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Beauty Review

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London-Trip 2017 + Mini Beauty-Haul

25. Juli 2017
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Hey ihr lieben,

am Anfang des Monats war ich für ein verlängertes Wochenende in London – Mein Freund hatte Geburtstag und wir haben ihn kurzerhand in der englischen Hauptstadt gefeiert! Wie viele von euch wissen, habe ich als Studentin mal 9 Monate in London gelebt und seit dem liebe ich die Stadt einfach! Damals wohnte ich im süd-östlichen Teil der Stadt, dann war ich mal für ein paar Tage im Norden und dieses Mal hatten wir ein wunderschönes Apartment im Westen der Stadt. South Kensington ist traumhaft (schenkt mir dort jemand eine Wohnung ? 😉 ) und sehr zu empfehlen.

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Das Wetter war ausgezeichnet! In Berlin regnete es ununterbrochen, aber wir haben uns in London einen Sonnenbrand geholt, weil wir auf das gute Wetter und die viele Sonne gar nicht vorbereitet waren. Natürlich haben wir uns mal wieder die Klassiker angeschaut – von Chinatown über Covent Garden bis zur Tate Modern und vom Hyde Park bis zum King’s College, an dem ich damals studierte. Ich kenne die Stadt immer noch wie meine Westentatsche, das hat mich richtig überrascht!

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Natürlich haben wir uns auch kulinarisch durch die englische Hauptstadt gefuttert. Als Studentin war ich zu geizig für Pret A Manger, heute schwärme ich für die kaltgepressten Säfte und Ingwer-Shots, die es an jeder Ecke gibt. Ein Besuch bei Shake Shack durfte natürlich auch nicht fehlen!

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Zum Geburtstag meines Freundes waren wir im Afternoon Tea vom Savoy, das war wirklich schön und ist sehr zu empfehlen! Die Sandwich-Auswahl ist ein Traum und man isst mehr, als man möchte – danach auf jeden Fall nur leichte Aktivitäten planen 😉

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Ein bisschen Shopping konnte ich mir nicht verkneifen 😀 ich hätte wahrscheinlich vier Tage am Stück durch die Läden tingeln können. In den Lush an der Oxford Street haben wir es zeitlich leider nicht mehr geschafft. Das hole ich aber demnächst nach! Hier meine kleine Ausbeute plus erste kleine Mini-Reviews dazu:

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Mitchum Deodorant: Das ist das erste Mal, dass ich einen Deo-Stick verwende. Bisher habe ich immer zu Sprüh- oder auch selten zu Roll-On-Deos gegriffen. Mitchum kenne ich von englischen Beauty Bloggern und Youtubern und somit hüpfte es bei Superdrug ins Einkaufskörbchen. Ich bin zu 100% zufrieden und möchte nie wieder ein Spray o.Ä. benutzen Das Deo riecht angenehm und leicht zitronig, lässt sich super auftragen und hält, was es verspricht. Fühle mich damit nie schwitzig oder unangenehm. Im Gegenteil! Ich benutze es jetzt seit etwas mehr als zwei Wochen und kann es wirklich wärmstens empfehlen.

Brazilian Bum Bum Cream: Haha das absolute Hype-Produkt kam auch an mir nicht vorbei. Bei Selfridges hab ich zugeschlagen (und dann zurück in DE gemerkt, dass es beim Douglas günstiger ist… nun gut…). Die Creme riecht angenehm nach Vanille und lässt sich super auftragen. Ob diese Creme Wunder bewirkt, ist fraglich. Ich teste es auf jeden Fall. Bisher bin ich sehr zufrieden. Sie ist sehr dickflüssig und fühlt sich wertig an. Der Duft gefällt mir auch 🙂

Pixi Glow Tonic: OK kein neuster Trend, aber für mich trotzdem eine kleine Premiere. Weil ich Rosacea habe, meide ich eigentlich alles, was Säuren und/oder Peelings sind. In London gibt es einen Pixi-Shop und ich hab mir spontan die kleine Version dieses Glow Tonics zum Testen gekauft. Bisher bin ich sehr zufrieden. Es macht die Haut weich und meine Meinung nach die Poren etwas unsichtbarer (die Haut sie ebener aus). Auf Rosacea-empfindliche Stellen wie meine Wangen, hab ich es erst vorsichtig aufgetragen. Bisher gibt es Entwarnung.

