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Fotografie

Fotografie

FotoPremio: Coole Foto-Geschenke selber machen

17. August 2015
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Ich schaue mir manchmal total gerne alte Fotoalben an. Lustige Schnappschüsse oder ulkige Augen-Zu-Portraits finden sich dort genau so, wie auch unvergessliche Urlaube oder peinliche 90er-Jahre-Klamotten. Durch die digitale Fotografie mache ich zwar jetzt viel mehr Fotos als „damals“ mit meiner schrottigen 35mm-Kamera, aber sie verschwinden auch bald in Ordnern auf meinem PC. Und ich schaue sie dann einfach selten an. Ich mein, wer setzt sich schon gemütlich mit ner Tasse Kakao an den Rechner und stöbert in Bilderordnern anno 2008? Ich sehr selten. Deswegen drucke ich mir die schönsten Bilder gerne aus oder gestalte damit Kalender für Geburtstage, etc. Dafür eignet sich FotoPremio sehr gut, denn auf der Website kann man sich eine Gestaltungssoftware herunterladen und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich habe mich auf der Seite mal umgeschaut und mir auch ein paar Dinge gestaltet.

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Eine Panorama-Tasse (7,95€), ein Fotobuch (22,95€) und einen Kalender (14,95€).

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Den Kalender habe ich mit der Software ganz easy gestaltet. Bilder auswählen, anordnen und eventuell noch Texte und Hintergründe einfügen – fertig. Ich finde die Qualität echt gut und die Bilder sehen toll aus!

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Die Qualität des Fotobuchs hat mich auch sehr überzeugt. Es lohnt sich, ein paar Euro mehr für den HD-Glanz auszugeben.

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Für die Gestaltung sollte man sich auf jeden Fall ein bisschen Zeit nehmen. Man kann super viel einstellen, Bilder arrangieren und ‚rumprobieren. Das Ergebnis kann ich dann absolut sehen lassen – Sogar die Bilder im Falz sehen top aus.

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Was die Tasse angeht, bin ich etwas unentschlossen. Leider ist der Henkel auf der anderen Seite des Gesichts, ich hätte es anders schöner gefunden. Naja, meine Mutter hat sich auf jeden Fall sehr über die Tasse gefreut. Alle Produkte sind übrigens Geschenke, ich bin nicht so narzisstisch und hänge mir Kalender von mir selbst an die Wand 😀

Apps & Gaming

App Review: Fragment

14. Januar 2015
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Es gibt wirklich unzählige Fotografie-Apps, die alle auf etwas anderes abzielen: Fotobearbeitung, Fotoretusche, Filter, etc. Als ich im Sommer 2014 von Fragment hörte dachte ich mir „Ach, die dreitausendmillionste Foto-App“, erkannte jedoch kurz danach ihr Potenzial, als ich die ersten Resultate der App begutachten konnte. Mit Fragment kann man seine Bilder durch – Achtung, Überraschung – verschiedene Fragmente und geometrische Figuren bearbeiten und ihnen so einen spannenden und kreativen Touch verleihen.

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Positiv ist, dass das Interface der App gradlinig und einfach zu bedienen ist. Man nimmt entweder ein neues Foto auf oder lädt ein bestehendes aus der Galerie und kann dann auch schon gleich loslegen. Der Kreativität sind mit dieser App keine Grenzen gesetzt. Wählt man eine geometrische Figur aus, fragmentiert und spiegelt diese das Bild entsprechend. Außerdem kann man durch zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten das eigene Bild immer mehr personalisieren. So kann man Bereiche des Fotos versetzen, weiter spiegeln, drehen, zusätzlich mehrfach fragmentieren sowie via Filter den Kontrast, Helligkeit, Sättigung, den Verwischeffekt und die Farbumkehrung anpassen.

Was mich jedoch wirklich beeindruckt hat, sind die Farbmöglichkeiten. Jede Bearbeitungsmöglichkeit lässt ebenfalls eine Farbanpassung zu. Das heißt, ich kann bei einem bestimmten Bereich eines Fragments die Farben umkehren und gleichzeitig in eine andere Farbe eintauchen, auch wenn das Bild ursprünglich eine ganz andere Farbgebung hatte.

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Alles in Allem macht Fragment wirklich Spaß und es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten, sodass sicherlich kein Bild dem anderen gleicht. Oben seht ihr, wie unterschiedlich das selbe Bild mit unterschiedlicher Bearbeitung aussehen kann. Es sind zwei meiner ersten Versuche mit der App und ich bin sehr zufrieden.

