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Kohlenhydratarme Snacks: Milch“reis“ mit Quinoa

19. Mai 2015
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Vor einigen Jahren wurde beschlossen, dass Kohlenhydrate ganz schlimm sind. Ungesund, fettmachend und insgesamt ganz grausig. Es scheint fast so, als seien Kohlenhydrate das Ozonloch unser Zeit (Was ist eigentlich aus dem Ozonloch geworden? Es spricht niemand mehr drüber). Verschiedene Diäten und Kuren schwören den Kohlenhydraten entweder ganz ab (Paleo) oder verbannen Brot und Co nach 17 Uhr aus dem Speiseplan. Jedoch sind es genau die Kohlenhydrate, die uns satt und glücklich machen. Wer also etwas abnehmen will oder nicht ganz so viel Kohlenhydrate (also Zucker) zu sich nehmen möchte, sollte auf Pseudo-Getreide zurückgreifen. Wer nicht weiß, was das ist, kann das hier nachlesen.

Quinoa ist so ein Pseudogetreide, welches fast wie Getreide schmeckt und sich verhält, jedoch reich an Eiweiß und Mineralstoffen ist. Eigentlich kocht man es in Wasser (oder Brühe) und lässt es ähnlich wie Hirse oder Couscous in Flüssigkeiten aufquellen. Das bedeutet jedoch auch, dass man es auch süß zubereiten kann – als eine Art Milchreis, ääh, Milchquinoa.

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Alles, was man dazu braucht, sind Quinoa und Milch. Ich habe mich für Mandelmilch entschieden, man kann aber einfach die Milch nehmen, die einem am besten schmeckt. Ich habe schon gesüßte Mandelmilch genommen, ungesüßte sollte man eventuell je nach Geschmack noch etwas mit Honig oder Agavendicksaft süßen.

Quinoa nach Packungsbeilage zubereiten. Also gründlich waschen und mit der doppelten Menge an Flüssigkeit kochen. Ich habe 100 Gramm Quinoa also mit 200ml Mandelmilch gekocht. Wenn die Quinoa die gesamte Flüssigkeit aufgesogen haben, alles beiseite stellen und ausquellen lassen. Garnieren und fertig!

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Ich habe meinen Quinoa-Brei mit Beeren und Physalis garniert und dann noch ein Chia Topping in Apfel-Zimt drübergestreut. Wer das nicht hat, sollte aber auf jeden Fall Zimt über den Brei geben, damit das Milchreis-Feeling perfekt wird.

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Man wird davon unglaublich satt.

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Da Quinoa die Milch vollkommen aufsaugt, ist es von der Konsistenz (mal abgesehen vom Geschmack!) schon anders als Milchreis. Man kann jedoch nachträglich noch einen Schuss Milch in die Schüssel geben, wenn man es etwas breiiger oder flüssiger mag.

Leckerer, schnell gemachter Snack für alle, die gerne Süßes essen und bereit sind, Neues auszuprobieren. Quinoa-Milch“reis“ ist schnell gemacht und ein absoluter Sattmacher.

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Restaurant Review: Savanna

16. Mai 2015

Gestern waren wir im Restaurant „Savanna“ in der Nähe der Kulturbrauerei in Berlin Prenzlauer Berg. Dieses äthiopisch- eritreische Restaurant ist uns schon vor einer ganzen Weile aufgefallen, da es neben interessant klingenden Beilagen wie „Fufu“ auch Fleisch vom Zebra, Krokodil, Strauß und von der Antilope serviert. Gestern war es also soweit.

Mein Freund und ich haben uns eine Grillplatte geteilt. Als ersten Gang gab es leckere Suppe:

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Ich entschied mich für eine Tomaten-Linsensuppe, die unglaublich lecker war. Sehr tomatig, ein bisschen scharf, gut gewürzt und dadurch, dass nicht zu viele Linsen drin waren, die perfekte Mischung aus Suppe und Eintopf.

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Mein Freund hatte die Mango-Suppe. Mir war sie ein bisschen zu süß, aber mein Freund war begeistert.