Ouai Repair Shampoo: Hach ja, noch so ein Internet-Trend, der mich in seine Fangarme gerissen hat. 20€ teures Shampoo gönne ich mir eigentlich nur einmal im Schaltjahr, aber nun ja. Ich hab mich für das Repair Shampoo und gegen die dazugehörige Spülung entschieden und bin bis jetzt ziemlich zufrieden. Es ist kein Wundermittel, macht die Haare aber schön seidig und glänzend. Das einzige, was mich stört, ist, dass das Shampoo nicht so doll schäumt wie die, die ich sonst so habe. Als Lösung mache ich jetzt immer die Doppel-Waschung: Ich starte mit meinem normalen Shampoo und wasche danach alles nochmal mit Ouai nach. Klappt gut und verbraucht weniger Shampoo pro Dusche 😉

Beauty & Mode

Ren Glycolactic Radiance Renewal Mask – Worth the Hype?

11. Oktober 2016
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Juhu, endlich schaffe ich es, einen neuen “Worth the Hype?”-Artikel zu schreiben. Ich habe bereits einen über die Ultra Repair Instant Oatmeal Mask von First Aid Beauty verfasst und wage mich jetzt an den nächsten „Holy Grail“ in Sachen Gesichtsmasken. Ich habe mir die Radiance Rewnewal Mask im März zum Geburtstag schenken lassen, nachdem ich sowohl auf Youtube, als auch in amerikanischen und englischen Beauty-Blogs nur Lobeshymnen darüber gehört und gelesen hatte. Ob der Hype gerechtfertigt ist und ob ich in dieser Gesichtsmaske die Beauty-Bundeslade befindet, werde ich in diesem Review klären.

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Preis und Verpackung

Schaut man sich im Internet um, so kann man schnell sehen, dass die Maske mit durchschnittlich 32,95€ für 50 ml zu den teureren Masken gehört. Ren schreibt auf der eigenen Homepage, dass ihre Produkte zu 100% aus Pflanzen- und Mineral-Stoffen bestehen und frei von synthetischen oder Hautunfreundlichen Inhaltsstoffen bestehen. Ich begrüße das und zahle dafür gerne ein paar Euros mehr. Die Verpackung ist schlicht und ähnelt den anderen Produkten der Firma. Was mir sehr gefällt ist, dass die Verpackung halb durchsichtig ist und man so erkennen kann, wie viel man von der Gesichtsmaske schon verbraucht hat. Der Pump-Spender der Maske ist wiederverschließbar, was für mich ein großes Plus ausmacht. Ich habe immer das Gefühl, dass ein solcher Schließmechanismus hygienischer ist.

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Was die Maske verspricht/Inhaltsstoffe

Der Radiance Rewnewal Mask wird allerhand nachgesagt: Teint verbessern, Haut strahlen lassen sowie leichte Fältchen reduzieren. Sie soll außerdem Poren reinigen, absolut sicher für sensible Haut sein und manche schwören sogar, diese Maske hätte ihre Akne verbessert. Auch sind in der Maske leichte Fruchtsäuren aus dem Öl der Johannisbeere und der Papaya, die sanft und ohne mechanisches Peeling abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Laut Code-Checker ist nur ein chemisches Konservierungsmittel ein Negativpunkt, da es vereinzelnd Schleimhäute reizen kann und nicht für Natuskosmetik geeignet ist.

Benutzung/Tragegefühl

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Das interessante an dieser Maske ist die Konsistenz und Farbe. Schon beim ersten Pumpstoß merkt man, dass die Maske sehr zäh und fest ist, fast schon wie ein Balsam. Mich erinnert sie an die Füllung der von „Nimm 2“-Bonbons – sogar der Geruch ist ähnlich. Mich stört der Geruch leider, da er mir zu süß und künstlich riecht. Auf dem Gesicht wird die Maske durchsichtig, bleibt aber klebrig (Haare unbedingt in Sicherheit bringen). Der Geruch ist ebenfalls sehr intensiv.

Die Anwendung ist sonst nichts besonderes; Je nach Anwendung ein bis zwei Dosiermengen auf die gereinigte Haut auftragen und nach 10 Minuten Einwirkzeit mit einem feuchten Tuch abnehmen. Die Maske fängt übrigens nach wenigen Minuten an zu kribbeln, was ich persönlich nicht so angenehm finde. Aus diesem Grund trage ich die Radiance Rewnewal Mask auch nur auf der T-Zone auf. Ich glaube, dass meine Rosacea-empfindlichen Wangen da sonst zu viel Zicken machen würden.

Das Ergebnis – Ist die Radiance Rewnewal Mask wirklich Kult?

