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Beauty & Mode

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OOTD: Boyfriend-Jeans und Tommy Jeans Shirt

14. Juni 2017
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Die 90er sind zurück! OK, nicht erst seit gestern und auch nur was Mode und Trends betrifft (Keiner wünscht sich die Golfkriege zurück, yikes!). Logo-Shirts mit 90er-Jahre Marken erleben ihr Revival und jeder dritte und seine Mutter läuft jetzt damit herum. Ich bin auch einer von ihnen – Ja, ich gebe es zu, eines Abends hab ich mir spontan das Tommy Jeans Shirt in weiß gekauft und folge so das erste Mal seit einer ganz langen Zeit wieder einem Modetrend. „Individualität, nein nein!“ Das sollte ich mir auf einen riesigen Button drucken lassen…. und wäre damit ganz unironisch auch wieder true 90er. Wer erinnert sich noch an die „Atomkraft, nein danke“-Buttons? (und die dazugehörige Panne beim „Der Schwächste Fliegt“-Duell, die dann von Stefan Raab unsterblich wurde)? Aber gut, ich schweife ab.

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Nach langer Blog-Pause durch meinen Thailand-Urlaub (mehr dazu, wenn ich die knapp 3000 Bilder durchgesehen und geordnet habe) und anderen Real Life Kram, bin ich nun mit einem neuen Outfit of the Day für euch zurück! Ich suche übrigens immer noch nach der perfekten Boyfriend-Jeans, die weit und lässig ist, ohne einen dadurch 25kg fetter aussehen zu lassen. Die, die ich auf den Bildern trage, ist von Zara. Das Tommy Jeans Shirt ist klassisch 90er im Kastenschnitt und eher breit als lang. Das Logo ist aus Velours und fühlt sich an wie meine geliebten Stoffie-Sticker aus der Grundschule damals (haha, noch eine 90er-Anspielung!). Die T Shirts von Tommy Hilfiger sind übrigens super beliebt und bei UO immer nach wenigen Stunden ausverkauft. Schaut doch sonst mal bei anderen Onlineshops mit Tommy Hilfiger Klamotten nach, manchmal kriegen sie auch die Tommy Jeans-Shirts rein.

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T Shirt: Tommy Jeans via urban outfitters

Boyfriend-Jeans: Zara

Schuhe: Sperrys via Zalando Outlet (uralt)

Sonnenbrille: Ray Ban

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Ich hoffe, dass ich jetzt mehr Zeit zum Posten finde. Der ganze Mai bekam keinen Blog-Eintrag zu Gesicht und das möchte ich auf jeden Fall ändern!

 

 

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Thailand-Urlaub: Packliste und Must-Haves

7. April 2017
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Long time no see! Gefühlt fange ich jeden meiner Artikel in letzter Zeit so an. Das liegt daran, dass ich im Moment einfach wenig Zeit zum Bloggen habe. Auf der Arbeit hab ich gerade alle Hände voll zu tun und wenn ich nicht im Büro bin, genieße ich das gute Wetter, was wir in den letzten Tagen hatten. Mein Geburtstag kam und ging ebenfalls und als nächstes steht unser Thailand-Urlaub an J In einem Monat geht’s los und ich freu mich schon seeeeehr. Ich war noch nie in Thailand und bin echt gespannt, wie warm es da im Mai noch ist. Ich hab quasi noch einen Monat Zeit und bin schon jetzt dabei, mir eine Packliste für Thailand zusammenzustellen. Da dachte ich: Hey, wieso das nicht auch auf dem Blog teilen?

Hier sind meine Must-Haves, die ich bei Reisen in warme Gebiete unbedingt dabei haben will und auch in Thailand nicht missen möchte:

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  1. Mein geliebter Herschel-Rucksack hat mich schon in Taiwan überall hin begleitet und rückt auch täglich im Alltag nicht von meiner Seite. Ob für’s Handgepäck oder zum Tragen von Einkäufen, der Rucksack rockt.
  2. Ein Hut darf in der heißen Sonne in Thailand nicht fehlen. Der von Esprit ist genau mein Geschmack. Das rosa Detail ist super niedlich macht den Hut zu etwas Besonderem. Viele Sonnenhüte sind irgendwie bla, der ist feminin und modern zugleich 🙂
  3. Um Platz zu sparen oder um das Auslaufen von Flüssigkeiten zu vermeiden, nehme ich auf Reisen am liebsten feste Shampoo-Bars von Lush Seanik ist mein Favorit, auch wenn es die Kopfhaut leider austrocknet und ich es nur sparsam anwende.
  4. Die richtige Sonnencreme: Ich benutze schon seit ich klein bin die Sonnencreme von Ladival, weil ich gegen die meisten anderen Marken allergisch bin. Ohne Sonnenschutz würde ich wahrscheinlich nach 10 Minuten in Flammen aufgehen 😉 Mir ist es egal, ob ich braun bin oder nicht. Sonnencreme MUSS sein. Im Gesicht nehme ich übrigens mineralische Sonnencreme.
  5. Tja, Sommerurlaub ohne Sonnenbrille? Näääh. Diese von Even & Odd gefällt mir total gut. Leider hab ich schon so viele…. kann man eigentlich zu viele Sonnenbrillen haben? Ne, oder?
  6. Toms-Schuhe sehen nicht nur stylish aus, sondern sie sind auch noch super bequem, leicht und luftig und das Beste ist: man kann sie waschen. Ich werde meine Toms auf jeden Fall auch nach Thailand mitnehmen.

Jau, Thailand kann kommen würde ich sagen, oder?