Die App gibt es derzeit für um 2€ im App-Store von Google zu haben.

Apps & Gaming

Lieblings-App des Monats August: Tiny Planet FX Pro

8. September 2014
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Eine App, die ich im Monat August entdeckt und die mir sehr ans Herz gewachsen ist, ist Tiny Planet FX Pro. Ich weiß, diese App ist, besonders in der kurzlebigen und sich schnell ändernden Welt von Android, Schnee von gestern. Jedoch war ich früher immer zu geizig, satte 2,24 Euro dafür locker zu machen. Dann wurde es vor ein paar Wochen auf 74 Cent reduziert und zack – habe ich zugeschlagen.

Bei Tiny Planet handelt es sich um eine Fotografie-App, die eure Schnappschüsse in lustige, runde Planeten verwandelt. Dazu wählt ihr in der App ein bestehendes Foto aus, oder nehmt ein neues auf und könnt anschließend über verschiedene Regler das Bild drehen, invertieren oder wölben. Das macht Spaß und sieht vor allem bei Landschafts- und Panoramaaufnahmen echt cool aus. Die Bilder erinnern ein bisschen an die Planeten aus dem Buch „Der kleine Prinz“, was für mich schon allein ein Grund ist, diese App zu mögen!

Ich habe mich mal an meinem eigenen Planeten versucht und folgendes ist dabei herausgekommen. Und, schick oder?

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Beauty & Mode

Bikini Berlin

6. April 2014

bikini01Am Donnertag den 03.04.2014 eröffnete nach langen Umbauarbeiten endlich das Bikini Berlin am Zoo. Ich finde es gut, dass endlich Mal was in Westberlin gebaut wird, wo in den letzten Jahren das meiste Geld in Ostberlin und vor allem in den Alexanderplatz investiert wurde. Der Bahnhof Zoo und die umliegenden Gebäude haben ihren 60er-Charme und Wir-Kinder-Vom-Bahnhof-Zoo-Flair ja noch zu großen Teilen behalten. Zum Beispiel das Haus, in dem Burger King, Ulrich und Beate Uhse sind, inklusive dieser murkligen Buden davor tragen nicht gerade dazu bei, dass der Kudamm mal die Prestigestraße Berlins war und immer noch sein möchte. Im Gegenteil.

Deswegen finde ich es klasse, dass sie diesen asbestverseuchten Architekturdinosaurier von Gebäude endlich in etwas schöneres, zeitgemäßeres verwandelt haben: Bikini Berlin. Wie gesagt war am Donnerstag die Eröffnung, ich bin jedoch einige Tage später mal hingegangen.

bikini02Das Bikini Berlin befindet sich wie gesagt am Bahnhof Zoo, direkt neben dem Zoopalast und an den Zoo angrenzend (und wenn jetzt noch ein Touri fragt, wo denn der Zoo ist, weiß ich auch nicht weiter….). Zwischen Zoopalast und Bikini Berlin wurde ebenfalls ein „Blockhaus“-Restaurant mit „Jim Block“ davor gebaut. Yay endlich gibt es diese leckeren Burger nicht nur in Hamburg und Hannover sondern nun auch hier. Ich will Jom Block unbedingt mal auschecken, auch wenn die Preise dort für Burger schon eher gehoben sind (durchschnittlich 8€). Anyways… Das Bikini Berlin ist ziemlich groß und auf drei Stockwerke gestreckt. Das oberste Geschoss ist besonders schön, weil man von dort auf eine Dachterrasse gehen kann (auch durch eine Treppe neben Blockhaus erreichbar).

bikini03Von Innen hat es mich total an einen noblen Flughafen erinnert. Sehr hell und edel, viele kleine Geschäfte im Boutique-Stil und hie und da stylishe Cafés. Das Beste ist einfach, dass man von jeder Etage in den Zoo und vor allem in ein Affengehege schauen kann. Man kann also sich auf gemütlichen Chesterfield-Sofas lümmeln und dabei kleine Äffchen mit roten Popos dabei beobachten, wie sie an Seilen herumschwingen.