Hm, naja ich weiß nicht so recht. Ich konnte keinen wirklichen Unterschied erkennen. Ja, die Poren waren gereinigt und die Haut weicher als vorher, aber das kann ich nach so gut wie allen Gesichtsmasken sagen. Der große WOW-Faktor blieb aus. Natürlich ist die Radiance Rewnewal Mask von Ren gut, aber den Hype der Blogger-Welt konnte ich nicht bestätigen. Vielleicht bin ich nicht die richtige Zielgruppe und Menschen mit unreiner Haut würden mehr davon profitieren… das hat aber auch zur Folge, dass ich die Maske nicht wieder bestellen werde, wenn sie aufgebraucht ist. Dafür finde ich den Geruch zu störend und das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht gerechtfertigt. Schade eigentlich, ich hätte echt mehr erwartet.

Beauty & Mode

Ultra Repair Instant Oatmeal Mask von First Aid Beauty – Worth the hype?

28. Juli 2016
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Heute möchte ich euch die Maske Namens „Ultra Repair Instant Oatmeal Mask“ von der Firma First Aid Beauty vorstellen. Sowohl die Marke, als auch die Gesichtsmaske ist in Deutschland eher unbekannt. In den USA und dem Rest der englischsprachigen Welt gehört die Maske jedoch schon seit Jahren zu den „Holy Grail“ Produkten vieler Beauty-Bloggern. In Deutschland habe ich sie noch nie im Einzelhandel gesehen und sie mir deshalb, eben weil ich so viel gutes gehört habe, einmal spontan im Internet bestellt. Ist sie ihr Geld wert und ist der Hype berechtigt? Was ist an dem Kultprodukt dran und werde ich es nachkaufen? Das und noch mehr möchte ich in diesem Beauty Review klären.

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Preis und Verpackung

Die Maske kostet im Internet durchschnittlich 20-25€, ich hatte sie damals für einen echten Schnapper und nur 17€ mit einem Beauty-Sale online ergattert! In der Tube sind 56,7 g enthalten – das ist für den stattlichen Preis schon echt wenig.  Die Verpackung spricht mich sonst absolut an. Die Mischung aus Blau, grau und weiß ist genau mein Ding und erinnert mich irgendwie an die 50er Jahre…wieso, weiß ich nicht genau.

Was die Maske verspricht/Inhaltsstoffe

Diese Maske besteht aus Oatmeal, also Haferflocken und soll laut Verpackung der Haut Nährstoffe zuführen und sie erneuern/verjüngen. Auch steht dort, dass sie für sensible Haut geeignet ist. Ich kenne bereits die Oatifix-Maske von Lush, die ebenfalls aus Oatmeal besteht und herrlich duftet. Die Maske verspricht, gestresste und trockene Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und Rötungen zu mindern. Angeblich schützen der Hafer und die pflanzlichen Antioxidantien die Haut und machen sie geschmeidig. Laut Codechecker sind jedoch noch chemische Konservierungsstoffe sowie ein Silikon enthalten und die Maske daher nicht Naturkosmetik.

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Benutzung/Tragegefühl

Okay nun zum eigentlichen Grund der Maske: Was kann sie und wie gut wirkt sie. Erst mal muss ich sagen, dass der Geruch himmlisch ist. Sie recht nach Haferflocken mit einem kleinen Schuss Zitrone. Ich kam mir nach dem Auftragen der Maske wie ein Haferkeks vor. Die Konsistenz der Maske könnte man als breiig bezeichnen und erinnert an zermatschte Banane. Es sind auch tatsächlich Haferstückchen enthalten. Im Gegensatz zu Oatifix lässt sich die Ultra Repair Instant Oatmeal Mask super gut auftragen und im Gesicht verteilen. Toll ist, dass die Maske das Gesicht sogar ein bisschen kühlt (Kein Placebo-Effekt, ich habs zuerst an der Hand getestet und auch dort gespürt). Laut Verpackung soll man die Ultra Repair Instant Oatmeal Mask nach 10 Minuten mit Wasser abwaschen. Ich lasse sie jedoch so lange drauf, bis sie fast komplett eingezogen ist und wasche sie dann ab.

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Hasenohren und Metal-T-Shirt sind bei mir kein Widerspruch

Das Ergebnis – Ist Ultra Repair Instant Oatmeal Mask wirklich Kult?

Ganz klar: JA. Die Haut ist nach der Maske suuuper weich, zart und gepflegt. Meine sensible Haut verträgt diese Maske super und macht keine Zicken. Sogar Rosacea wurde dadurch nicht ausgelöst oder ähnliches. Das beste ist: ich muss mein Gesicht danach nicht eincremen – was bei Lushs Gesichtsmasken nie der Fall war. Für mich ist der Hype um die Ultra Repair Instant Oatmeal Mask absolut verständlich und ich werde sie mir auf jeden Fall wieder kaufen, wenn sie alle ist. Ich habe sie jetzt drei oder vier Mal benutzt und sie ist zu circa 40% aufgebraucht. Ich kann diese Gesichtsmaske uneingeschränkt empfehlen und sage: Worth the Hype!