 

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Unboxing: No Make No Life Box Februar

27. Februar 2017
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Ahoi Hoi, endlich mal wieder ein Unboxing auf diesem Blog. Nachdem ich die Glossy Box und die My Little Box abbestellt habe, hab ich schon lange keine Beauty Wundertüte hier im Blog ausgepackt. Schade eigentlich, ich finde das immer sehr spannend 🙂 Kennt ihr eigentlich die „No Make No Life“-Box aus Japan? Mir ist sie zufällig über den Weg gelaufen und ich hab sie spontan bestellt. Es gab einen Coupon auf die erste Box und so habe ich knapp 20€/18 USD statt 29.99 USD bezahlt. Der Bestellprozess selbst war problematisch, da die Seite mehrmals abgeschmiert ist und dann PayPal zicken gemacht hat… nun gut, letztendlich hat es geklappt, auch dank des hilfreichen Customer Supports. Leider musste ich auch sehr lange auf die Box warten, ich glaube die sind im Zoll darauf rumgesprungen. Hier, was ich bekommen habe:

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Schon sehr japanisch, oder? Alles quietschbunt und kawaii. Hier ein paar Details:

Sailor Moon Lashes

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Yeah, Sailor Jupiter, mein Favorit 🙂 Von allen Sailor-Kriegerinnen hat das Schicksal die richtige für mich ausgesucht. Hab schon ewig keine Fake Lashes mehr getragen, aber das wird sich jetzt bestimmt ändern. Die Wimpern sind super niedlich. Daumen hoch!

Dolly Wink Wimpernkleber

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Dolly Wink ist eine Marke, die ich noch von früher kenne. Sie wurde von einem (damals) sehr bekannten Model gegründet und die Kosmetik gehörte deswegen lange zu den ultimativen Must-Haves. Mir gefällt die Verpackung total und es ist ein guter Zusatz zu den Sailor Moon Lashes.

Lidschatten-Palette

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Ebenfalls war diese Lidschatten-Palette in der Box… nicht ganz so mein Ding… die Farben erinnern mich an Kinderschminke aus den 90ern – ich glaub ich hatte so etwas ähnliches für meine MyModel damals. Naja ich kann sie ja verschenken, die 90er sind ja jetzt wieder in.

Hello Kitty Gesichtsmasken

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Yes, genau mein Ding! Sheet Masks kann man eigentlich nie genug haben und YAY für Hello Kitty. In der Packung sind gleich 8 Stück drin, quasi kann ich mir eine Woche lang so richtig die Gesichtsmasken-Kante geben 😀 Ich freu mich sehr, die Masken auszuprobieren.

Handcreme Puchi Animal

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Ist die Handcreme nicht unendlich niedlich? Man kann sie direkt an die Tasche hängen und sie duftet nach Rosen. Bin super zufrieden und kann gar nichts Kritisches zu der Creme sagen.

Sakura Gesichtsseife

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Auch wieder so eine wunderschöne Verpackung! Es handelt sich dabei um eine nach Kirschblüten riechende Gesichtsseife. Ein Solid Cleanser sozusagen. Da ich an Rosazea leide, bin ich bei solchen Sachen immer seeeehr vorsichtig. Aber die Seife riecht wirklich gut, zu Not nehme ich sie einfach „nur“ zum Händewaschen.

Alles in Allem bin ich ziemlich zufrieden mit der Box. Ich bin froh, sie ausprobiert zu haben, auch wenn ich mein Abo schon wieder gekündigt habe. Das liegt vor allem am Preis… 30USD finde ich einfach zu viel für eine Box mit Produkten, die ich nicht frei wählen kann. Wäre sie günstiger, würde ich sie wahrscheinlich weiterbestellen.

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Meine Winter Essentials 2017

6. Februar 2017
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Brr es ist immer noch kalt in Berlin. Zwar klettern die Temperaturen immer wieder über die 0°C, aber Bikini-Wetter sieht anders aus. Deswegen muss man Mittel und Wege finden, es sich so richtig kuschelig zu machen. Hier meine Winter-Essentials, die das kalte Wetter etwas erträglicher machen:

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  • Ein warmer Schal von Peek & Cloppenburg: Als ich Anfang Januar nach Düsseldorf geflogen bin, war ich ein bisschen genervt, dass ich keinen kuscheligen Schal dabei hatte, um mich im Flugzeug ein bisschen damit zuzudecken. Die von P&C gefallen mir, weil sie meist aus guter Qualität sind (richtige Wolle). Von diesen Synthetik-Dingern werden meine Haare immer so elektrisch.
  • Calming Shampoo von Aesop: Trockene Heizungsluft macht trockene Kopfhaut. Um Irritationen vorzubeugen empfiehlt sich ein beruhigendes Shampoo. Ich mag die Haarpflege von Aesop, auch wenn sie sehr teuer ist. Naja, man gönnt sich ja sonst nichts, oder?
  • Buffy Bodybutter von Lush: Heiß duschen macht Spaß, aber danach eincremen? Urgh nein danke! Ich nehm schon seit Jahren die Bodybutter mit dem kultigen Namen „Buffy“. Das ist eine Mischung aus Peeling und Bodylotion und spart gut Zeit.
  • Ugg Schuhe via Zalando: Ja ich weiß, Uggs sind sehr umstritten, ob es nun um ethische oder geschmackliche Gründe geht. Ich mag sie und sie halten im Winter sehr warm. Mit den kurzen Stiefelletten liebäugle ich schon lange, mal sehen, vielleicht hüpfen sie ja mal in den Warenkorb.
  • Touchscreen Handschuhe via Amazon: Um im Winter auch nicht auf Pokemon Go zu verzichten, hab ich mir Handschuhe mit Touchscreen angeschafft. Meine sind von Primark, aber bei Amazon gibt es auch immer wieder günstige.
  • Warmer Pulli von h&m: Ja, was wäre der Winter ohne warme Wollpullis? Die von h&m sind nicht immer schön, aber ab und zu gibt es echte Schnäppchen. Dieser graue Pullover gefällt mir ziemlich gut.
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Lebens-Update & 5 Tricks zum Entspannen

