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Food & Restaurants

Popin‘ Cookin‘ Bento

14. Juni 2016
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Hallöchen ihr lieben! Letztens habe ich meine Speicherkarte durchgesehen und gemerkt, dass ich euch ein Popin‘ Cookin‘ noch gar nicht gezeigt habe, das ich im Dezember mit Tim und seiner Mutter gemacht habe. Ihr wisst nicht, was das ist? Dann schaut mal hier vorbei:

Diese Selbstmach-Süßigkeit rockt einfach und es macht mir immer wieder Spaß. Dieses Mal geht es um das Thema Bento, also die japanischen Lunch-Boxen, die immer so niedlich gestaltet und schon kleine Kunstwerke sind.

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Wie immer besteht Popin Cookin aus einem Förmchen, mehreren Tüten mit unterschiedlichem Pulver sowie einem kleinen Becher für Wasser. All das mischt man dann je nach Farbe und Wassermenge in den Förmchen an und richtet es so an. In diesem Bento sollen Omelette, Brokkoli, ein Würstchen in Form einer Krake, Spaghetti, Reisbällchen in Pandaform sowie einem Spiel mit Hähnchen-Nuggets.

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Das Zusammenrühren geht leicht und durch die beigemischte Gelatine wird das Pulver-Wasser-Gemisch schnell fest. Die Reisherstellung ist sehr ähnlich wie die beim Popin Cookin Mochi.

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Den Reis dann noch in Kügelchen formen und mit dem Mohn in richtige kleine Panda-Köpfe verwandeln.

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Die zubereiteten Chicken Nuggets aufspießen und das Pulver für die „Spaghetti“ in den Spritzbeutel geben und schon geht’s an das Servieren.

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So sieht das fertige Bento dann aus! Das rote ist das Würstchen in Kraken-Form, gelb ist das Omelette, Brokkoli ist grün, das orange hinten rechts soll Spaghetti darstellen, Reisbällchen sind unverkennbar und das Hähnchen befindet sich knusprig hinten am Spieß.

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Alles in allem war das Bento ganz lecker. Vieles schmeckt nach Weingummi oder einfach nur süß, jedoch ist das mit Reis immer am leckersten. Es ist toll, dass das fertige Ergebnis wirklich so aussieht, wie auf der Verpackung und im Gegensatz zu anderen Popin Cookin Sorten, die echtes Essen mit dem Geschmack nachmachen wollen, schmeckt alles ganz lecker. Natürlich geht es hierbei um den Prozess und auch der ist leicht genug, um ihn mit Kindern zu machen, und schwer genug, um auch als Erwachsener nicht schnell gelangweilt zu sein. Ich freu mich schon auf das nächste Popin Cookin – bei mir warten noch zwei unangefangene im Schrank!

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Mai 2015: Gyoza, Ramen, Zoo und nervige Waschmaschinen

2. Juni 2016
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Ich weiß, ich sage das jeden Monat, aber: ich bin wirklich immer überrascht, wenn ein Monat wieder so ruckzuck vorbei ist und mal wieder ein weiterer Favourites Post ansteht. Dieses Mal möchte ich diesen Monatsrückblick etwas anders gestalten. Weniger „nur“ Produkte zusammenfassen, die mich überzeugt haben, sondern mehr den Monat wirklich Revue passieren lassen.

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Besonders gefallen hat mir, dass der Mai so viel Feiertage und dadurch lange Wochenenden hatte. Das haben wir wirklich gebraucht, um mit der Wohnung voran zu kommen. Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten (dazu später mehr!), dann werde ich mein neues Reich natürlich auch hier zeigen.

Was habe ich im Mai 2016 so gemacht?

Mein Freund und ich haben, wie bereits erwähnt, viel an der Wohnung gemacht: Türen gekürzt, sodass sie auf das neu verlegte Laminat passen, Vorhänge im Waschsalon gewaschen (finde mal einen…) und gekürzt, alle Möbel aufgebaut, alles eingerichtet, den Keller und den Balkon entrümpelt, viiiiel viiiiel weggeschmissen und neu sortiert. Ebenfalls haben wir das immer mal wieder auftretende gute Wetter für schöne Ausflüge genutzt.

