso im Film verwendet.

Danach betritt man einen großen Flugzeughangar und findet dort einfach mal alle Sets des Films. Es ist so unglaublich, da sieht man die einzelnen Räume und Häuser und Kostüme der verschiedenen Filme neben einander und im Film sieht es dann so aus, als sei wirklich alles auf verschiedenen Fluren und Abteilungen der Schule.

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Das Spannende ist das handwerkliche Geschick, welches hinter diesen ganzen Kulissen steckt. Die ganzen Tapeten, Bilder, Möbel, all das wurde per Hand gefertigt und so hergestellt, dass es thematisch und historisch passend ist.

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Dumbledores Büro hat mich sehr beeindruckt, genauso Snapes Klassenzimmer. Der Detailreichtum und die ganzen Kleinigkeiten sind so liebevoll gestaltet. Und genau so etwas macht dann auch den Unterschied aus. All das, alle diese kleinen Details machen diese Sets authentisch und genauso, wie man es sich als Leser vorstellt. Es gab zum Beispiel auch eine ganze Ansammlung an Requisiten, die für den Raum Der Wünsche verwendet wurde – Wow! Ritterrüstungen für Trolle und Hauselfen, große Vasen und Pokale und all das, was man im Film nur im Hintergrund sieht, die magische Welt aber komplett machen.

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Natürlich gab es auch Erklärungen der CGI-Effekte und man konnte sich auf einem Besen fotografieren lassen und dort dann ein Quidditch-Spiel oder einen Besenflug als Hintergrund einfügen und dies als Foto ausdrucken lassen.

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Hier sieht man den Fuchsbau und die Statur des Zauberministeriums. Im Hintergrund kann man auf der rechten Seite auch den Stammbaum-Teppich der Familie Black erkennen.

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Eine Auswahl der ganzen Zeitungen, Bücher und Weasleys Zauberhafte Zauberscherze. Das war eines meiner Lieblingsabteilungen der Tour. Sie hatten auch mehrere Ausgaben der Zeitung „The Quibbler“ dort. Total witzig und abgefahren.

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Auch die Todesser und ihre Machenschaften (inklusive Verschwindekabinett) waren Teil der Tour.

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Was wäre ein Besuch in der Welt von Harry Potter ohne Butterbier? Butterbier ist lecker, wenn auch recht süß. Es ist eine kohlensäurehaltige Brause mit Karamellgeschmack und Karamellsahne oben drauf. Me Likey.

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Die Außensets waren ebenfalls großartig und eine Menge Spaß.

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Daraufhin kommt man zum zweiten Teil der Tour. Dort sieht man alle im Film vorkommenden Kreaturen und wie sie hergestellt wurden. Von Alraunen über Schrumpel-Voldemort bis hin zu Seidenschnabel wird alles gezeigt. Auch wird das Geheimnis über den Riesen Hagrid gelüftet und wie sie ihn mithilfe eines Schauspielers und einer Menge Technik in den Filmen zu seinen Riesenmaßen verholfen haben. Sehr spannend. Auch hat man Einblick in die Zeichnungen und die Modelle der Filmcrew.

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Hach, die Winkelgasse. Ebenfalls ein persönliches Highlight der Tour. Es macht Spaß, zwischen den Läden zu schlendern und in die Schaufenster zu linsen. Gehen wir eine Eule kaufen, oder unsere Umhänge bei Madame Malkins kürzen? Hach wie wundervoll ist die Winkelgasse mit all ihren Geschäften und Kuriositäten.

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Das Modell Hogwarts war extrem beeindruckend und sicherlich ein Highlight für meinen Freund. Da sieht man einmal, wie riesig das Schloss ist.

Der letzte Schritt war dann der Giftshop, aber dazu in einem anderen Artikel von mir. Das Erlebnis der Studio Tour war wirklich total beeindruckend und wundervoll. Nicht nur von einer Fan-Perspektive hat es sich gelohnt. Auch ist es super eindrucksvoll zu sehen, wie viel handwerkliches Können und Detailreichtum dahinter steckt. Mein Freund war ebenso beeindruckt wie ich. Die Welt um Harry Potter ist wirklich magisch und das ist in der Studio Tour besonders gut zu sehen. Wir wollen auf jeden Fall wiederkommen!