2. Februar 2017
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Endlich schaffe ich es mal wieder, einen Blogeintrag zu veröffentlichen! Der letzte ist schon fast einen Monat her, aber der Januar war voll mit Stolpersteinen. Gesundheitlich war/bin ich etwas angeschlagen – mein einer Weisheitszahn war entzündet und bescherte mir über ein paar Wochen ziemlich dolle Schmerzen. Auch gab/gibt es in meiner Familie einige negative Neuigkeiten… alles nicht so einfach im Moment. Viele Gründe also, weswegen ich nicht wirklich Zeit und Energie hatte, abends nach der Arbeit noch den Laptop anzuschmeißen und mich um meinen Blog zu kümmern – leider. Das soll sich aber in den nächsten Monaten ändern.

Um in stressigen Situationen ein bisschen „runter zu kommen“ habe ich ein paar Rituale für mich gefunden, mit denen ich mich gut entspannen kann. Die Amerikaner nennen das „Me-Time“, man könnte es auch als „Aufladen des eigenen Emotionskontos“ nennen. Ich hatte letzte Woche ein Seminar auf der Arbeit, bei dem wir auch ein bisschen über das Thema geredet haben. Da kam der Vergleich zum Emotionskonto auf – für jede schlechte Erfahrung/jedes Ärgernis der letzten Zeit nimmt man sich (ob in Gedanken oder wirklich) ein rotes Steinchen, für alle positiven Erlebnisse ein grünes. Zum Schluss legt man dann alle Steine nebeneinander und schaut sich an, welche Farbe überwiegt. Sind eher rote Steine als grüne vorhanden, muss man Mittel und Wege finden, sein Konto mit grünen Steinen aufzufüllen, damit die Balance wiederhergestellt wird. Ich fand dieses Gedankenspiel sehr schön und es hat mir geholfen, mich selbst und meine Erlebnisse der letzten Zeit zu evaluieren. Alles in Allem sind nämlich immer noch mehr grüne Steinchen auf meinem Konto. Sollte sich das mal ändern, habe ich Rituale gefunden, mich mit Me-Time zu entspannen und negative Eindrücke durch positive Momente zu ersetzen. Ich möchte euch in diesem Artikel meine 5 Top-Tipps zeigen und hoffe, dass am Ende des Tages bei jedem, der das liest, die grünen Steine überwiegen.

Baden & Spa-Tag

Für mich gibt’s wenig, was mich so entspannt wie ein heißes Bad. Besonders im Winter freue ich mich richtig darauf, am Ende des Tages ein schönes Schaumbad zu nehmen. Dabei kann man dann die ganze Spa-Routine durchspielen und sich von Kopf bis Fuß verwöhnen, wenn grad die Zeit oder das Geld nicht für einen Besuch im „echten“ Spa reichen. Ich bin kein Fan von Badesalzen, die pieken mich nur in meinen Popo und riechen irgendwie nie nach etwas… derzeit sind meine drei Badezusatz-Favoriten die folgenden:

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„Nectarine Blossom & Honey“ Schaumbad von Jo Malone – riecht genau so wie der Duft herrlich nach süßlicher Nektarine

Lush Badekugeln/Schaumbäder – welche, ist mir eigentlich egal! Ich mag alle, haha. Derzeit habe ich noch einen großen Vorrat von meiner Ausbeute vom Lush-Sale. Seit mein Freund und ich zusammenwohnen, sucht er sich auch ab und zu eine Badekugel aus. Das find ich super!

Ein alter Klassiker: Laura Mercier. Riecht und sieht wirklich genau aus wie Honig und macht das Wasser total weich. Diesen Honiglöffel finde ich einfach nur knuffig und macht das Baden zu etwas Besonderem.

Natürlich kann man beim Baden nebenbei mit dem Laptop oder dem Tablet einen Film oder eine Serie gucken. Ich höre jedoch total gerne Hörspiele beim baden, da kann ich die Augen zumachen und mich auf das konzentrieren, was ich sonst selten mache: für eine längere Zeit einfach nur zuhören. Und so werden die Sinne, die man sonst die ganze Zeit vorm Computer (Hallo Büro-Job) beansprucht, mal für eine Zeit geschont.

Eine schöne Kerze anzünden

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Keine Zeit für ein Bad oder ihr duscht lieber? Kein Problem, man kann sich auch leicht und mit wenigen Schritten ein paar Wohlfühlrituale schaffen. Für mich gehört das Anzünden einer Kerze absolut dazu. Strömt erst der Lieblingsduft durchs Zimmer, fühl ich mich schon gleich viel entspannter. Kleiner Tipp: Wenn du viel verreist, kannst du dir dein „Zuhause“-Gefühl durch eine Kerze mitnehmen. Dann riecht das Hotelzimmer o.Ä. gleich viel vertrauter. Geschmäcker sind natürlich verschieden, aber ich liebe die Duftkerzen von Jo Malone und Diptyque besonders.