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Am Pfingstsonntag waren wir beispielsweise im Zoo, um dem Karneval der Kulturen zu entkommen, der unmittelbar vor unserer Haustür stattfindet. Als Kreuzbergerin haut mich der Umzug irgendwie nicht mehr vom Hocker und die ganzen Menschenmassen gehen mir aufn Zeiger. Also: gaaaaanz weit weg von Kreuzberg nach Charlottenburg und in den Zoo. Tim liebt den Zoo, mir tun vor allem die Elefanten und Giraffen leid, aber ich komme natürlich immer gerne mit.

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Letztes Wochenende haben wir eine Radtour durch den Grunewald gemacht. Mit dem Regio ging’s bis zum Wald und dann sind wir circa 15 KM durch den Wald und bis zurück zum Zoologischen Garten geradelt. Total schön und wie ein kleiner Mini-Urlaub. Weg von stinkenden Autos und Menschenmassen am Kudamm. Kann ich jedem Berliner wirklich nur ans Herz legen.

Was habe ich im Mai gegessen?

viel 😀 Mein Freund und ich sind immer auf der Suche nach coolen neuen Restaurants und Neukölln ist perfekt dazu. Koreanisch ist gerade DER Food Trend und in unserer unmittelbaren Umgebung gibt es bestimmt 6 gute Koreaner. Tischgrill, Kimchi und leckere eingelegte Vorspeisen sind genau mein Ding. Auch gehen wir oft zu unserem neuen Lieblings-Ramen-Restaurant in der Pannierstr.

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Ramen um die 7€, große Salate um die 6€ und die Nudeln sind hausgemacht (man kann ihnen sogar dabei zusehen).

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Für mich gab es das letzte Mal Tsukemen und ich möchte dort nichts anderes mehr essen. Auch gibt es direkt daneben auch einen Gyoza-Imbiss mit sagenhaften selbstgemachten Gyoza! 6 Stück kosten 2,90€ und 12 Stück kosten 4,90€.

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Mehr Bilder gibt es auf meinem Instagram-Account.

Beauty-Entdeckung im Mai 2016

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Ich kann es nicht genug wiederholen – Das Midnight Recovery Serum von Kiehl’s hat mein Leben wirklich auf den Kopf gestellt. Meine Hautprobleme (Rosacea) sind unter Kontrolle, meine Haut ist glatt, nicht mehr trocken, Fältchen verschwinden und Poren sind kleiner geworden. Ich nutze es jeden Abend nach der Gesichtsreinigung (circa 4 Tropfen) und brauche dann bis zum nächsten Abend keine Tagespflege mehr auftragen. Perfekt für mich, da ich auf zu viele verschiedene Produkte allergisch reagiere.

Was mich im Mai 2016 geärgert hat

Hach ja, das Internetshopping. Mein Freund und ich haben und über energeto einen Waschtrockner von Samsung bestellt, der dort circa 50-80€ günstiger war als bei Saturn und Mediamarkt. Für zusätzliche 40€ sollten sie unsere alte Waschmaschine abholen. Der Tag der Lieferung kam und sie weigerten sich, die alte Maschine mitzunehmen, da dort angeblich noch Wasser drin ist…. Problem: Die Waschmaschine ist kaputt, ihr Schaumeier, deswegen können wir es nicht komplett abpumpen. Also ewiges Hin und Her mit energeto… witzig auch, dass die Lieferanten die neue Maschine an einer Seite eingedellt haben. Wieder Streit und tausend Emails mit energeto.

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Heute soll die neue Waschmaschine endlich abgeholt werden… wir haben den Kauf storniert und bekommen den gesamten (!) Betrag erstattet. Die alte Maschine bleibt jedoch bei uns… und wir stehen wieder bei Null in Sachen Waschmaschine. Hat ja nur fast den kompletten Monat Mai gedauert arrrghhh. Deshalb konnten wir nicht das Bad weitermachen und die neuen Stecker und Steckdosen kaufen. Okay, beides wird im Juni angegangen. Und die Waschmaschine wird bei Media Markt oder so gekauft.

Und sonst so?

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Mein Dell-Rechner auf der Arbeit ist kaputt gegangen, also habe ich ein Macbook Pro bekommen. Persönlich bevorzuge ich Windows, aber mit was ich auf der Arbeit arbeite, ist mir gleich. Hauptsache ich habe einen Computer, der nicht abstürzt und meine Arbeit löscht…

Das war mein Mai 2016, ich freu mich auf den neuen Monat und hoffe auf mehr Sonnenschein und weniger Regen!