Dann kam die Grillplatte! Leider sind die Lichtverhältnisse im „Savanna“ eher auf gemütlich gepolt, deshalb sind meine Bilder auch eher dunkel. Hier daher die Grillplatte ohne und mit Blitz fotografiert:

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Es gab (von vorne nach hinten): Krokodil, Kudu-Antilope, Strauß und Zebra. Sowohl meinem Freund, als auch mir hat Krokodil am besten geschmeckt. Zebra war auch lecker. Strauß fand ich ein bisschen zu trocken. Die Soßen in der Mitte ebenfalls sehr lecker: Tomate (vorne), Rotwein mit Zimt (Mitte) und Curry-Erdnuss (hinten).

Als Beilagen wurden Couscous und Reis gereicht:

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Wir waren vom Essen sehr begeistert. Wie man es sich sicherlich vorstellen kann, ist das „Savanna“ eher hochpreisig (Hauptgerichte zwischen 15-25€, Grillplatten ab circa 40€). Dafür lohnt es sich auf jeden Fall! Der Service ist sehr gut, die Leute nett und zuvorkommend. Es hat alles gestimmt und ich werde auf jeden Fall noch einmal wiederkommen.

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Savanna
Sredzkistraße 26
10435 Berlin

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Pojangmacha: Korean Street Food Market

12. Mai 2015
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Am Freitag (8.05.2015) war wieder Pojangmacha! Nein, das hat nichts mit Popos zu tun, sondern ist eine Markthalle gefüllt mit koreanischen Köstlichkeiten. Da das Event nur einmal im Halbjahr (glaube ich!) stattfindet, war die Location auch entsprechend gut besucht.

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Um 18 Uhr wurden die Pforten geöffnet, mein Freund und ich waren ungefähr eineinhalb Stunden später da und wurden erstmal von einer riesigen Warteschlange begrüßt. Na gut, also Anstellen. 15- 20 Minuten später waren wir drin (2€ Eintritt!) und….wurden von noch mehr Warteschlangen begrüßt. Das Innere der kleinen Halle war wirklich extrem voll. Überall standen Tische mit koreanischem BBQ und entsprechend warm war es.

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Es gab im Grunde fünf Fressstände, die alle eine lange Wartezeit hatten. Man konnte koreanisches Hähnchen, koreanische Süßigkeiten, BBQ, scharfen Kohl mit Oktopus sowie koreanischen Pfannkuchen essen. Mein Freund und ich entschieden uns für die letzten beiden Gerichte:

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Mit 5€ (scharfer Kohl mit Oktopus) und 2€ (Pancake) war das Essen da schon von der preisintensiveren Sorte. Leider gingen dem einen Stand auch noch die Glasnudeln aus, weswegen wir vor allem scharfen Kohl hatten.

Naja, also überzeugt hat mich der Korean Street Food Market nicht, wahrscheinlich weil es einfach zu viele Leute und zu wenig Platz & Essensstände gab. Das Essen war gut (und scharf!), aber leider ein bisschen zu teuer dafür, dass nicht mehr alles da war. In einer anderen Location wäre es sicher besser gewesen!

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1. Mai 2015: Impressionen des MyFests

5. Mai 2015
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Erster Mai, wir sind dabei! Das MyFest ist Tradition, also haben wir es uns auch dieses Jahr nicht nehmen lassen. Das Wetter war schön, die Besucher zahlreich und wir hatten Spaß. Natürlich ist das Fest so gut wie immer ähnlich – trotzdem möchte ich euch ein paar Impressionen des diesjährigen ersten Mais zeigen

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Gesehen in der Naunynstraße, haha!

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Wenn man denkt, man hätte alles gesehen, findet man ganz spontan Reeses Cups an einem Köfte-Stand. Eine schöne Überraschung.

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Leeeeeckere Bananen-Donuts!

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Jerk Chicken mit scharfer Soße und frittierten Dumplings

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Haha 🙂 Das kleine Schild links sagt übrigens: „Fotos schießen und weitergehen ist SÜNDE“

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The Crew

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Waffeeeeeeeel

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Food Trends & Rezept für Chia-Samen

28. April 2015
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Food Trends gibt es viele und die meisten kommen und gehen so schnell, dass sie vollkommen an einem vorbeigehen. Ziemlich hartnäckige wiederum findet man mehrere Jahre als „absoluten Geheimtipp“ in sämtlichen Frauen-Magazinen und Blogs. Ich probiere gerne neue Sachen aus, deshalb habe ich drei Food-Trends der letzten Jahre einmal mitgemacht und geschaut, wie gut sie zu mir passen.