Im Pyjama im Bett ein Buch lesen

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Bücher, ach ja, da war ja was 😉 Ich komme leider nicht zu oft zum Lesen, aber wenn, dann feier ich das richtig. Am liebsten im Pyjama im kuscheligen Bett mit einer heißen Zitrone oder einem Karamell Macchiato. Früher hab ich auf einem Futon geschlafen, da lud das Bett weniger zum einkuscheln ein. Mit unserer Matratze von Dormando sieht das schon wieder anders aus. Apropos: der Schlafanzug war ein Weihnachtsgeschenk von der Mama meines Freundes und suuuuper bequem. Er ist von Hunkemöller via Zalando und der erste Jersey-Pyjama, den ich je besessen habe.

Einen Tag nur Netflix schauen

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Hach, ein Träumchen, den ganzen Tag zuhause zu sein und Netflix zu gucken, oder? Ich find’s ganz witzig, dass man von der „Gesellschaft“ (den Eltern?) ein schlechtes Gewissen gemacht bekommt, wenn man statt jeden Abend in Bars oder Clubs zu verbringen, einfach mal eine ganze Staffel einer Serie an einem Wochenende anschaut. Na und? Stubenhocker sein ist toll und ab und zu muss das einfach sein, wenn’s einem nicht gut geht. Meine Tipps: Stranger Things, Luke Cage und auf jeden Fall Bojack Horseman!

Herzlich lachen

In Amerika gibt es – kein Witz – Lachyoga. Da treffen sich erwachsene Menschen ganz ernsthaft zum lachen. Und bezahlen dafür auch noch Geld… wow #firstworldproblems.

Ich finde den Ansatz aber ganz spannend. Je stressiger die Zeit wird, umso weniger lacht oder lächelt man. Wenn man das aktiv wahrnimmt, dann kann man das Lachen einfach „provozieren“. Erinnert euch doch mal an eine super lustige Situation und versucht euch darüber kaputt zu lachen. Klappts? Ho ho ho ho ha ha ha ha hi hi hi hi. <- wiederholt das mal so lange, bis ihr lachen müsst 😉 Mir geht es danach auf jeden Fall schon sehr viel besser.

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Weihnachten 2016: Beste Geschenkideen für SIE

28. November 2016
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Ho Ho Ho und Hallo! Weihnachten steht unmittelbar bevor und es geht endlich wieder die quälende Fragerei los, was man sich schenken könnte. Geht es euch wie mir und fangt ihr schon im November mit dem Kauf der Geschenke an, oder wartet ihr lieber bis zur letzten Woche vor Weihnachten und werft euch ins Getümmel der anderen Last-Minute-Shopper? Ich muss ja zugeben, dass ich es sehr mag, Geschenke für andere zu kaufen oder sogar selber zu machen! Aber dann gibt es immer genau diese EINE Person in der Familie oder im Freundeskreis, die sich einfach nichts wünscht. Vielleicht bin ich auch ein bisschen diese Person … deswegen habe ich einen Holiday Gift Guide vorbereitet und ein paar schöne Geschenkideen herausgesucht, die meiner Meinung nach vielen Frauen (ob Mutter, Freundin, Frau, Schwester, Oma, Tante, etc) das Herz höher schlagen lassen. Natürlich dürfen sich auch Männer diese Sachen wünschen, ich möchte ja niemanden ausschließen.

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1) Peter Thomas Roth Gesichtsmasken Set (20€): In Deutschland noch eher unbekannt, gehört Peter Thomas Roth und seine Gesichtsmasken vor allem in England und den USA zum Must-Have. Deses Trio gibt es bei Sephora.fr gerade als Probiergröße. Enthalten sind die Cucumber Gel Mask, die Rose Stem Cell Bio-Repair Gel Mask und der Liebling vieler, die Pumpkin Enzyme Mask. Das Set ist toll für alle, die die Marke kennenlernen wollen. Eine Vollversion kostet locker mal 50€ und so kauft man nicht die Katze im Sack.

2) My Little Box- Abo (17,50 – 210€): Für super unentschlossene gibt es noch die Lösung der Abo-Box. Es gibt wirklich viele auf dem Markt. Ob Beauty, Fashion, Food oder Blumen, die Abos können mittlerweile bis ins Kleinste personalisiert werden. Ich persönlich finde die My Little Box am besten.

3) Hourglass Ambient Lighting Edit – Surreal Light – Make-up-Palette (75€): Okay ich glaube, dass dieses „Ambient Lighting“-Ding eine Erfindung der Medien ist und nur ein weiterer Weg, uns das Geld aus der Tasche zu luchsen. Ob die verschiedenen Puder nun die Haut zum Strahlen bringen oder nicht, die Paletten von Hourglass sind super gehypt und DER Trend in den Sozialen Medien. Jede Make-Up-Fanatikerin wird sich also darüber freuen! Ja, dieser Geschenk-Vorschlag ist für dich, unentschlossener und verunsicherter Freund/Ehemann. Gern geschehen.

4) Kiehl’s Gesichtspflege Set (46€): Natürlich musste ich die beiden Best-Seller Gesichtsöle in diesem Geschenke-Guide erwähnen. Ich schwärme schon seit Langem für sie und kann nur Lobeshymnen auf sie singen. Das Midnight Recovery und das Daily Reviving Concentrate sind absolut zu empfehlen und ich möchte sie nicht mehr missen. In dem Set sind mittelgroße Versionen der Öle enthalten, aber die reichen absolut aus. Man braucht immer nur ein paar Tropfen und ich frage mich schon, wie zum Geier ich meine leerkriegen soll… sie sind einfach ZU ergiebig #firstworldproblems

5) Jo Malone Cologne Collection (£72.00): Genauso begehrenswert wie online ausverkauft sind die Weihnachts-Specials von Jo Malone. Bei Douglas und Ludwig Beck gibt es noch ein paar Sachen der Kollektion, deswegen musste ich den Link von der offiziellen Seite nehmen. Dieses Jahr kommen Jo Malones Christmas Specials im Harlequin-Look daher und lassen Parfum-Herzen höherschlagen. Dieses Set beinhaltet folgende Düfte: Lime Basil & Mandarin, Basil & Neroli, Pomegranate Noir, Mimosa & Cardamom und Wood Sage & Sea Salt.