 

Food & Restaurants

Popin‘ Cookin‘ Trauben Lolli

9. Februar 2016
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Willkommen zu einer neuen Runde Popin‘ Cookin‘! Diese japanische Selbstmach-Süßigkeit ist ein großes Hobby von mir und langsam aber sicher probiere ich die Sachen aus, die ich aus meinem Japan-Urlaub mitgebracht habe.

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Dieses Mal ist es ein Lutscher aus süßer Schaum-Creme mit Traubengeschmack und bunten Zucker-Kugeln aus Knallbrause zum Dippen. Total verrückt! Aber dieses Popin‘ Cookin‘ ist eines der einfacheren Sorte und hat nur drei leichte Arbeitsschritte.

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Öffnet man die knallbunte Verpackung, kommt folgendes zum Vorschein: Die Förmchen mit der Wasser-Ecke (die Stelle oben links hat eine Sollbruchstelle. Diese Abbrechen und die kleine Ecke zum Portionieren des Wasser verwenden), drei bunte Tütchen mit Pulver und ein Eis-Löffel.

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Das Päckchen mit der Nummer 1 drauf kommt als erstes in das kleine runde Förmchen mit der angegebenen Anzahl an Wasser. Das Wasser wird daraufhin blau. Danach kommt Päckchen Nummer 2 an die Reihe, welches man zu dem Pulver aus dem ersten Päckchen hinzugibt. Nachdem man es verrührt hat, wird die Masse violett und schaumig:

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Man riecht schon das künstliche, aber gleichzeitig suuuper leckere Trauben-Aroma der Creme. Mjam Mjam! Die Knallbrause aus Päckchen 3 kommt dann noch schnell in das andere Förmchen und schon kann die Lolli-Party beginnen!

popin-cookin-lolli001Also mit dem Löffel eine Portion der Creme aufnehmen und das dann in die Knallbrause tunken und verputzen. Sehr lecker, aber auch seeeeehr süß. So süß, dass mir danach die Zunge angeschwollen ist, haha. Meinem Freund hat es sehr gut geschmeckt!

Tja das war’s auch schon mit diesem Popin‘ Cookin‘! Wie gesagt, es ist eines der einfacheren. Nichtsdestotrotz ist es lecker und macht Spaß! ich mag die Popin‘ Cookin’s, die süß und nach „Obst“ schmecken lieber als die, die einen herzhaften Geschmack nachmachen (sollen). Dieses Popin‘ Cookin‘ ist deshalb eines der besten, die ich bisher getestet habe!

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Popin‘ Cookin‘ Takoyaki

19. Januar 2016
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Wie ihr wisst, habe ich während meiner Reise nach Taiwan und Japan einige Popin‘ Cookin‘ Selbstmachsüßigkeiten gekauft.  Was Popin‘ Cookin‘ ist? das kannst du hier nachlesen:

Dieses Mal geht es um Takoyaki. Das sind Teigbällchen mit Oktopusstückchen drin. Die echten Takoyaki sind suuuper lecker und so war ich schon total auf die Popin‘ Cookin‘ Version gespannt. Lecker oder widerlich? Alles ist möglich.

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Öffnet man die Verpackung, kommen vier Päckchen mit Pulver, ein Zahnstocher, ein Eislöffel und die Förmchen zum Vorschein. Eine Ecke des Förmchens ist für’s Wasser -> Jedes Päckchen braucht eine andere Menge Wasser, also entweder eine Ecke oder zwei Ecken voll.

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Als erstes ist das rosa Päckchen dran, welches mit einer Ecke Wasser zu einem rosa Teig verknetet wird. Das soll später die Oktopusstückchen werden und seltsamerweise RIECHT der Teig auch nach Fisch…urgh!

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Den fertigen Teig presst man dann in das Förmchen und so kommen wirklich kleine Oktopusärmchen raus hahahaha… ist super viel Arbeit (Hat mein Schatz übernommen) und sie sehen und schmecken wirklich nach Fisch.

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Weiter geht’s mit dem Teig aus dem orangenen Päckchen. Sieht wirklich nach Takoyaki-Teig aus und schmeckt auch ein bisschen wie richtiger Teig.