1. Smoothies

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Okay, der Smoothie-Trend ist nicht gerade neu. Seit Jahren schwört so ziemlich jeder auf das flüssige Obst (und Gemüse!). Die Stars und Sternchen dieser Welt sind außerdem dafür bekannt, regelmäßig eine „Master Cleanse“ zu machen und sich wochenlang nur von Flüssigem zu ernähren. Angeblich säubert es den Körper und reinigt ihn von Innen – eine These, die niemals bestätigt wurde und auch für längerfristige Abnehmbestrebungen eher zum Jojo-Effekt führt. Egal, ich trinke Smoothies gern, vor allem die grünen! True Fruits hat mittlerweile noch drei neue Sorten mehr auf dem Markt. Sehr zu empfehlen ist der weiße mit Vanille.

2. Grühnkohl

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Ohja, Kale. Was wir Deutschen mit Würstchen auf dem Weihnachtsmarkt verputzen, ist in den Vereinigten Staaten der letzte Schrei. Als Salat, in Smoothies oder einfach nur so, die Amis sind verrückt danach – vor allem, weil er sehr gesund und vitaminreich ist sowie den Cholesterinspiegel senken und Krankheiten vorbeugen soll. Anders als bei uns wird der Kohl dort roh gegessen. Kein Wunder also, dass es auch Grünkohl-Chips zu kaufen gibt. Da man in Berlin wirklich alles findet, habe ich letztens kurzerhand eine Packung Kale Chips für satte 3€ (30g) gekauft und getestet. Naja, es schmeckt ein bisschen so, als würde man auf getrockneten Teeblättern oder Laub herumkauen. Man gewöhnt sich jedoch schnell dran und dann ist es auch okay. Leider ist Grünkohl wie jede andere Kohlsorte schwer verdaulich…die „baobab & onion crunchy cashew nut sauce“ gibt einem dann den Todesstoß. Nichts für schwache Mägen, so viel ist sicher. Ich werde mir das Zeug sicher nicht noch einmal kaufen.

3. Chia-Samen

Chia-Samen sind das neue Super-Food. Ihnen wird allerhand zugeschrieben: Die Seite chia-samen.info sagt dazu folgendes:

Chia Samen sind überdurchschnittlich reich an Antioxidantien, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Sie haben weiterhin den höchsten Omega-3-Vorkommen überhaupt (über 18 Gramm pro 100 Gramm). Doch damit nicht genug: Chia Samen enthalten 10 Mal mehr Omega-3 als Lachs, 9 Mal mehr Antioxidantien als Orangen, 4 Mal mehr Eisen als Spinat, 5 Mal mehr Calcium als Vollmilch, 15 Mal mehr Magnesium als Brokkoli und 4 Mal mehr Ballaststoffe als Leinsaat. Weiterhin sind in den Chiasamen Vitamin A und B, Kalium, Bor, Zink, Folsäure sowie lebenswichtige Aminosäuren enthalten.

Ich habe mir also Chia-Samen aus dem Bioladen meiner Mutter mitbringen lassen sowie Agaven-Dicksaft, Mandelmilch und Obst aus dem Supermarkt gekauft und dann daraus einen leckeren Frühstückspudding gemacht

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Das Interessant an den Samen ist nämlich, dass sie eine Art Gelee bilden, wenn man sie in Flüssigkeit einweicht! In Milch eingerührt bekommt man so also sehr leckeren Pudding:

Zu 200ml Milch habe ich 4 Esslöffel Chia gegeben und eingerührt. Alles circa 10-15 Minuten stehenlassen und gelegentlich umrühren. Wenn die feste Konsistenz erreicht ist, alles mit 1-2 Esslöffeln Agaven-Dicksaft süßen und nach Belieben mit Obst vermischen. Ich habe den Pudding dann über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt, damit alles lecker frisch und lecker am Morgen ist.