6) Tasche für Kopfhörer (Mit Monogramm möglich, ±50€): Schön personalisierbar sind ebenfalls diese Kopfhörer-Taschen, die man auch mit einem Monogramm verzieren kann. Wer kennt es nicht, da will man in der U-Bahn schnell man Kopfhörer aus der Tasche holen und findet einen großen Kabelsalat im Wollknäul-Format. Hoffentlich wird das durch so ein Täschchen in Zukunft verhindert.

7) Too Faced Grande Hotel Café Geschenkset (44,95€): Kleine Mädchen wünschen sich manchmal ein Barbie Traumhaus, große Mädchen steigen dann auf Geschenksets im Puppenhaus um. Das Grande Hotel Café von Too Faced ist optisch ein Traum. Die Verpackung ist super schön und erinnert an Kindheitsträume während der Mattel-Werbung. Das Set beinhaltet eine Mascara und drei verschiedene Lidschatten-Paletten. Must-Have für Make-Up-Mädels.

8) Diptyque Kerzenset (92€): Jepp, Kerzen gehören für viele (mich einbegriffen) zur Weihnachtszeit dazu und um diese Zeit bringen die großen Namen in der Kerzenwelt (It’s a thing!) ihre limitierten Feiertags-Kerzen heraus. Ich bevorzuge eigentlich die von Jo Malone, aber die für Weihnachten kostet schlappe 210€ und so etwas kann und möchte ich nicht in meinem Geschenke-Guide aufnehmen. Das Trio von Diptyque kostet NUR 92€ – man muss sich also nicht ganz so schlecht fühlen, wenn man wortwörtlich Geld verbrennt. Die drei Weihnachtsdüfte sind Un Encens Étoile (riecht nach Gewürzen … was auch immer das heißen soll) Epices et Délices (riecht nach gebackenen Lebkuchen & Honig) und Le Roi Sapin (riecht nach Piniennadeln).

9) Ugg Hausschuhe (99,95€): Diese Hausschuhe sind super bequem und halten sehr warm. Wenn ihr also jemanden kennt, der immer kalte Füße hat, ist dieses Geschenk die erwartete Rettung. Außen aus Veloursleder, innen aus Schafsfell wird dieser Schuh bei vielen sehr kontrovers diskutiert. Darüber hinaus sind sie meiner Meinung nach das Luxus-Geschenk schlechthin und perfekt für kuschelige Winterabende.

10) Ein Schlafanzug – dieser ist von Asos (50,67€): Schlafanzüge zu Weihnachten gehen immer und die Auswahl und die Preisklassen ist schier unendlich. Die einen mögen Baumwoll-Pyjamas, andere bevorzugen welche aus Satin. Dieser hier von Asos ist mir ins Auge gefallen und ich finde ihn super schön und außergewöhnlich. Es muss ja nicht immer der Klischee-Weihnachtsmann-Schlafanzug sein.

Natürlich sind auch selbstgemachte Geschenke immer toll. Selbstgebackene Kekse, ein gestrickter Pulli oder eine handgemachte Tasche zeigen, wie viel Mühe man in die Geschenksuche gesteckt hat. Auf Pinterest gibt es super viele Ideen dafür. Ich finde auch Geschenkkarten oder Gutscheinkarten super, auch wenn diese als unpersönlich verschrien sind. In größeren Städten kann man der Frau in seinem Leben auch gerne ein Ticket ins Theater/Musical/Konzert schenken oder sie zu einem Wellness-Tag einladen. Berlinern kann ich das „Vabali“-Spa wärmstens empfehlen. Massage dazubuchen und schon wird es der schönste Tag aller Zeiten. Das waren meine Weihnachts-Geschenkideen für 2016, ich hoffe, dass sie dem einen oder anderen wenigstens ein bisschen nützlich waren und wünsche euch eine erholsame Weihnachtszeit.

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Herbst Haul: h&m, Zara, Hollister & Urban Outfitters

7. November 2016
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Heute habe ich mal wieder einen Haul für euch – ich shoppe echt selten Klamotten und bin auch niemand, der Trends hinterherrennt oder einen großen Kleiderschrank hat. Im Gegenteil, ich versuche bewusst nur Kleidung zu kaufen, die auch in den nächsten Jahren zu allem passen und mit denen ich nicht „verkleidet“ aussehe, wenn ein gewisser Trend vorbei ist. Letztes Jahr liefen alle Blogger mit „Kimonos“ zum (eigentlich eine Schande, diesen Namen dafür zu verwenden, aber so haben es die Marken nun mal genannt), heute würde man wie ein Trottel damit aussehen. Nächstes Jahr kann man sicher das gleiche zu abgeschnittenen Hochwasser-Hosen mit Fransen und Aufnähern sagen. Es ist manchmal echt schwer, normale Basics zu finden, die schön und funktional sind. Vor allem im Herbst gibt es immer nur entweder kurze weite Pullis oder ganz lange im XXXXL-Format (man nennt es jetzt „Oversized“ und trägt es ironisch), die für mich einfach super unvorteilhaft sind. Ich bin aber bei h&m, Zara und Hollister fündig geworden und werde alle Schätze des Hauls in diesem Artikel zeigen:

1) Streifen-Pullover von Hollister

Ich bin froh, dass der nervige Hollister und Abercrombie Hype etwas abgeklungen ist und man nicht mehr vor dem Laden ANSTEHEN muss, um reinzugehen. Das ist hier kein Club… auch wenn die dunkle Beleuchtung, die vielen Leute und die komischen Parfums etwas anderen verlauten lassen…

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Dieser schöne Strickpulli mit rot-weißen Streifen hat mir sofort gefallen! Er ist weich und hat eine schöne Passform. Der Pullover kostet 45€, was für Hollister kein ungewöhnlicher Preis und für die gute Qualität auch gerechtfertigt ist. Ich trage eine Größe S und er passt wie angegossen.