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Alles kommt dann in die Bällchenform und wird mit je einem Fangarm garniert haha. Nach 30 Sekunden in der Mikrowelle ist auch alles fertiggebacken.

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Das braune Päckchen wird dann zu Takoyaki-Sauce, die stilecht mit dem Löffel aufgetragen wird. Schmeckt auch wirklich wie das Original.

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Das letzte Päckchen wird mit etwas Wasser zu Mayo… ich weiß nicht wie die Japaner das machen, aber es schmeckt einfach 1:1 wie echte Mayo und hat auch genau die Konsistenz.

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Tadaa – fertig sind die Takoyaki! Sie sehen wirklich wie das Original aus und schmecken auch nach Fisch. Mein Freund fand es lecker, ich fands einfach zu krass haha. Ich mag Popin‘ Cookin‘ lieber, wenn es süß ist. Aber es ist heftig, dass man aus Pulver so etwas machen kann. Die Zukunft hat begonnen!

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Travel Impressions 2015: Asien-Haul

5. November 2015
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Wir kommen zum vierten und letzten Artikel meiner Travel Impressions. Heute möchte ich euch zeigen, was ich in Asien gekauft habe 🙂 Es ist, was einige überraschen wird, vor allem Snacks und Maskottchen-Artikel. Klamotten und so sind schon so globalisiert, dass man sie fast überall kaufen kann (auch hier). Und mal ganz ehrlich…die Schuhe dort sind zwar abgefahren, aber mit der asiatischen Durchschnittsgröße von 37 kann ich nicht viel anfangen.

Ich liebe japanische Süßigkeiten und habe einige auch mit nach Deutschland gebracht:

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Hier ein Bild von Allem auf einmal. Davon sind einige Pockys (oder wie man sie hier nennt: Mikado-Stäbchen):

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Geschmäcker sind (von oben nach unten, von links nach rechts): Cookies and Cream, Schokolade, Matcha, Karamell-Latte und Honig.

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Dann mussten natürlich noch Matcha-Kitkats mit nach Deutschland sowie noch andere Leckereien. Die Trauben-Süßigkeiten unten links sind soooooo lecker omg! Ich hab drei Päckchen mitgebracht und nur eines hat so lange durchgehalten, dass ich es fotografieren konnte.

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Natürlich darf auch Popin‘ Cookin‘ nicht fehlen! Ich werde natürlich alle ausprobieren und hier im Blog davon berichten!

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Rilakkuma – Merchandise! ich liebe Rilakkuma und habe kräftig zugelangt. Wow ich kann mich noch erinnern, wie ich 2009 meinen ersten Rilakkuma-Artikel in Tokyo gekauft habe… wie die Zeit vergeht! Bin immer noch ein großer Fan.

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Meine neuste Maskottchen-Leidenschaft: Gudetama! Das genervte Ei. Es ist einfach witzig und genial und eklig und alles gleichzeitig. Me Gusta!

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Washi-Tape durfte natürlich auch nicht fehlen 🙂

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Tuchmasken mit Print. Saugeile Idee!! Fotos kommen später, ich versprech’s.

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Matcha-Listerine

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Meine Ausbeute aus den Universal Studios: Halloween-Katzenohren, Butterbier-Bonbons, einen Handy-Anhänger mit Hogwarts-Wappen und Kürbissaft. Die meisten Harry Potter-Sachen, die man dort kaufen konnte, hatte ich entweder schon (#firstworldproblems) oder waren zu kindisch. Der Pumpkin Juice ist sehr lecker. Ich hab noch eine geschlossene Flasche und werde versuchen mit dieser das Rezept zu rekreieren.

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Und last but not least: Alles andere. Lustige Karten, einen Banao-Schlüsselanhänger, Fuji Instax Fotos, einen Sailor Moon-Anhänger und Otegami Memo.

Soooo, das war’s von meinem Asien-Haul und meinen Travel Impressions 2015. Die Reise hat mir wirklich sehr gefallen! Ich freue mich auf’s nächste Abenteuer.

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Popin‘ Cookin‘ Doughnuts – Süßigkeiten selber machen

7. August 2015
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Hach ja, lang ist’s her, dass ich das letzte Mal Popin‘ Cookin‘ gemacht habe.  Jedoch haben mein Freund und ich vor einiger Zeit ein Doughnut-Paket des japanischen Süßigkeiten-Selbstmachkits in die Hände bekommen und es jetzt endlich ausprobiert.