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Beauty & Mode

Unboxing: My Little Weekend Box Mai 2016

11. Mai 2016
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Am Freitag flatterte die Mai-Ausgabe der My Little Box bei mir ein und endlich habe ich Zeit, darüber zu bloggen. Diesen Monat drehte sich alles um das Thema „Weekend“ und die Box ist wirklich schön und sommerlich gestaltet:

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In der Box waren folgende Goodies enthalten:

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Es ist schön, dass wirklich alles im Farbschema der Box gehalten ist – die Verpackung und das Drumherum der My Little Box überzeuen mich wirklich jeden Monat! Okay, nun aber zum spannenden Teil des Unboxings: Die Produkte.

Karte

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In dieser My Little Box war diese schöne Karte enthalten. Sie ist circa DIN A5 und zeigt den Spruch „Collect Moments, not Things“ sowie ein Auto, das vollbeladen ist mit Gepäck. Ich finde die Karte total schön, vor allem wegen der Pastellfarben und des niedlichen Designs.

Kleine Tasche

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Wie jeden Monat gibt es auch dieses Mal wieder ein kleines niedliches Täschchen, in dem alles andere drin ist. Ich finde diese Beutel süß, habe aber so gut wie keine Verwendung dafür… ich denk mir immer, dass ich da was während einer Reise reinpacken könnte, aber was mache ich in der ganzen anderen Zeit, in der ich nicht verreise?

Ring

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In dieser kleinen Schachtel mit „Ciao Bella“ drauf kam ein Ring in Feder/Palmen-Form zum Vorschein.

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Er ist wirklich niedlich und passt mir auch gut. Leider ist der Ring aus Plastik, was für mich einfach ein Negativpunkt ist… er fühlt sich ein bisschen so an, als sei er aus einem Kaugummiautomaten…. Laut „My Little Box“-Magazin kostet der Ring eigentlich 15€.

Sonnencreme

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Passend zum Thema Wochenende und Verreisen kam die My Little Weekend Box mit einer Pröbchen-Version einer Lancaster-Sonnencreme mit LSF 50. Ich kenne diese Marke nicht, da ich auf viele Sonnencreme-Marken allergisch reagiere und deshalb immer Ladival benutze. Ich werde sie jedoch mal am Arm ausprobieren, LSF 50 passt mir gut! Ich hoffe, dass die Sonnencreme gut einzieht – keine Selbstverständlichkeit bei hohem Lichtschutzfaktor.

Parfum

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Auch mit im Gepäck war das Parfum „La Fille de l’air“ von der mit gänzlich unbekannten Marke „Currèges“. Ich finde Parfums immer sehr schwierig in solchen Beauty Boxen, da einfach jeder einen anderen Geschmack hat. Dieses Eau de Parfum hat einen süßen, schweren Duft und passt meiner Meinung nach eher zum Abend, weil es ein recht „sexy“ Geruch ist. Mein Geschmack ist es leider nicht und ich werde dieses Parfum verschenken. Laut Magazin kosten 50ML regulär 69€. Die kleine Version hat eine Füllmenge von 8,5 ML und deswegen einen Wert von circa 12€.

Getönte Feuchtigkeitscreme

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Ebenso mit von der Partie ist diese schimmernde Creme für funkelnde Beine. Es ist quasi wie eine getönte Creme, die einen ein bisschen gebräunter aussehen lässt – jedoch für den Körper und nicht fürs Gesicht.

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Den Schimmer sieht man beim Auftragen, nach dem Verteilen der Creme ist er jedoch fast nicht mehr zu sehen. Der Geruch ist jedoch ganz komisch… ein bisschen wie muffige Pfirsiche. Bei dem Bain De Soleil bin ich mir sehr unsicher. Ich weiß noch nicht genau, ob es mir gefällt und ob ich es wirklich brauche. Die Creme hat einen Wert von 11€.

Haarband

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Last but not least: Ein Haarband! Das hat mich wirklich gefreut! Früher habe ich sehr oft solche Bänder getragen und im Sommer sehen sie niedlich zu hochgesteckten Haaren aus.

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Hier ein kleines Try-On-Selfie 🙂 Das Haarband hat einen Wert von 14€.

Das war die My Little Box für Mai. Ich bin nicht ganz so begeistert wie letztes Mal und überlege, die Box abzubestellen. Es sind einfach so oft Sachen in diesen Boxen, die ich gar nicht brauche. Ich schaue mir noch die nächste an und werde dann entscheiden.