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Neben Banane hatte meine Portion auch noch Physalis. Sehr lecker das Ganze und macht wirklich lange satt! Von Chia-Samen-Pudding bin ich begeistert und ich werde das jetzt auf jeden Fall als Frühstück essen. Durch die vielen Ballaststoffe macht es mich nämlich mehr satt als meine sonstige Salami-Stulle 🙂

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Internationale Süßigkeiten in Berlin kaufen

23. April 2015
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Immer wenn ich amerikanische Filme oder Serien sehe, denke ich mir: Mensch, solche abgefahrenen und bunten Süßigkeiten sollte es in Deutschland auch mal geben. Hier ist vieles auf „Bio“ und „gesund“ geeicht, quietschbunte Bonbons in Textmarker-Farben sind da eher selten. Zum Glück gibt es in Berlin einige Läden, die internationale Köstlichkeiten anbieten. Einer davon ist Sugafari in Prenzlauer Berg. Dort gibt es Süßes aus wortwörtlich allen Himmelsrichtungen. Mein Freund und ich waren schon einige Male da und finden bei jedem Besuch etwas Neues, was wir probieren möchten. Unsere letzten Einkäufe waren:

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Amerikanische Bonbons mit Apfelgeschmack – leider nur so mittelmäßig und etwas „puderig“

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Jelly Bellys mit DrPepper-Geschmack! Grandios!

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Poppin‘ Cookin‘ Donuts – Ich freu mich schon total drauf

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Japanische Bonbons mit Tomatengeschmack – total schräg!!

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Fruchtig-saure Nerds

Der Laden ist total schön eingerichtet und man kommt sich immer ein bisschen so vor, als sei man auf einer Entdeckungsreise. Es gibt unglaublich viel zu sehen und sogar Harry Potter-Naschi haben sie manchmal! ich kann den Laden wirklich jedem empfehlen, der gerne Süßes isst. Die Auswahl ist riesig, die Preise angemessen unser „Haul“ ist nur die Spitze des kulinarischen Eisbergs.

Sugafari
Kopenhagener Straße 69
nahe U-Bahnhof Schönhauser Allee

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Restaurant Review: Tian Fu

23. Februar 2015
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Am Samstag waren mein Freund und ich bei „Tian Fu“ ist der Uhlandstraße in Wilmersdorf. Witzigerweise hat mein Freund während der Unizeit 5 Jahre genau da in der Nachbarschaft gewohnt, jedoch sind wir dort nie zum Essen hingegangen. Am Samstag sollte sich das also ändern. Das Tian Fu ist nämlich eines der wenigen Restaurants, in dem man Chinesischen Feuertopf alias Hotpot essen kann. Natürlich gibt es auch „normale“ Gerichte, aber Hotpot ist schon etwas Besonderes.

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Bevor wir uns jedoch an dem fernöstlichen Fondue gelabt haben, kamen noch die (extra dazubestellten) Vorspeisen: Seetangsalat mit Knoblauch und Essig sowie chinesische Dumplings in scharfer Soße. Sehr lecker.

Dann ging’s auch schon mit dem Hauptgericht los. Dazu wurde uns ein Gasbrenner mit einem großen Topf auf den Tisch gestellt. Durch die s-förmige Abteilung hatten wir zwei Suppenbasen: eine rote und sehr sehr sehr sehr scharfe sowie eine weiße.

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Die rote Suppe war wirklich unmenschlich scharf – sogar für meinen Freund, der sonst sehr gerne sehr scharf isst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand die scharfe Seite als „angenehm“ bezeichnen könnte. Wir haben uns schließlich auf die helle Brühe beschränkt.

Die „Toppings“ der Suppe waren zahl- und abwechslungsreich. Es gab Fleisch, Fisch, Schalentiere sowie Gemüse, Nudeln und Tofu. Einiges hatte ich vorher noch nie gesehen, geschweige denn gegessen.

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Als Dip gab es Knoblauchpaste und Erdnusssoße. Was sich im ersten Moment seltsam anhört, ist eigentlich super lecker zusammen. Gegessen wurde mit Stäbchen aus einer kleinen Schale.

