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App Review: 9 Elefants

26. November 2014
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Alle, die wie ich früher „Professor Layton“ gespielt haben, dann aber zu geizig waren, einen 3DS zu kaufen, nur um die neuen Spiele spielen zu können, die haben nun einen kleinen Grund zur Freude! Mit „9 Elefants“ kommt jetzt ein Spiel zu Android und iOS, welches sich in die Tradition von Professor Layton einzureihen versucht.

Die Geschichte ist simpel: Professor Weissmann ist in Paris verschwunden, als er seine neue Erfindung der Öffentlichkeit vorstellen wollte. Nun machen sich seine Tochter Laura und der Kater Eustache auf die Suche nach ihm und kommen so immer näher an die geheimnisvolle Gemeinschaft der 9 Elefanten, die etwas mit dem Verschwinden des Professors am Hut zu haben scheinen. Um weiter zu kommen, müssen Laura und Eustache  auf ihrem Weg immer wieder knifflige Rätsel lösen. Diese sind ähnlich wie bei „Professor Layton“ manchmal mit Logik, dann mit Mathematik und auch teilweise mit Allgemeinwissen zu entknobeln. Durch die Rätsel bekommt man Punkte, die man dann einsetzen kann, um einen weiteren Elefanten aufzuspüren.

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Quelle: Anuman

Obwohl die Grafik des Spiels niedlich ist und an das japanische Original erinnert, wird „9 Elefants“ wahrscheinlich keinen Kultstatus erreichen. Das liegt sicherlich daran, dass die Geschichte zu fragmentiert und zu sehr in den Hintergrund gerückt wurde. Den Großteil des Spiels läuft man von einer Person zur anderen und löst Rätsel, dabei gibt es keine Abwechslung oder wirkliche Storyline, die das interessant machen könnte. Wortwörtlich läuft man nur zwischen den 4 Orten hin und her und tippt immer wieder die gleichen Personen an, um ein weiteres Rätsel zu erhalten und so Punkte zu sammeln. Die Rätsel sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, leider gibt es jedoch kein Tipp-System wie bei „Professor Layton“, welches einem weiterhilft, wenn man nicht weiterkommt.

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Quelle: Anuman

Ich bin noch nicht sehr weit gekommen und habe erst drei der neun Elefanten aufgespürt, jedoch fehlt mir aufgrund der ewigen Wiederholungen des Spiels und des Inhalts oft die Motivation zu spielen. Das ist sehr schade, da das Spiel Potential hat – Gerade deshalb, weil es kein Android-Spiel gibt, welches „Professor Layton“ das Wasser reichen könnte.

Ich hatte das Spiel damals kostenlos via Amazon erhalten, im Google Play Store kostet es derzeit 2,69€.

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Android Apps gratis bekommen – Alles ganz legal

19. November 2014
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Viele Apps sind im Google Play Store kostenlos, dafür aber mit Werbung vollgeballert. Wer für die Vollversion nicht zahlen kann oder möchte, muss sich also mit zwischengeschobenen Werbevideos oder Pop-Ups herumärgern. Dabei gibt es auch 100% legale Wege, kostenlos an sonst kostenpflichtige Apps zu kommen. Ich stelle Euch in diesem Eintrag meine Favoriten vor. Wer noch weitere (legale!) Wege kennt, immer her damit!

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Amazon App-Shop

Der App-Shop von Amazon versucht schon seit geraumer Zeit am Android-Kuchen mitzuverdienen und sich als ernstzunehmende Alternative zum Play Store zu positionieren. Dafür schlägt Amazon in die Vollen und wir als Kunden profitieren. Jeden Tag gibt es von Amazon eine App kostenlos zum Download. Die kann man entweder direkt über den Browser erhalten, oder man lädt sich die Android-App herunter. Wie das geht, wird hier beschrieben. Ebenfalls hat Amazon zirka alle 2 Monate gesonderte „Sales“, in denen bis zu 40 Apps kostenlos angeboten werden. Der letzte dieser Sales war am Halloween-Wochenende. Achso, um alle Fragen vorwegzunehmen: Ja, die bei Amazon heruntergeladenen Apps werden mit Updates versorgt und sind in einer Cloud gespeichert.

AppGratis

Mit dieser App kann man jeden Tag eine kostenlose, sonst kostenpflichtige App abstauben. Yay! Das Prinzip ist ganz einfach: App herunterladen und installieren und einmal pro Tag freuen. Von Kalender- bis Foto-Apps ist alles dabei. Hier ist der Link zu Google Play.