Beauty & Mode

Ferment Peelings für trockene & empfindliche Haut

29. März 2016
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Kennt ihr Ferment Peelings? Noch vor einem Monat hätte ich diese Frage wohl mit NEIN beantworten müssen. Zement kenn ich, aber Ferment? Nie gehört! Und dann noch als Peeling? Heute möchte ich euch deshalb die Ferment Peelings etwas vorstellen!

Sagen wir mal so, da ich sehr trockene und empfindliche Haut habe, waren Gesichtspeelings bisher nicht wirklich in meiner Beauty-Routine vertreten. Durch den Hautausschlag, den ich durch die „Wahre Schätze“-Reihe von Garnier bekommen habe, bin ich zum Hautarzt und zur Kosmetikerin gegangen. Letztere machte mich auf so genannte Ferment Peelings aufmerksam und gab mir auch eine Probe zum Testen mit.

Ferment Peelings, oder auch Enzym Peelings, wie sie häufig genannt werden, sind deshalb für empfindliche Haut geeignet, da sie Hautschüppchen entfernen, ohne die Haut zu reizen. Im Gegensatz zu mechanischen Peelings rubbelt man dabei nämlich nicht mit einem Körnchen oder Salz auf der Haut herum. Es sind Peelings, die aus den Enzymen von Früchten gewonnen werden. Anders als normale Peelings bestehen Ferment Peelings aus kleinen trockenen Kügelchen, die man mit Wasser anfeuchtet und dann auf dem Gesicht verteilt. Die Enzyme spalten und lösen dann die körpereigenen Eiweißbausteine und lösen die Hautschüppchen dadurch. Nach der Einwirkzeit einfach abwaschen und man bleibt mit absolut weicher Babyhaut zurück.

Hier sind vier Ferment Peelings, die man in Deutschland kaufen kann:

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1- Skin Control Ferment Peeling von Art Deco für ungefähr 21€
2- Enzym Peeling von La Mer für ungefähr 22€
3- Ferment Peeling von Phyris für ungefähr 24€
4- Cleansing Enzyme Peelig Powder von MARBERT für ungefähr 18€

Ich bin sehr positiv von diesen Peelings überrascht und bin froh, dass es nun auch etwas für Menschen mit trockener und empfindlicher Haut gibt. Ich überlege noch, ob ich mir die Vollversion der Peeling-Probe zulege… bisher schreckt mich der Preis etwas ab. Meinen (bisher so gut wie abgeklungenen) Ausschlag hat es auf jeden Fall nicht verschlechtert, das ist ein extrem gutes Zeichen!

Beauty & Mode

Dr Pierre Ricaud: Haul and First Impression

23. Februar 2016
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Halli Hallo – heute habe ich mal wieder einen neuen Beauty Haul für euch! Pierre Ricaud hat mir freundlicherweise die neue Beauty-Must Haves für trockene Winterhaut geschickt. Seit meiner Allergie durch die „Wahre Schätze“-Reihe von Garnier ist meine Haut unglaublich trocken und gereizt, da kommt mir eine reichhaltige Gesichtspflege gerade recht! Hier meine ersten Eindrücke der drei Produkte:

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Im Beauty-Paket von Dr Pierre Ricaud waren: die „Eclat D’Hiver“ Gesichtscreme, die „Baume Haute Nutrition Confort Intense“ Bodybutter und der „Lèvres Parfaites“-Lippenpflegestift. Mir gefällt die Verpackung schon mal, sie sieht wie immer sehr edel aus!

Eclat D’Hiver

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Die Gesichtscreme riecht frisch und „sauber“, erinnert beim zweiten Schnuppern an NIVEA-Creme. Laut Verpackung ist sie mit Magnesium, Omega 3 und Vitamin C angereichert und somit perfekte für von der Kälte angespannte Haut. Interessanterweise ist die Creme sehr fest, fast schon wie ein Balsam und wirkt damit sehr reichhaltig. Das Tragegefühl ist angenehm und leicht. Die Creme zieht schnell ein und bleibt nicht fettig auf der Haut zurück. I Like!

Lèvres Parfaites Lippenbalsam

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Dem Lippenpflegestift mit Shea-Butter und Vitamin E werden „antiradikale Eigenschaften“ zugesprochen. Ich finde ihn jedoch fast identisch wie alle Lippenbalms der Art. Ich weiß nicht, ob er nun so viel besser ist, als zum Beispiel Labello oder so. Auf den Lippen fühlt er sich gleich an. Vitamin E ist jedoch gut und macht spröde Lippen munter. Mal sehen, was der längere Test bringt.