Das Tolle an dem Gericht ist einfach, dass man die Zutaten nach Lust und Laune in die Suppe schmeißen kann. Ich mag das Prinzip schon bei Raclette und „westlichem“ Fondue und als Suppe ist es nochmal spannender. Alle Zutaten waren absolut frisch und sehr lecker. Und auch sehr viel! Wir konnten kaum alles essen.

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Die Leute bei Tian Fu sind wirklich sehr nett und zuvorkommend und das Restaurant ist angenehm unprätentiös. Es gibt viele Familien und man sollte abends auf jeden Fall reservieren! Und wer kein Fleisch isst, kommt trotzdem auf seine Kosten, da es eine große Auswahl an vegetarischen Gerichten auf der Speisekarte gibt.

Pro Person kostet der Feuertopf 15€ und man wird mehr als reichlich mit Essen versorgt. Ich kann das Essen wirklich empfehlen.

Tian Fu
Uhlandstraße 142, 10719 Berlin

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Valentinstag 2015

18. Februar 2015
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Mein Schatz und ich waren zu Valentinstag dieses Jahr bei Fassbender und Rausch 🙂 Das Schokoladen-Café an der Friedrichstraße ist bekannt für ihre leckeren Schokokreationen und auch das herzhafte Essen ist mit Schokolade verfeinert. Das sonst schon schöne Café wurde für den Anlass festlich geschmückt und dekoriert. Zum Empfang hab es einen Wein mit Schokolade sowie kleine Täfelchen der hauseignen Schokofabrik. Ebenfalls gab es kleine Amuse-Bouche vorneweg:

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Mein Freund hatte eine Kräuterwaffel mit Frischkäse und ich eine Schokowaffel mit Süßkartoffelmus.

Wir hatten uns letztlich für das 3-Gänge-Menü entschieden. Der erste Gang bestand aus einer leckeren Suppe mit Schokoladensplittern.

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Dazu wurde leckere Kräuterbutter mit Schokosplittern sowie selbstgebackenes Brot mit Schokokernen gereicht. Die Suppe war wirklich gut. Garniert war sie ebenfalls mit einem Stück Kaktusfeige sowie einem Spieß mit Erdnuss-Hühnchen.

Die Hauptspeise war Kalb mit Ofengemüse und Schokoladensplittern

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Dazu gab’s Jägersoße, die ebenfalls mit Schokolade angereichert war sowie ein Süßkartoffelmus in Herzform. Das Fleisch war wirklich sehr lecker und das Gemüse knackig. Leider war alles kalt :\

Zum Dessert wurden wir mit einem Törtchen aus weißer Schokolade mit Erdbeerkern und Prosecco-Mousse verwöhnt.

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Sehr lecker mit Erdbeeren und etwas, was ein bisschen an Krupuk erinnerte, jedoch nicht aus Fisch bestand.

Alles in allem war der Abend sehr schön. Der Service war großartig, das Drumherum ebenfalls (Es kam der Chef-Schokolatier an den Tisch und verzierte für jeden ein individuelles Marzipanherz) und ein tolles Erlebnis. Das Essen war lecker, jedoch nicht das Beste, was ich je gegessen habe. Das Hauptgericht hätte zum Beispiel wärmer sein können. Trotzdem war es des Schokoladenerlebnis‘ wegen sehr gut. Leider wurde ich am Samtag Nachmittag/Abend ziemlich krank (bin es immer noch), deshalb ging es mir körperlich nicht so gut.

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Hier ein OOTN- Outfit of the Night. Klamotten alle von h&m, Schuhe von Tommy Hilfiger.

Danke noch einmal an meinen Schatz für diesen wundervollen Tag und die großartige Überraschung. Wenn ihr mal in Berlin seid oder ein besonderes Erlebnis sucht, checkt Fassbender& Rausch aus:

Charlottenstraße 60,

10117 Berlin

Offizielle Homepage

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Smoothies: Gesund durch den Winter kommen

9. Februar 2015
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Ich weiß, ich weiß, der Trend der Smoothies ist so alt wie die Mutter von jemandem, den man grad nicht mag. So alt, dass sie einen Bart haben und dass sogar der Bart der Smoothies schon einen Bart hat. Und ich bin die wirklich Letzte, die auf diesen Zug aufspringt. Ich bin das Slowpoke-Meme der Smoothies!