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London-Reise 2014: Teil Eins

17. September 2014
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Letzte Woche sind mein Freund und ich für ein paar Tage nach London geflogen und haben uns eine wunderschöne Zeit in der englischen Hauptstadt gemacht. Ich dachte, dass ich ein bisschen darüber blogge. Da es viel zu erzählen gibt, werde ich drei Einträge daraus machen. Dies hier ist der erste Teil 🙂

Wie viele wissen, habe ich im Zuge meines Masterstudiums ein Auslandsjahr am King’s College London verbracht und deswegen auch dort gewohnt. Damals noch im Süd-Osten der Stadt nahe der Station Elephant& Castle verschlug es meinen Freund und mich dieses Mal in den Norden der Stadt. Unser Hotel war nahe der Station Angel, also quasi genau das andere Ende der Northern Line. Ich kannte die Gegend zuvor nur vom Weggehen, deswegen war ich umso gespannter, diese Gegend zu Fuß zu erkunden. Natürlich haben wir auch das Pflichtprogramm aller London-Reisenden gemacht, also den Big Ben und Co. angeschaut und als Foto-Kulisse genommen. Manche Sehenswürdigkeiten sind eben auch nach dem x-ten Mal immer wieder schön.

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Das Zentrum, welches viele der spannenden Dinge beherbergt, kann man gut zu Fuß erkunden und so sind wir von Leicester Square über Chinatown bis zur Oxford Street gelaufen und haben uns von dem wuseligen Trubel treiben lassen. Da ich mich recht gut in der Ecke auskenne, fanden wir auch immer mal wieder kleinere Schlupflöcher zum Durchatmen, wenn uns die Menschenmassen zu erdrückend wurden.

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Ulkigerweise ist die Oxford Street jetzt von beiden Seiten von je einem riesigen Primark umschlossen – Der Wahnsinn geht jetzt also an zwei Orten gleichzeitig los, haha (in England haben die Geschäfte auch Sonntags auf, meistens um 10 Uhr und gewöhnlich warten die Besucher schon vor Beginn vor den Türen Primarks). Mein Freund und ich stöbern gerne auf der Oxford Street, vor allem, weil viele Geschäfte dort nicht in Deutschland zu finden sind (Disney Store!!). Auch hat man dort das Gefühl, in einer richtigen Weltstadt zu sein. Berlin ist ja ganz nett, aber im Vergleich zu beispielsweise London ist unsere Hauptstadt doch eher provinziell.

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Natürlich konnten wir es nicht lassen, unsere Nasen auch in Victoria’s Secret zu stecken. Ich muss ehrlich sagen, dass mich der Laden ziemlich verstört hat… Alles ist total protzig, es riecht nach den ganzen Düften, die dort verkauft werden und auch sonst ist der Laden ein einziger Superlativ. Mal abgesehen von den ziemlich überzogenen Preisen ist es dort hell und glänzend und überall sind große Leinwände mit Videos der Modenschauen. Alles ist Pink und mit Rüschen und Flügeln und die totale Reizüberflutung. Jedoch haben sie wirklich sehr saubere Toiletten! Kann ich jedem empfehlen. Interessant ist, dass man bei VS viele vollverschleierte Frauen sieht. Man kann nicht die Gesichter dieser Damen sehen, aber nun weiß ich, welche Spitzenhößchen sie tragen. Skurril!!

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In der Zeit, in der wir in London waren, feierten die Chinesen in Chinatown das Mondfest, deshalb waren die Straßen noch festlicher geschmückt. Chinatown ist einer meiner Lieblingsorte in London. Klar, es ist touristisch und überfüllt, aber es macht Spaß, die Läden zu erkunden und die einem sonst verborgenen Aspekte einer anderen Kultur zu erleben. Natürlich kann man dort auch Purikura machen (was wir getan haben!), japanische Kosmetik und Krimskrams kaufen sowie leckere, chinesische Garknödel essen.