2) h&m Pulli mit Bluse

Witziger Weise ist die Bluse an den Pullover genäht und so super praktisch zum tragen. Mir ist das Oberteil sofort ins Auge gefallen und für 24€ ist es einfach unschlagbar! Leider konnte ich den Pulli nicht mehr online finden 🙁

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Einziger Negativpunkt ist jedoch, dass der Blusen-Teil sehr schnell Falten wirft, wenn man sitzt, aber so ist das ja auch im Allgemeinen mit langen Blusen. Ich bin jedoch super zufrieden damit und wünschte, sie würden dieses Oberteil noch in vielen anderen Kombinationen herausbringen.

3) Zara Strickjacke

Tja, kann man diese Jacke noch als Strickjacke bezeichnen? ich bin mir nicht sicher, jedoch wollte ich sie nicht aus diesem Haul aufgrund von Kategorisierungsproblemen ausschließen 😉

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Diese Jacke mit Zipfeln ist auf jeden Fall von Zara und kostet 49,99€. Ich habe mich für die Version in Kamel-Farmen entschieden und bin jedes mal überrascht, wie wertig sie sich doch anfühlt. Das Material ist dick und fest und ist dadurch super gemütlich.

4) Urban Outfitters Badematte

Haha der letzte Gegenstand meines Hauls ist diese Badematte von Urban Outfitters. Ich habe sie dank der Glamour Shopping Card um 20% reduziert bekommen:

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Leider ist die Badematte im Original nicht ganz weiß, sondern hat immer mal wieder dunkle Stellen eingewebt, weswegen sie schnell schmutzig aussieht, auch wenn sie das gar nicht ist. Natürlich kann so den Schmutz gut verstecken 😉

Ich träume übrigens von allen Sachen aus der neuen Kollektion von Tommy Hilfiger bei Alba Moda. Besonders die Streifenpullis haben es mir – keine Überraschung – total angetan. Ich schreib es auf jeden Fall schon mal ganz nach oben auf meine Wunschliste für den Weihnachtsmann.

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My Little Box Brooklyn Oktober 2016: Review & Unboxing

17. Oktober 2016
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Neuer Monat, neue My Little Box. Im Oktober 2016 hat die Beauty Box das Motto „Brooklyn“. Dieser hippe Stadtteil New Yorks ist jedoch scheinbar nur im beigelegten Heftchen durch Interview o.Ä. vertreten. Das macht aber nicht, denn der Inhalt überzeugt auch ohne Brooklyn-Bezug wieder total. Was ich in meiner My Little Box hatte, zeige ich euch in diesem Unboxing:

Emaille-Tasse „Coffee made me do it“

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Diese niedliche Tasse ist Hipster-gerecht natürlich aus Emaille und hat einen unverkennbaren Vintage-Charme. Der Spruch bringt mich zum Schmunzeln und auch sonst gefällt mir die Tasse echt gut. Ich finde es toll, dass in der My Little Box mal wieder schöne Home-Accessoires sind. Der Preis der Tasse ist mit 5€ angegeben.

NUXE Prodigieux Duschöl

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NUXE ist eine tolle Marke und ich freue mich über dieses Duschöl. Der Zusatz „mit golden schimmernden Perlmuttpartikeln“ lässt mich jedoch etwas aufschrecken. Ich möchte nicht nach der Dusche wie eine Diskokugel herumlaufen. Noch habe ich es aber nicht getestet und weiß nicht, ob der Glitzer auf der Haut kleben bleibt. Wenn er das tut, werdet ihr von meinem lauten Schrei der Verzweiflung davon in Kenntnis gesetzt 😉 Der Geruch ist angenehm süß und auf der Verpackung steht, dass es ohne Parabene oder Sulfate auskommt. Laut My Little Box kostet dieses Duschöl 9,90€.

My Little Beauty kräftigendes Nagelöl

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Die Trendfarbe Orange setzt sich auch bei diesem Produkt fort. Es ist ein kräftigendes Nagelöl und aus der Hausmarke der My Little Box. Es soll, wie der Name schon erahnen lässt, die Nägel stärken – laut Verpackung sollte man es zweimal wöchentlich auftragen. Meine Nägel sind eigentlich in einer guten Verfassung, aber ich werde diesen pflegenden Nagellack auf jeden Fall testen. Laut My Little Box kostet dieses Nagelöl 9€.

IMBE Eye Shadow in Auburn von „und Gretel“

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Schon wieder ein Lidschatten von „und Gretel“ – einen ähnlichen hatte ich schon in der April Box in Nachtblau. Vielleicht waren noch ein paar Eye Shadows übrig, die weg mussten? Der Braunton gefällt mir auf jeden Fall viel besser als das Blau von April. Es ist wieder kein Preis angegeben, aber ich glaube die Lidschatten von „und Gretel“ kosten um die 29€. Witziger Weise werden sie in der gleichen Straße hergestellt, in der auch mein Büro ist. Die Welt ist klein!