Natürlich kannte ich Smoothies schon vorher und habe sie auch getrunken. Es gibt sie in fast allen Supermärkten und alle Instagram-Walls sind voll davon. Nichtsdestotrotz stolperte ich letztens bei Rewe über die Smoothies der Marke „True Fruits“ und war begeistert.

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True Fruits hat vier verschiedene Sorten im Angebot: Green Smoothie, Smoothie Yellow, Smoothie Purple und Smoothie Pink. Alle bestehen zu 100% aus Obst (+ Gemüse) und sind wirklich lecker.

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Lustig ist auch die Beschriftung der Flaschen. So stehen auf der Rückseite folgende Sachen: Plicht (Nährwerte), Wahrheit (Inhaltsstoffe) sowie lustige Sprüche und Hashtags, die im Zusammenhang mit den Smoothies genannt wurden: Schulhofchampagner, Pudel-Shampoo, Einhornkotze und Frittenfett!). Ich mag diesen selbstironischen Umgang mit dem eigenen Produkz.

Smoothie Yellow

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Smoothie Yellow ist mit Orange, Apfel, Banane, Mango und Maracuja und schmeckt sehr fruchtig und tropisch. Vom Geschmack her erinnert mich das Getränk ein bisschen an das Eis „Solero Tropical“ – also sehr sommerlich.

Smoothie Pink

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Mein Favorit ist wahrscheinlich Smoothie Pink. Er besteht aus Apfel, Guanabana, Banane und Pink Drachenfrucht. Meiner Meinung nach schmeckt man die Banane sehr stark raus, genauso wie die Drachenfrucht. Auch finde ich die Farbe absolut klasse.

Green Smoothie

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Dieser Smoothie hat das Wort „Green“ auf jeden Fall verdient. Er besteht aus Apfel, Banane, Spinat, Birne, Grünkohl, Ingwer und Matcha. Ich hatte bereits zwei Mal diesen Smoothie und das erste Mal schmeckte ich vor allem die Banane, dann letztens bei der zweiten Flasche dann vor allem den Grünkohl. Es ist also ein Abenteuer, diesen Smoothie zu trinken, haha. Jedoch sehr lecker und unbedingt zu empfehlen.

Smoothie Purple

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Dieser leckere Smoothie ist randgefüllt mit Apfel, Banane, Orange, Himbeere, Johannisbeere, Heidelbeere und Brombeere. Dadurch ist er nicht so süß wie die anderen, aber trotzdem sehr lecker. Ich fühlte mich nach dem Trinken total frisch, wahrscheinlich aufgrund der Johannisbeere.

Smoothies sind für den Winter genau das Richtige für mich. Man kann sie überall hin mitnehmen und auch unterwegs trinken. Je nach Laden kosten sie zwischen 1,99€ und 2,49€ pro Flasche.

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4. Advent: Pumpkin Spice Cupcakes selber machen

21. Dezember 2014
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Ho Ho Ho ihr lieben, einen wundervollen vierten und letzten Advent wünsche ich. Weihnachten kommt mit ganz großen Schritten und wer alle Geschenke last Minute kauft, der sollte auf jeden Fall meine drei Geschenk-Ideen-Artikel auschecken.

Wer jedoch schon genug Geschenke gekauft hat und vor lauter Hunnies-Innen-Club-Schmeißen nicht mehr weiß wo oben und unten ist, der sollte sich jetzt einen leckeren Tee kochen und diese leckeren Cupcakes ausprobieren. Pumpkin Spice Cupcakes – klingt komisch? Ja, die Deutschen tun sich (noch) etwas schwer damit, Kürbis für Süßspeisen zu benutzen und hängen an dem klassischen Kürbissuppen-Format. Ein Blick über den Atlantik zeigt, dass es auch anders geht, und so habe ich dieses super Rezept für diese leckeren Cupcakes gefunden. Keine Sorge, man schmeckt nachher den Kürbis kein bisschen mehr, er dient nur dafür, das Gebäck locker und saftig zu machen.