App des Tages

Die App des Tages funktioniert genauso wie AppGratis – sie stellt einem jeden Tag eine sonst kostenpflichtige App gratis zur Verfügung. Hier ist der Link zu Google Play.

Google Umfrage

Okay diese App fällt ein bisschen aus dem Rahmen, weil man damit keine kostenlosen Apps abgreifen kann, aber durch die Umfragen, wie man mit dieser App bekommt, lässt sich bares Geld verdienen. Das Prinzip ist ganz einfach. Durch das Teilnehmen an Google-Umfragen zu verschiedenen Themen erhält man Geld (0,10 – 2 €), das einem dann auf dem Google Konto gutgeschrieben wird. Mit dem verdienten Geld lassen sich dann Apps oder andere Multimediainhalte kaufen. Viele sehen diese App jedoch als fragwürdig, weil sie der Meinung sind, dass man Google nicht trauen kann, aber das muss jeder selbst entscheiden. Hier ist der Link zu Google Play.

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App Review: Monsters Ate My Birthday Cake

12. November 2014
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Neben Adventure Games und Wimmelspielen schlägt mein Herz auch für knifflige Knobelspiele. „Monsters Ate My Birthday Cake“ (MAMBC) ist eines dieser Spiele. Darin spielt man Nico, einen kleinen Jungen, dem ein paar Monster dreister Weise den Geburtstagskuchen stibitzt haben. Daraufhin macht er sich mit seinem Dackel Bazooka auf Verbrecherjagt. Jedes Level führt ihn in eine andere Welt, in der er durch Knobeleien und das Verschieben von Kisten an seinen Kuchen kommt. Je mehr Level Nico erolgreich meistert und je mehr Kuchenstücke er mühsam wieder einsammelt, umso mehr gutartige Monster schließen sich ihm an.

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Quelle: Cartoon Network

MAMBC ist unglaublich niedlich gestaltet und illustriert. Man fühlt sich etwas an einen japanischen Trickfilm erinnert. Trotzdem sollte die putzige Grafik keinen falschen Eindruck erwecken. Das Spiel ist unglaublich tückisch, alles geht auf Zeit und in den späteren Leveln spielt man gleich mehrere Figuren, die je verschiedene Skills haben und zwischen denen man blitzschnell hin und her wechseln muss. So lenkt man die putzigen Wesen auf dem Spielfeld, stellt sie auf bewegbare Platten, lässt sie Kisten schieben und sammelt dabei Nicos gestohlene Kuchenstücke wieder ein.

Interessant ist auch die Steuerung des Spiels. Zum Wechseln der Charaktere tippt man die Figur an, die man gerade spielen möchte. Via Wischgesten „malt“ man dann den Weg, den die Figuren anschließend gehen sollen. Das ist innovativ und im positiven Sinne unüblich, jedoch nicht immer sehr präzise. Malt man etwas zu viel, rennen Nico und Co. an der eigentlichen Stelle vorbei. Das kostet Zeit und kann frustrierend sein.

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Quelle: Cartoon Network

Alles in allem gefällt mir das Spiel gut. Es ist wirklich sehr knifflig und viele Level erfordern mehrere Anläufe, um alle Geheimnisse zu lüften und das Level mit drei von drei Sternen abzuschließen. Derzeit kostet das Spiel 3,99 Euro bei Google Play, jedoch ist das Spiel sehr oft (!) reduziert oder sogar kostenlos erhältlich. Außerdem ist das Spiel nur auf Englisch.

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App Review: Guess the Movie

5. November 2014
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Guess the Movie ist eine App, die kostenlos daherkommt und eine Menge Spaß mit sich bringt. Wie der Name schon andeutet, muss man hier Filmtitel erraten. Das geschieht jedoch nicht irgendwie – Die Filme werden anhand abstrakter Piktogramme dargestellt. Diese sind manchmal leicht zu erkennen, manchmal muss man jedoch auch um die Ecke denken können, um an die Lösung zu kommen. Weiß man jedoch einmal nicht weiter, helfen einem Tipps und Hinweise wieder auf den richtigen Pfad. Kleiner Wermutstropfen: Die App ist auf Englisch und so müssen alle Filmtitel im Original eingetragen werden.

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Bildquelle: June Software Inc.

Je mehr Filme man richtig errät, umso mehr Level spielt man frei. Durch In-App-Käufe können Premium-Level und weitere Hinweise dazugekauft werden. Dies ist aber nicht notwendig, da auch in der kostenlosen Version genug Level zur Verfügung stehen. Ich als alter Film-Fan finde diese App genial. Manche Bilder sind richtige Kopfnüsse. Besonders viel Spaß macht es, wenn man dieses Spiel mit Freunden spielt, da jeder ein anderes Film-Wissen mitbringt und man in Teamarbeit die Lösungen ganz leicht erknobeln kann.