Baume Haute Nutrition Confort Intense

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Der Körperbalsam fiel mir als erstes aufgrund der ungewöhnlichen Textur auf: Fluffig und leicht, fast wie Clotted Cream oder geschlagene Sahne. Trotz der reichhaltigen Textur zieht alles schnell ein und hinterlässt wie auch schon bei der Gesichtscreme keinen fettigen Film. Leider ist der Geruch gar nicht meins. Mich erinnert der Geruch dieses Produkts an Hotelseife und das ist für mich persönlich ein Negativpunkt – jedoch leider absolut Geschmackssache. Die Pflegewirkung und die feuchtigkeitsspendende Wirkung finde ich jedoch gut!

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Der erste Eindruck der neuen Winterpflege-Reihe von Dr Pierre Ricaud ist durchmischt. Von der Pflegewirkung zu empfehlen, haut mich leider der Geruch einiger Sachen nicht vom Hocker. Das ist schade, da ich echt glaube, dass die Produkte viel können. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache und wird mich nicht davon abhalten, vor allem den Körperbalsam zu benutzen! Meine trockene Haut wird es mir sicher danken 😉

Beauty & Mode

Beauty Review: Pierre Ricaud Kosmetik

17. November 2015
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Vor einiger Zeit bekam ich netterweise ein paar Produkte zum testen von der Kosmetikmarke Pierre Ricaud geschickt – danke nochmal dafür! Heute möchte ich meine Erfahrungen mit dem Lippenstift und dem Nagellack mit euch teilen:

Der Nagellack

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Der Nagellack ist in der Farbe Cerise Noire und ich finde, dass der Name sehr gut passt. Es ist wirklich ein dunkles Kirschrot und der perfekte Herbstton. Das Auftragen gestaltet sich jedoch etwas schwierig, da der Bürstenteil des Nagellacks sehr breit ist. Ich hab mir ständig über die Nägel gemalt. Auch steckt der Stil komplett im Lack, was meine Meinung nach ungünstig ist, da man so das Produkt schnell verplempert. Das Finish gefällt mir jedoch ziemlich gut und der Nagellack hält lang.

Der Lippenstift

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Der Lippenstift ist auch ein beeriges Rot und sehr cremig. Man kann ihn gut auftragen und er trocknet die Lippen nicht aus- perfekt. Er riecht ein bisschen nach Vanille, wie ich finde – nicht sehr stark oder aufdringlich, sondern nur ein bisschen. Der Lippenstift hat mich überzeugt, vor allem auch, weil man ihn gut und sauber abmachen kann. Bei manchen roten Lippenstiften bleibt ewig ein Rest auf den Lippen und man wischt fast den Mund wund, bevor alles beseitigt ist. Das ist bei diesem nicht der Fall, was ich sehr positiv werte.

Habt ihr schonmal Kosmetik von Pierre Ricaud probiert? Was ist euer Eindruck?

Beauty & Mode

Batiste Vs Lush: Duell der Trockenshampoos

29. September 2015
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Heute möchte ich das Trockenshampoo von Lush namens „No Drought“ mit dem von Batiste vergleichen. Batiste stellt meiner Meinung nach die besten Sprays her und Lush verspricht, mit ihrem Trockenshampoo in Puderform eine echte Alternative zu sein. Ob das gelingt?

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Verfügbarkeit und Preis

Das Batiste-Spray habe ich „offline“ bisher nur bei Douglas gesehen. Es kostet zwischen 4 und 5€ für 200ml und ist in mehreren Gerüchen verfügbar. No Drought kostet 12,35€ für 115g (oder 7,50€ für 50g). Man kann es natürlich nur bei Lush kaufen und es riecht nach Zitrone. Ich muss sagen, dass mich der pudrige, zitronige Geruch sehr an Ahoi-Brause erinnert. Objektiv gesehen bekommt man bei Batiste das bessere Preis-Leisungsverhältnis. Ich finde aber, dass das Trockenshampoo von Lush doppelt so lange hält.

Anwendung

Batiste macht das genauso wie alle anderen Trockenshampoo-Hersteller: Dose Schütteln, 20cm vom Kopf halten und auf den Ansatz (und die entsprechenden Stellen) aufsprühen. Einwirken lassen, einmassieren und rauskämmen. Ich finde, dass es sehr gut klappt und die Haare fühlen sich schnell wie frisch gewaschen an. Auch riechen sie gut und sehen frisch aus.

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No Drought ist da etwas kniffliger. Man muss das Puder aus der Flasche auf den Haaransatz schütten und dabei genau die richtige Menge dosieren. Kommt zu viel raus, wird’s schnell eklig. Auch landet ne Menge auf den Klamotten und auf dem Waschbecken/Fußboden. Der Rest funktioniert wie beim Spray. Die Haare sehen nach der Anwendung gut aus, leider fühlen sie sich gar nicht gut an… das Pudrige geht einfach nicht aus den Haaren raus und verschwindet auch nicht. Auch setzt es sich leicht auf der Kopfhaut ab. Mal „schnell“ die Haare aufrischen geht da nicht… doof.