My Little Box – Pins

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Ebenfalls waren diese Pins in der My Little Box Brooklyn – sind die nicht super niedlich?! Besonders der Donut-Anstecker hat es mir angetan!! Das andere Anstecker-Paar hat jeweils einen dunkelgrünen Stein in der Mitte, das konnte ich nur sehr schwer fotografieren. Meinen Geschmack hat die Oktober 2016 Box damit genau getroffen. Laut my Little Box haben die Pins einen Wert von 8€.

Kaffee Schablone

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Last but not least: Eine Schablone für Kaffeetassen, mit der man diese schönen Muster in den Schaum zaubern kann. Ich finde das einfach eine wirklich niedliche Idee und sehr passend zur Tasse 🙂 Sowas kann man sicher auch gut für Gebäck oder Plätzchen benutzen! Es ist kein Preis dafür angegeben, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es mehr als ein paar Euro kostet.

Alles in allem bin ich sehr mit dieser Box zufrieden. Viele Home- & Lifestyle-Produkte und wenig Kosmetik-Schnickschnack. Den Lidschatten finde ich nur so lala, sonst spricht mich alles absolut an. Jedoch ist dies vorerst meine letzte My Little Box. Ich will mal wieder etwas Neues probieren und schaue mich noch ein bisschen in der Welt der Beauty Boxen um. Vielleicht komme ich ja irgendwann wieder zu dieser Beauty Box zurück 🙂

 

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Ren Glycolactic Radiance Renewal Mask – Worth the Hype?

11. Oktober 2016
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Juhu, endlich schaffe ich es, einen neuen “Worth the Hype?”-Artikel zu schreiben. Ich habe bereits einen über die Ultra Repair Instant Oatmeal Mask von First Aid Beauty verfasst und wage mich jetzt an den nächsten „Holy Grail“ in Sachen Gesichtsmasken. Ich habe mir die Radiance Rewnewal Mask im März zum Geburtstag schenken lassen, nachdem ich sowohl auf Youtube, als auch in amerikanischen und englischen Beauty-Blogs nur Lobeshymnen darüber gehört und gelesen hatte. Ob der Hype gerechtfertigt ist und ob ich in dieser Gesichtsmaske die Beauty-Bundeslade befindet, werde ich in diesem Review klären.

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Preis und Verpackung

Schaut man sich im Internet um, so kann man schnell sehen, dass die Maske mit durchschnittlich 32,95€ für 50 ml zu den teureren Masken gehört. Ren schreibt auf der eigenen Homepage, dass ihre Produkte zu 100% aus Pflanzen- und Mineral-Stoffen bestehen und frei von synthetischen oder Hautunfreundlichen Inhaltsstoffen bestehen. Ich begrüße das und zahle dafür gerne ein paar Euros mehr. Die Verpackung ist schlicht und ähnelt den anderen Produkten der Firma. Was mir sehr gefällt ist, dass die Verpackung halb durchsichtig ist und man so erkennen kann, wie viel man von der Gesichtsmaske schon verbraucht hat. Der Pump-Spender der Maske ist wiederverschließbar, was für mich ein großes Plus ausmacht. Ich habe immer das Gefühl, dass ein solcher Schließmechanismus hygienischer ist.

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Was die Maske verspricht/Inhaltsstoffe

Der Radiance Rewnewal Mask wird allerhand nachgesagt: Teint verbessern, Haut strahlen lassen sowie leichte Fältchen reduzieren. Sie soll außerdem Poren reinigen, absolut sicher für sensible Haut sein und manche schwören sogar, diese Maske hätte ihre Akne verbessert. Auch sind in der Maske leichte Fruchtsäuren aus dem Öl der Johannisbeere und der Papaya, die sanft und ohne mechanisches Peeling abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Laut Code-Checker ist nur ein chemisches Konservierungsmittel ein Negativpunkt, da es vereinzelnd Schleimhäute reizen kann und nicht für Natuskosmetik geeignet ist.

Benutzung/Tragegefühl

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Das interessante an dieser Maske ist die Konsistenz und Farbe. Schon beim ersten Pumpstoß merkt man, dass die Maske sehr zäh und fest ist, fast schon wie ein Balsam. Mich erinnert sie an die Füllung der von „Nimm 2“-Bonbons – sogar der Geruch ist ähnlich. Mich stört der Geruch leider, da er mir zu süß und künstlich riecht. Auf dem Gesicht wird die Maske durchsichtig, bleibt aber klebrig (Haare unbedingt in Sicherheit bringen). Der Geruch ist ebenfalls sehr intensiv.

Die Anwendung ist sonst nichts besonderes; Je nach Anwendung ein bis zwei Dosiermengen auf die gereinigte Haut auftragen und nach 10 Minuten Einwirkzeit mit einem feuchten Tuch abnehmen. Die Maske fängt übrigens nach wenigen Minuten an zu kribbeln, was ich persönlich nicht so angenehm finde. Aus diesem Grund trage ich die Radiance Rewnewal Mask auch nur auf der T-Zone auf. Ich glaube, dass meine Rosacea-empfindlichen Wangen da sonst zu viel Zicken machen würden.

Das Ergebnis – Ist die Radiance Rewnewal Mask wirklich Kult?