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Ebenfalls machten wir einen Abstecher nach Covent Garden und die Carnaby Street (natürlich auch Piccadilly Circus). Ich kann die Carnaby Street wirklich für alle empfehlen, die etwas abseits der gängigen Pfade laufen möchten. Sie geht trotz des Shopping- und Relax-Angebots etwas unter. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie von der Regent’s Street, Chinatown, Picadilly Circus und der Oxford Street quasi eingerahmt wird. In Covent Garden gehen mein Freund und ich immer zu einem bestimmten amerikanischen Süßigkeitenladen (mehr dazu in einem anderen Artikel) und auch nördlich der U-Bahn-Station und jenseits der Touristenmassen gibt es auch spannende Ecken.

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Auch kulinarisch haben wir uns von der Internationalität der Stadt inspirieren lassen. Mein Freund und ich sind große Fans der mexikanischen Küche (oder der Gringo-Version davon, who knows!) und deshalb MUSSTEN wir zu Chipotle. Wieso gibt es dieses Restaurant nicht hier? Chipotle ist lecker, vor allem deren Tacos sind zu empfehlen, yummmy. Ebenfalls gut und für London preiswert sind die Soba-Rindfleisch-Suppen bei meinem Lieblingsjapaner in Chinatown. Jeder, der in London ist, muss unbedingt mindestens einmal einen Donut von Krispy Kreme probieren. Ich mag eigentlich keine Donuts, aber die von Krispy Kreme sind einfach himmlisch (und wieder nicht in DE zu haben. Why so protektionistisch?). Auf dem Bild genau oberhalb dieses Textabschnitts sind übrigens Takoyaki zu sehen. Das sind japanische Oktupusbällchen im Teigmantel mit Mayo, spezieller Sauce und Fischflocken. Klingt schräg, ist aber sehr lecker, vor allem in der Kombination der Geschmäcker. Ich esse diesen Snack jedes Mal, wenn ich in London bin und da mein Freund sie noch nie probiert hatte, musste auch er mal zubeißen – Ihm hat’s übrigens gut geschmeckt.

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Hier ist übrigens ein Bild von meiner Wenigkeit. Klassisches Touri-Foto, haha. Da waren wir auf dem Weg zu Harrods und haben die Häuser in Chelsea bewundert. Da ich 2011/12 in London in einem alten Backsteinhaus in Elephant& Castle wohnte weiß ich, wie schrecklich diese sind und wie sehr man sich nach den schönen, modernen Häusern sehnt. Vielleicht ging es auch nur mir so… die Engländer scheinen ja ganz vernarrt in Ziegel zu sein.

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Natürlich waren wir auch in Camden. Jeder kennt sicher die Bilder dieses hippen Stadtviertels, also brauch ich das nicht zum tausendstenmal zeigen. Deswegen hier ein Foto der Arbeit eines Straßenkünstlers. Sehr beeindruckend.

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Als Gegenprogramm zu dem ganzen Shopping-Wahnsinn haben wir uns in den vielen Parks Londons ausgeruht. Mein Favorit ist der St. James‘ Park, weil dort die Eichhörnchen am zahmsten sind. Diese puschligen Tierchen mit ihren kräftigen Schenkeln könnten unsere heimischen Eichhörnchen mit einem Happs verschlingen, so riesig sind die. Da die Queen im Buckingham Palace war, liefen dort eine Menge Bewacher mit Maschinenpistolen herum…scary.

So, das ist im Groben das, was wir auf unserer Reise erlebt haben. Ich komme immer wieder gerne nach London und es gibt noch so viele Sachen, die wir nicht geschafft haben. Zum Beispiel waren wir dieses Mal nur in einer Ausstellung. Tja, das heißt wohl, dass wir nochmal dahin müssen, hihi.

Allgemein

Blast from the Past!

4. September 2013

CIMG4221I took this picture near Notting Hill Gate station in London 2012. This rather unfortunate looking laptop is now serving as a quirky yet awesome window display of a local waffle shop. I thought the idea was great.