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Fazit

Meinen Daumen-Hoch bekommt auf jeden Fall das Spray von Batiste. Zwar finde ich es gut, dass Lush eine Alternative anbietet, nur leider ist die Anwendung zu ungenau und macht alles um einen herum voll mit Puder. Ich mag bei dem Batiste auch das Ergebnis mehr. Schade eigentlich, von den Inhaltsstoffen und der Umweltverträglichkeit wäre das von Lush auf jeden Fall zu bevorzugen.

Beauty & Mode

Beauty Review: Deopuder Vs Deospray

24. September 2015
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Als ich von Lush die Möglichkeit bekam, das Deopuder „The Guv’ner“ zu testen, war ich erstmal sehr skeptisch. Deo und Puderform? iih! Zuerst dachte ich, dass es sicher zu einer komischen Paste wird, wenn man nach dem Auftragen schwitzt (so wie bei Ross von „Friends“ in der Folge mit der Lederhose).

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Ich verwende ja schon seit einiger Zeit vor allem Deos ohne Aluminiumsalze. Hach ja… ist es nun nur eine Erfindung der Medien oder wirklich auf Dauer schädlich? Wahrscheinlich bin ich zu ängstlich, es drauf ankommen zu lassen und nicht an den Alu-Alptraum zu denken. Denn: leider bin ich mit so gut wie allen Aluminium-freien Deos nicht zufrieden. Das von Rexona und das von Balea bringen beide absolut nichts. Das von Balea riecht wenigstens nach dem Aufsprühen gut – das von Rexona gar nicht. Beide verflüchtigen sich aber nach circa 30 Sekunden und es fühlt sich dann so an, als hätte man gar kein Deo aufgetragen….

Aus diesem Grund wollte ich das Deopuder unbedingt genauer testen. Schließlich ist es auch ohne Aluminiumsalze (no shit, Sherlock).

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Das Pulver riecht sehr nach Kräutern. Die offizielle Beschreibung sagt über das Deo:

Hier ist es, unser neues Puderdeo speziell für Männer (und ja Mädels, auch ihr könnt es euch mopsen)! Sein Name kommt vom englischen Wort „to govern“, was so viel wie „regulieren“ bedeutet. Dieses Puderdeo ist Herr über alle Schweißdrüsen. Absorbierendes Kohlepulver nimmt, zusammen mit Lykopodiumpulver, doppelt so viel Schweiß auf wie andere Deos und dabei brennt es auch nicht unter den Achseln. Auch unser Boss Mark hat es schon getestet, und zwar unter weißen T-Shirts. Tag für Tag, drei Monate lang. Ergebnis: Null Mief, null Flecken – aber definitiv keine Nullnummer!

Aha! Kohlepulver also. Irgendwie spukig. Aber, ich muss gestehen: Es lässt sich ganz geschmeidig auftragen und riecht auch nach einer kurzen Gewöhnungsphase gar nicht mehr so sehr nach Erkältungstee. Nach eineinhalb Monaten Testzeit kann ich sagen, dass es besser ist, als die Deos ohne Aluminium, die ich bisher getestet habe. Der Geruch bleibt länger und es schützt viel besser, als zum Beispiel das von Rexona oder das von Balea.

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Natürlich reicht es nicht an Deos mit Alu ran, aber das war mir auch irgendwie klar – trotz vielversprechendem Produkttext. Die 80gr Pulver kosten 10,25€, was ich ziemlich viel finde (vor allem in Vergleich zum Balea-Deo). Ich muss aber zugeben, dass das Puderdeo unglaublich lange hält. Ich habe es, wie gesagt, schon fast 2 Monate fast täglich angewendet und der Flaschenhals ist immer noch halb voll. Es werden wohl wieder zwei Monate vergehen müssen, bis man überhaupt von Außen sehen kann, dass da was von dem Deo weg ist. Ich werde wohl die anderen Aluminium-freien Deos wegschmeißen und dann entweder das, oder das von Dove (mit Alu) benutzen.

Beauty & Mode

Beauty Review: Macadamia Natural Oil

21. Juli 2015
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Als ich bei dem Beauty-Event von Beautylane war, musste ich ganz verzückt feststellen, dass sie jetzt auch Produkte von Macadamia Natural Oil im Sortiment haben! Juhu! Endlich können auch wir Teutonen unser güldenes Haar mit dem Öl von Nüssen waschen 😉 Leider sind die Produkte nicht gerade günstig – fast 24€ für 300ml Shampoo sind schon hochpreisig. Ich bin dann jedoch über meinen Schatten gesprungen und habe mir 3 Produkte zum Probieren und Testen gekauft:

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V.l.n.r: Das Macadamia Rejuvenating Shampoo, das Macadamia Healing Oil Treatment und die Macadamia Deep Repair Masque.