Hm, naja ich weiß nicht so recht. Ich konnte keinen wirklichen Unterschied erkennen. Ja, die Poren waren gereinigt und die Haut weicher als vorher, aber das kann ich nach so gut wie allen Gesichtsmasken sagen. Der große WOW-Faktor blieb aus. Natürlich ist die Radiance Rewnewal Mask von Ren gut, aber den Hype der Blogger-Welt konnte ich nicht bestätigen. Vielleicht bin ich nicht die richtige Zielgruppe und Menschen mit unreiner Haut würden mehr davon profitieren… das hat aber auch zur Folge, dass ich die Maske nicht wieder bestellen werde, wenn sie aufgebraucht ist. Dafür finde ich den Geruch zu störend und das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht gerechtfertigt. Schade eigentlich, ich hätte echt mehr erwartet.

Beauty & Mode

My Little Mademoiselle Box – Unboxing und First Impressions

17. September 2016
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Die neue My Little Box liegt hier zwar schon seit gut einer Woche, ich schaffe es aber erst jetzt, einen Unboxing-Artikel zu schreiben. Die Zeit rast einfach unglaublich schnell und manchmal komme ich bei der Windeseile gar nicht mehr zum Bloggen. Nun gut! Die My Little Box für September hat das Motto „Mademoiselle“ und sieht wie immer schick aus:

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Anders als sonst ist der Deckel der Box nicht aus einem Stück und im Ganzen abnehmbar – man öffnet die My Little Box, indem man die Schleife in der Mitte öffnet und die beiden Türchen wie beim Adventskalender auseinanderzieht. Neben dem My Little Box Magazin ist auch ein Kärtchen dabei, das über den lässigen Stil der Pariserinnen berichtet. Es stimmt schon, die Frauen der französischen Hauptstadt sind unglaublich chic und modisch – anders als wir Deutsche mit unserem Lagenlook und knubbeligen Dutts 😉

Okay, nun zum Inhalt, zum Filetstück der monatlichen Abo-Boxen und dem Grund, weswegen wir uns heute hier alle versammelt haben 😉

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Als erstes fällt das rechteckige Päckchen von Claude Pierlot ins Auge, aus dem dieses superniedliche Portemonnaie zum Vorschein kommt. Die Geldbörse ist relativ groß und erinnert an die Exemplare im „Kellner-Look“, die vor ein paar Jahren super in waren. Auf der Rückseite befindet ich ein kleines Fach mit Reißverschluss, zur Innenseite gelangt man über das Öffnen des Knopfes an der Vorderseite. Drinnen gibt es vier kleine Schlitze für Karten und sonst Platz für Geldscheine. Das Portemonnaie sieht wirklich toll aus, ist aber von der Qualität eher mittelmäßig. Das Material ist super dünn und der Druckknopf sieht jetzt schon aus, als würde er bald abgehen. Ich bevorzuge kleine Portemonnaies, einfach, weil ich sie praktischer finde und lieber kleine Taschen mitnehme. Das Portemonnaie hat einen Wert von 35€

Außerdem ist noch das bekannte kleine Jutetäschchen in der My Little Box enthalten, was ebenfalls voller kleiner Schätze steckt:

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Enthalten sind:

Global Perfect Pore Minimizer von Sisley

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Seht ihr diese Mini-Version? In dem Pröbchen sind 1,9 g von dem „refining, smoothing concentrate“, welches angeblich die Poren verkleinert und die Haut ebener erscheinen lässt. Mit knapp 2 g kann man nicht viel machen, geschweige denn richtig testen. In dem Produkt sind Silikone (und Palmöl), die sich wahrscheinlich über die Poren legen und die Haut dann feiner aussehen lassen. Ob man das möchte, ist Geschmackssache. Es wurde auch kein Preis angegeben, wahrscheinlich, weil es sich um eine so lächerliche Menge handelt.

Mascara Mademoiselle von My Little Beauty

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Eine Mascara der Hausmarke ist ebenfalls mit dabei. Die Verpackung mit den schwarzen Schleifen ist echt niedlich, aber sonst dicker als herkömmliche Wimperntusche. Der beigelegte Zettel verspricht „keckes Volumen“. Getestet habe ich sie noch nicht, werde das aber nachholen. Ich finde Mascara in Beauty Boxen immer ein bisschen einfallslos, vor allem, weil jeder seinen Liebling hat und No-Name-Produkte einfach unmöglich zu kriegen sind. Was, wenn das die beste Mascara aller Zeiten ist. Und dann? Muss die Welt damit leben, dass es nur einmal die Chance gab, sie zu kriegen?
Als Preis wurden 17€ angegeben.

Art Deco Perfect Color Lipstick

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Schöne Farbe, tolle Marke – an diesem Goodie ist eigentlich nichts auszusetzen. Der Lippenstift ist in der Farbe „29“ und ein schöner Ton für den Herbst. Die Verpackung ist schlicht und elegant und die Pigmentierung genau so wie die herkömmlichen Lippis von Artdeco. Es wurde kein Preis angegeben, aber ich schätze, dass er nicht vom herkömmlichen abweicht.

Lidschatten von Loved by Make my Lemonade

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Der Lidschatten ist ebenfalls von der Hausmarke oder in einer Kollaboration mit der Hausmarke entstanden. Leider ist es absolut nicht meins. Trage nie Lidschatten und die Farbe ist auch nicht soo mein Geschmack. Ich habe die Farbe noch nicht geswatcht, weil ich den Lidschatten gerne verschenken möchte und ihn unbenutzt belassen will. Es sieht aber sehr schimmerig in der Verpackung aus.

So, das war die My Little Mademoiselle Box im September 2016. Ich fand sie nur so lala, muss ich sagen. Nach dem Knaller im August ist es auch schwer zu toppen. Aber so ist das nun mal mit dem Wundertüten-Prinzip. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die nächste Box!