Die Geschäfte sind sehr speziell und sagten mir gar nichts. Alles kleine Labels und Pop-Up Stores sowie Galerien und so genannte Show Rooms. Es gibt im Bikini Berlin keine großen Marken, kein Mainstreamzeug sondern eher handgemachtes von kleinen Designern. Nicht wirklich meine Kragenweite, aber sehr schön anzusehen, weil wirklich alles sehr ästhetisch und nicht vollgestopft oder überladen ist.

bikini04Abgesehen von den Läden gibt es auch im Erdgeschoss kleine…tja…Boxen(?) die wie kleine Buden auch ihre Waren verkaufen. Hat mich total an Shoreditch in London erinnert, da gab es in den Bögen der Overground-Bahn auch kleine Lädchen und Pop-Up Stores. Obwohl die Mall ziemlich stylish ist, glaube ich nicht, dass die große Masse dort einkaufen wird. Stöbern ja, kaufen eher nein. Dafür sind die Sachen zu hochpreisig und außergewöhnlich. Aber jetzt, wo die Hipster ja auch Charlottenburg für sich entdeckt haben, passt so etwas ja, haha.

Leider waren zu dem Zeitpunkt, als ich da war, noch nicht alle Läden besetzt beziehungsweise mit dem Aufbau fertig. Trotzdem waren schon echt viele Leute da. Die Verkäufer und Elektriker und Restaurateure wirkten leicht überfordert, aber es wäre nicht Berlin, wenn alles gleich am ersten Tag perfekt laufen würde, oder?

bikini05Das Highlight war für mich jedoch der Fotoautomat. Ähnlich wie bei Pull&Bear (circa 300 Meter Luftlinie entfernt) kann man auch diese Photobooth kostenlos benutzen. Jedoch, und das ist das super geniale daran, werden die Bilder sofort und ohne Zusatzkosten oder Ähnliches ausgedruckt. Yay 🙂 Man setzt sich rein, macht drei Fotos und kann diese auch gleich mit nach Hause nehmen. Man bekommt sogar zwei Fotostreifen, falls man zu Zweit ist. Was will man also mehr? Vorher kann man noch zwischen drei Filtern auswählen: Sepia, Schwarz Weiß und Normal. Außerdem hört man während der Fotosession Cindy aus Marzahn, die so Sachen von sich gibt wie „na, habta Spaß? Dann sacht dit ma euren Jesicht!“ oder „So und nun noch ma n schönet Foto“ oder „los, raus hia, anderen wollen ooch noch!“. Für ausländische Besucher ohne Deutschkenntnisse sicher befremdlich, aber so sind wa, ne?

20140404_123552Gierig wie ich nun mal bin hab ich gleich zwei Fotosessions gemacht, einmal in Sepia und einmal in Schwarz Weiß. Ich finde das richtig klasse und eine tolle Erinnerung für Freunde oder Touristen.

Am 11.04 eröffnet Uniqlo am Kudamm, da freu ich mich schon drauf und werde natürlich von berichten

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Lieber spät als nie: Februar Favourites

12. März 2014

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Der März kam mir nichts, dir nichts in Siebenmeilenstiefeln zu uns gerannt und ich habe es total verschwitzt, mein persönliches Resumee für den zweiten Monat des Jahres 2014 zu ziehen. Deshalb hole ich es an dieser Stelle nach! Meine Favourites für Februar sind ganz klar: das schöne Frühlingswetter und die schönen Blumen, die es hervorbringt, Valentinstag, lustige Fotoaccessoires an Stöckchen sowie der schöne blaue Sternenschal, den mein Freund mir geschenkt hat. Und nein, das ist keine Amerikafahne in Halstuchform, einfach nur Sterne 🙂

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Mein Wochenende in Bildern

8. September 2013

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Koreanische Pokki, japanischer Seetangsnack mit Wasabigeschmack, Muji-Einkauf, Karaage und Gyoza, Ramen, taiwanesische Limonade (Grapefruit-Zitrone), Ikea, schwedische Zimtschnecken, dänischer Hotdog.

Globalisierung I <3 U

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Blast from the Past!

4. September 2013

CIMG4221I took this picture near Notting Hill Gate station in London 2012. This rather unfortunate looking laptop is now serving as a quirky yet awesome window display of a local waffle shop. I thought the idea was great.

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Blast from the Past

11. August 2013

juOh Hai Churchill!

I took this picture whilst I was living in London. I passed this statue almost every day on my way home from Oxford Street (chrm chrm) and I liked the angle. It’s Churchills view on England’s most iconic landmark! I like 🙂