Wer nicht weiß, was Popin‘ Cookin‘ ist, kann das hier nachlesen:

Diesmal also Doughnuts! Nach dem Öffnen der unzähligen Verpackungen kommt folgendes zu Tage:

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Das Kit beinhaltet: Die Verpackung, aus der das kleine Tablett gebastelt werden muss, das Förmchen zum Anmischen und Formen des Teigs und der Saucen, Kakaopulver (braungestreift), Custard-Pulver (gelbgestreift), Schokosauce (dunkelrotgestreift), Erdbeersoße (rotgestreift), Vanillesauce (blaugestreift), Crunch-Topping (lilagestreift) sowie Streuseln und einen Spritzbeutel.

Als erstes muss man die Kakao- und Custard-Pulver mit Wasser anrühren und zu zwei Teigen kneten. Diese dann nach einander in die Förmchen pressen und fertig sind die Doughnuts in Gugelhupf- und Blumenform. Danach die drei Saucen in je einem der Ausbuchtungen mit Wasser mischen.

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Wenn das geschafft ist, sieht alles ungefähr so aus. Dann nur noch die Süßigkeiten nach Lust und Laune dekorieren und verputzen.

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Das „Gebäck“ schmeckt weniger nach Doughnut, als nach rohem Kuchenteig. Die Saucen schmecken original nach Schokolade, Vanille oder Erdbeere.

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Wer rohen Teig mag, der wird auch Popin‘ Cookin‘ Doughnuts mögen. Am Schwierigsten war es übrigens, dieses kleine Tablett zu basteln haha. Ach so, lasst euch nicht täuschen, die Doughnuts sind alle eher in Püppchengröße.

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Man kann Popin‘ Cookin‘ übrigens auch bei Amazon bestellen. Die Anleitungen sind auf Japanisch – aber wer das nicht spricht, kann sich auch gut an den Piktogrammen langhangeln. Für Kinder und Erwachsene ist Popin‘ Cookin‘ ein großer Spaß und ich freu mich schon auf den nächsten Ausflug in die japanische Süßigkeitenwelt.

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Februar 2015 Favourites

2. März 2015
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Meine Favoriten für diesen Monat sind: leckerer Starbucks-Kuchen, Udon-Suppen, Austern sowie Valentinstag. Der Februar ging wirklich schnell rum – vor allem im Vergleich zum Januar. Leider hatte mich die Grippe erwischt und so lag ich eine Woche flach. Jetzt bin ich wieder gesund und ich freue mich auf den Frühling.

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Dezember 2014 Favourites

29. Dezember 2014
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Kaum zu glauben, dies ist der letzte Favourites-Eintrag für 2014! Und wie sagt man so schön: das Beste kommt zum Schluss. Der Dezember war wirklich ein toller Monat. Ich habe angefangen, die Buffy-Comic zu lesen und ich muss sagen, dass ich sehr begeistert bin. Einfach alles an ihnen stimmt! Ein weiteres Highlight sind die Takoyaki (Oktopus-Teigbällchen), die mein Freund und ich mit allen Originalsaucen gemacht haben. Sehr lecker. Dann habe ich im Dezember viele Pralinen selbstgemacht, die auch ziemlich schmackhaft geworden sind und bei Freunden und Bekannten gut ankamen. Was wäre Dezember ohne Weihnachten? Für mich ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres und ich feierte es im Kreise meiner Familie und meines Freundes. Ich könnte nicht glücklicher sein, sie in meinem Leben zu haben. Es gab Raclette 🙂 Ebenfalls nicht zu verachten ist der Lush-Sale, der seit Samstag am Laufen ist. 50% auf alle Weihnachtsprodukte! Zuschlagen lohnt sich.