Für die Cupcakes braucht man:

  • 1 und 3/4 Cups (220g) Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Teelöffel Backnatron
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 und 1/2 Teelöffel gemahlenen Zimt
  • 1/2 Teelöffel Lebkuchengewürz (oder alternativ ¼ Teelöffel gemahlenen Muskat und ¼ Teelöffel gemahlene Nelken)
  • 1/2 Cup (100g) brauner Zucker
  • 2 große Eier
  • 1 Cup (227g) Kürbispüree -> Ich habe meinen aus der “Amerika-Ecke” von Kaisers
  • 1/2 Cup (120 ml) Pflanzenöl
  • 1/3 Cup (80 ml) Milch
  • 1 Teelöffel Vanillearoma

Für die Frischkäse-Haube braucht man:

  • 224g Frischkäse, auf Zimmertemperatur
  • 1/2 Cup (115g) ungesalzene Butter, auf Zimmertemperatur
  • 2-2.5 Cups (240 – 300g) Puderzucker
  • 2 Esslöffel (30 ml) süße Sahne/Schlagsahne
  • 2 Teelöffel Vanillearoma
  • 1/8 Teelöffel Salz, nach Bedarf

Und so werden die Cupcakes gemacht:

Ofen auf 175°C vorheißen, Muffinblech mit Förmchen auslegen und zur Seite stellen.

  1. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt und Lebkuchengewürz (oder oben genannte Alternativen) vermischen und beiseite stellen.
  2. In einer mittelgroßen Schüssel den braunen Zucker und die Eier mit einem Schneebesen verrühren. Danach den Kürbis, das Öl, die Milch und das Vanillearoma hinzugeben und mit einem Mixer glattrühren. Die nassen Zutaten im Anschluss in die Schüssel mit den trockenen Zutaten aus Schritt 1 geben und mixen, bis alles eine Masse ergibt.
  3. Als letztes noch den Teig in die Förmchen geben und das Ganze dann für 17-18 Minuten backen. Ein Trick um zu sehen, ob die Cupcakes fertig sind, ist, einen Zahnstocher oder Schaschlikspieß in einen Cupcake zu stecken. Klebt beim entfernen kein Teig am Spieß, sind die Cupcakes fertig. Aus dem Ofen nehmen und komplett(!!) abkühlen lassen. Das geht am besten auf dem Balkon oder auf einem breiten Fensterbrett (Yogi Bär und Bubu Bär kommen dann jedoch vielleicht an einer Wäscheleine vorbei, um die Cupcakes zu stibitzen 😉 )

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Während die Cupcakes abkühlen, kann die Frischkäse-Haube zubereitet werden. Dazu

  1. Den weichen Frischkäse und die Butter zusammen für 2-3 Minuten auf leichter Stufe mit dem Handmixer rühren, bis alles weich, cremig und vollständig vermisch ist.
  2. Danach der Mischung 2 Cups (240g) Puderzucker hinzufügen und glattrühren, bis die Masse angedickt ist und daraufhin 2 Esslöffel Sahne und zwei Esslöffel Vanillearoma untermischen.
  3. Auf mittlerer Stufe für 2 Minuten rühren und nach Bedarf mehr Puderzucker hinzugeben, wenn die Creme zu flüssig sein sollte. Nach Bedarf Salz beimischen, um die Süße auszubalancieren.

Und so sehen die kleinen Dinger dann fertiggebacken aus:

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Es lohnt sich, die Cupcakes alle oben abzuschneiden, damit die glatte, ebene Fläche die Haube gleichmäßiger tragen kann. Wem das egal ist (mir), kann diesen Schritt natürlich weglassen.

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Sehr lecker. Die Frischkäsehaube ist recht süß, wer es eher schokoladig mag, der sollte im Supermarkt Paradiescreme in Nuss-Nougat besorgen und das als Haube benutzen. Sehr lecker, sieht aber als Fotos leider nicht so appetitlich aus, deshalb gibt es heute an dieser Stelle kein Foto davon.

So, das war der vierte Advent! Euch einen tollen Start in die neue Woche!