Dazu muss ich sagen, dass ich lange Haare (bis zur Mitte des Rückens) habe, die nicht getönt oder gefärbt sind. Auch habe ich sehr trockene Haare (mit Frizz) und Kopfhaut. Die Shampoo-Bars von Lush sind mir zum Beispiel zu „scharf“ und zu austrocknend.

Macadamia Natural Oil – Was steckt drin?

Da ich leider keine deutschen Texte zu der Marke gefunden habe, hier der englische PR-Text:

Macadamia Natural Oil™ is a premium, professional hair care line focused on healing and beautifying problem hair via a modern application of Macadamia.

To address these needs, Macadamia Professional™ products contain an exclusive PRO OIL COMPLEX, a blend of therapeutic Macadamia and Argan oils, rich in Omega 7, 5, 3 and 9 fatty acids, which deeply yet weightlessly nourish and repair hair from the inside out, rather than just conditioning from the surface, to renew hair’s natural texture.

Here’s how it works:

Macadamia Oil contains the highest amount of Omega 7 than any other nut oil.  Omega 7 most closely resembles human hair sebum and thus mimics scalp’s natural oil production to provide nourishment and moisturization with exceptional absorption and penetration from the inside out. Plus, Omega 7 is exceptionally lightweight and non-greasy with no buildup, which makes it ideal for ALL global textures, from the finest to the coarsest hair. Argan Oil is a rich oil filled with Omega 9, antioxidants and Vitamin E, which improves hair strength, renews damage and restores shine and softness to dry, brittle hair while reducing frizz and fly-aways.

When blended together…hair’s natural texture is transformed with renewed health, shine, bounce and manageability.

Hört sich super an, oder? Ob die Haarpflegeprodukte auch halten was sie versprechen? Hier mein Review:

Macadamia Rejuvenating Shampoo

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Das Shampoo riecht angenehm fruchtig und schäumt gut auf. Laut Verpackung ist es Sulfat- und Paraben-frei sowie für koloriertes Haar, was ich sehr positiv finde. Ich finde das Shampoo gut, weiß aber nicht, in wie fern es jetzt einen Unterschied gemacht hat. Nice to have!

 Macadamia Deep Repair Masque

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Die Maske trägt man nach dem Haarewaschen auf und lässt sie circa 7 Minuten einwirken. Der Geruch ist ähnlich wie der des Shampoos, nur stärker ausgeprägt. Ich finde die Maske ziemlich gut, weil es die Haare glatt und sehr glänzend macht. Auch zähmt sie den Frizz in den Haaren und lässt sie glatter und gesünder erscheinen. Ich benutze die Maske circa einmal pro Woche und danach sind die Haare immer schöööön weich. Der Geruch bleibt übrigens in den Haaren!

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Leider finde ich es ein bisschen schwierig, die Dose mit nassen Händen zu öffnen – aber das Problem habe ich häufig.

Macadamia Healing Oil Treatment

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Das Healing Oil Treatment kommt ins handtuchtrockene Haar und wird nicht ausgewaschen. Das Öl schützt die Haare vor dem Austrocknen und macht es schön weich und glänzend. Auch muss man wirklich nur eine kleine Menge benutzen! Weniger ist hier absolut mehr, weil die Haare schnell fettig aussehen, wenn man zu viel davon benutzt. Ich nehm immer einen Klecks, der so groß ist wie ein 50-Cent-Stück.

Fazit

Stunde der Wahrheit! Ich finde die Produkte von Macadamia Natural Oil ziemlich gut (Leider! buhu mein Geldbeutel weint!). Meine Haare sehen dadurch gesünder aus (ob sie das auch sind, ist eine andere Frage!) und glänzen schön. Auch finde ich gut, dass die Produkte den Frizz ein bisschen eindämmen. Leute, die eher feines Haar haben, sollten die Hair Care jedoch vielleicht eher nicht benutzen, weil die Maske und das Öl aufgrund ihrer Reichhaltigkeit eher beschwerend wirken (was für mich gerade richtig ist!). Wenn ich ein Produkt von den dreien absolut empfehlen müsste, würde ich die Maske wählen. Jedoch ist auch das Oil Treatment ziemlich gut. Ob ich mir das Shampoo noch einmal holen werde, weiß ich nicht, da ich nicht genau weiß, wie viel ein Shampoo überhaupt ausrichten kann. Alles in Allem bin ich ziemlich zufrieden mit der Marke!