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London-Reise 2014: Teil Eins

17. September 2014
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Letzte Woche sind mein Freund und ich für ein paar Tage nach London geflogen und haben uns eine wunderschöne Zeit in der englischen Hauptstadt gemacht. Ich dachte, dass ich ein bisschen darüber blogge. Da es viel zu erzählen gibt, werde ich drei Einträge daraus machen. Dies hier ist der erste Teil 🙂

Wie viele wissen, habe ich im Zuge meines Masterstudiums ein Auslandsjahr am King’s College London verbracht und deswegen auch dort gewohnt. Damals noch im Süd-Osten der Stadt nahe der Station Elephant& Castle verschlug es meinen Freund und mich dieses Mal in den Norden der Stadt. Unser Hotel war nahe der Station Angel, also quasi genau das andere Ende der Northern Line. Ich kannte die Gegend zuvor nur vom Weggehen, deswegen war ich umso gespannter, diese Gegend zu Fuß zu erkunden. Natürlich haben wir auch das Pflichtprogramm aller London-Reisenden gemacht, also den Big Ben und Co. angeschaut und als Foto-Kulisse genommen. Manche Sehenswürdigkeiten sind eben auch nach dem x-ten Mal immer wieder schön.

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Das Zentrum, welches viele der spannenden Dinge beherbergt, kann man gut zu Fuß erkunden und so sind wir von Leicester Square über Chinatown bis zur Oxford Street gelaufen und haben uns von dem wuseligen Trubel treiben lassen. Da ich mich recht gut in der Ecke auskenne, fanden wir auch immer mal wieder kleinere Schlupflöcher zum Durchatmen, wenn uns die Menschenmassen zu erdrückend wurden.

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Ulkigerweise ist die Oxford Street jetzt von beiden Seiten von je einem riesigen Primark umschlossen – Der Wahnsinn geht jetzt also an zwei Orten gleichzeitig los, haha (in England haben die Geschäfte auch Sonntags auf, meistens um 10 Uhr und gewöhnlich warten die Besucher schon vor Beginn vor den Türen Primarks). Mein Freund und ich stöbern gerne auf der Oxford Street, vor allem, weil viele Geschäfte dort nicht in Deutschland zu finden sind (Disney Store!!). Auch hat man dort das Gefühl, in einer richtigen Weltstadt zu sein. Berlin ist ja ganz nett, aber im Vergleich zu beispielsweise London ist unsere Hauptstadt doch eher provinziell.

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Natürlich konnten wir es nicht lassen, unsere Nasen auch in Victoria’s Secret zu stecken. Ich muss ehrlich sagen, dass mich der Laden ziemlich verstört hat… Alles ist total protzig, es riecht nach den ganzen Düften, die dort verkauft werden und auch sonst ist der Laden ein einziger Superlativ. Mal abgesehen von den ziemlich überzogenen Preisen ist es dort hell und glänzend und überall sind große Leinwände mit Videos der Modenschauen. Alles ist Pink und mit Rüschen und Flügeln und die totale Reizüberflutung. Jedoch haben sie wirklich sehr saubere Toiletten! Kann ich jedem empfehlen. Interessant ist, dass man bei VS viele vollverschleierte Frauen sieht. Man kann nicht die Gesichter dieser Damen sehen, aber nun weiß ich, welche Spitzenhößchen sie tragen. Skurril!!

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In der Zeit, in der wir in London waren, feierten die Chinesen in Chinatown das Mondfest, deshalb waren die Straßen noch festlicher geschmückt. Chinatown ist einer meiner Lieblingsorte in London. Klar, es ist touristisch und überfüllt, aber es macht Spaß, die Läden zu erkunden und die einem sonst verborgenen Aspekte einer anderen Kultur zu erleben. Natürlich kann man dort auch Purikura machen (was wir getan haben!), japanische Kosmetik und Krimskrams kaufen sowie leckere, chinesische Garknödel essen.

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Ebenfalls machten wir einen Abstecher nach Covent Garden und die Carnaby Street (natürlich auch Piccadilly Circus). Ich kann die Carnaby Street wirklich für alle empfehlen, die etwas abseits der gängigen Pfade laufen möchten. Sie geht trotz des Shopping- und Relax-Angebots etwas unter. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie von der Regent’s Street, Chinatown, Picadilly Circus und der Oxford Street quasi eingerahmt wird. In Covent Garden gehen mein Freund und ich immer zu einem bestimmten amerikanischen Süßigkeitenladen (mehr dazu in einem anderen Artikel) und auch nördlich der U-Bahn-Station und jenseits der Touristenmassen gibt es auch spannende Ecken.

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Auch kulinarisch haben wir uns von der Internationalität der Stadt inspirieren lassen. Mein Freund und ich sind große Fans der mexikanischen Küche (oder der Gringo-Version davon, who knows!) und deshalb MUSSTEN wir zu Chipotle. Wieso gibt es dieses Restaurant nicht hier? Chipotle ist lecker, vor allem deren Tacos sind zu empfehlen, yummmy. Ebenfalls gut und für London preiswert sind die Soba-Rindfleisch-Suppen bei meinem Lieblingsjapaner in Chinatown. Jeder, der in London ist, muss unbedingt mindestens einmal einen Donut von Krispy Kreme probieren. Ich mag eigentlich keine Donuts, aber die von Krispy Kreme sind einfach himmlisch (und wieder nicht in DE zu haben. Why so protektionistisch?). Auf dem Bild genau oberhalb dieses Textabschnitts sind übrigens Takoyaki zu sehen. Das sind japanische Oktupusbällchen im Teigmantel mit Mayo, spezieller Sauce und Fischflocken. Klingt schräg, ist aber sehr lecker, vor allem in der Kombination der Geschmäcker. Ich esse diesen Snack jedes Mal, wenn ich in London bin und da mein Freund sie noch nie probiert hatte, musste auch er mal zubeißen – Ihm hat’s übrigens gut geschmeckt.

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Hier ist übrigens ein Bild von meiner Wenigkeit. Klassisches Touri-Foto, haha. Da waren wir auf dem Weg zu Harrods und haben die Häuser in Chelsea bewundert. Da ich 2011/12 in London in einem alten Backsteinhaus in Elephant& Castle wohnte weiß ich, wie schrecklich diese sind und wie sehr man sich nach den schönen, modernen Häusern sehnt. Vielleicht ging es auch nur mir so… die Engländer scheinen ja ganz vernarrt in Ziegel zu sein.

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Natürlich waren wir auch in Camden. Jeder kennt sicher die Bilder dieses hippen Stadtviertels, also brauch ich das nicht zum tausendstenmal zeigen. Deswegen hier ein Foto der Arbeit eines Straßenkünstlers. Sehr beeindruckend.

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Als Gegenprogramm zu dem ganzen Shopping-Wahnsinn haben wir uns in den vielen Parks Londons ausgeruht. Mein Favorit ist der St. James‘ Park, weil dort die Eichhörnchen am zahmsten sind. Diese puschligen Tierchen mit ihren kräftigen Schenkeln könnten unsere heimischen Eichhörnchen mit einem Happs verschlingen, so riesig sind die. Da die Queen im Buckingham Palace war, liefen dort eine Menge Bewacher mit Maschinenpistolen herum…scary.

So, das ist im Groben das, was wir auf unserer Reise erlebt haben. Ich komme immer wieder gerne nach London und es gibt noch so viele Sachen, die wir nicht geschafft haben. Zum Beispiel waren wir dieses Mal nur in einer Ausstellung. Tja, das heißt wohl, dass wir nochmal dahin müssen, hihi.

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Meine Woche in Bildern

25. August 2014
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Oh man, schon wieder eine Woche vorbei, bald ist wieder September! Am Freitag war ich nach der Arbeit bei Primark am Alexanderplatz (ich arbeite in Prenzlauer Berg, also gleich um die Ecke vom Alex) und… ich war wirklich geschockt, denn ich wurde nicht halb totgetrampelt von all den Massen an 10-Jährigen Mädchen und Touristen. Im Gegenteil, man konnte auch mal an die Klamotten ran und sogar etwas anprobieren. Schade, dass ich nur Socken gekauft habe 😉

Sonst gibt es von meiner Seite nicht viel zu erzählen. Gestern habe ich Zitronen-Honig-Limonade gemacht und in dem lustigen Ensemble serviert (siehe Bild eins). Auch waren mein Freund und ich mal wieder im Isshin und haben japanisch gegessen (Bild drei und vier). Die Algenmaske (limitiert!!) von dm ist witzig, man kommt sich vor wie ein Monster aus den 1950er Jahren.

Es ist schön, dass langsam der Herbst kommt. Zwar sind immer noch 20°C und es ist warm, trotzdem schwitzt man nicht mehr so doll. Sehr gut für alle, die wie ich in einem Büro arbeiten. Wir „stritten“ uns jeden Tag darüber, ob wir nun die Klimaanlage an oder das Fenster aufmachen sollten.

Ab heute fährt die S-Bahn auch wieder zwischen Friedrichstraße und Ostbahnhof, juhu 🙂 Euch allen einen schönen und erholsamen Start in die neue Woche.