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App Review: Dream Chamber

22. Oktober 2014
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Ich liebe Adventure Games und freue mich immer, neue Spiele auch für Tablets und Smartphones zu finden. Eines davon war das Spiel Dream Chamber, welches mit 3,99 Euro im Google Play Store eher zu den preisintensiveren Apps gehört. Trotzdem wollte ich das Spiel ausprobieren.

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Quelle: Anuman

In Dream Chamber spielt man Charlie, einen reicher Schnösel, der gerade seine Karriere als Privatdetektiv begonnen hat und sofort in seinen ersten Fall stolpert. Bei einer Kunstausstellung werden kurzerhand wertvolle Objekte entwendet, unter anderem jene, die die Familie seiner Freundin der Galerie gestiftet hat. Charlie macht sich also auf Verbrecherjagt im Amerika der 30er Jahre. Spannend dabei ist, dass man dabei auf zwei Bewusstseinsebenen agiert. Charlie hat nämlich die einzigartige Fähigkeit, im Traum bereits besuchte Orte erneut zu begehen und dann übersehene Hinweise oder Rätsel an sich zu nehmen. So wechselt man zwischen Traum und Wirklichkeit hin und her und kommt der Verbrecherbande immer mehr auf die Schliche. Auch individuell gestaltet sind die Befragungen von Verdächtigen und Zeugen, die Charlie in Form von Ritterkämpfen austrägt. Der Widerstand der befragten Person ist eine Burg aus festem Stein, die Charlie mit den richtigen Fragen und genau platzierten Kanonenkugeln in fünf Runden zu Fall bringen muss. Dabei ist auch das Geschick des Spielers gefragt, der die Kanonenkugeln richtig einsetzen muss.

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Quelle: Anuman

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Quelle: Anuman

Obwohl das Konzept der App interessant und außergewöhnlich ist, hat mich das Spiel leider nicht überzeugt. Es kommt selten von, dass ich Spiele beginne, die mir letztlich gar nicht gefallen, jedoch war Dream Chamber einer dieser Fälle. Charlie ist eine sehr unsympathische Hauptfigur, dessen reiche Dreistigkeit und selbstgefälligen Sprüche nicht Humor, sondern Abneigung auslösen. Es macht keinen Spaß, einen arroganten und hochnäsigen Typen zu spielen, auch wenn er in ein 1930er-Setting mit passender Saxophonmusik gesteckt wurde. Auch die Befragungen der Verdächtigen sind nicht gut gelungen. Die Idee mit der Ritterburg des Schweigens, die man mit den richtigen Fragen durchbrechen muss, ist originell, jedoch auf Dauer anstrengend. Die richtige Kombination aus Fragen und der Platzierung der Kanonenkugeln herauszufinden ist schwierig, und so muss man manche Befragungen bis zu 5 Mal durchspielen, bis die richtige Zusammenstellung gelingt. Alles in allem verliert Dream Chamber aufgrund der unsympathischen Figur und des teilweise repetitiven Game-Plays viele Punkte, die die interessante Traum-Komponente vorher etabliert hat. Ich würde diese App nicht weiterempfehlen, da sie die 3,99 Euro nicht wert ist.

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App Review: Doodle God und Doodle Kingdom

15. Oktober 2014
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ippDoodle God und Doodle Kingdom sind zwei Apps, die ich vor einiger Zeit gespielt habe und die mir so gut gefielen, dass ich darüber berichten wollte. Die beiden Apps sind Games und sind im Genre Knobelspiele einzuordnen. Ziel ist es, durch Kombinationen von verschiedenen Elementen und Gegenständen neue Elemente und Gegenstände zu erschaffen. Das ist spannend, da das Spiel sowohl echten physikalischen Gesetzen gehorcht, manche Elemente aber nur durch „Um die Ecke denken“ erschaffen werden können. Mischt man zum Beispiel das Element Wasser mit dem Element Feuer, bildet sich Alkohol. Ei und Sand verbunden ergibt Schildkröte. So knobelt man sich nach und nach durch verschiedene Element-Typen und erschafft ein ganzes Universum an Gegenständen. Doodle Kingdom funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur dass dort auch magische Elemente und Wesen vorkommen.

Beide Apps haben abseits des eigentlichen Spiels noch Sonderaufgaben. Diese sind besonders schwierig, da man ein vorgegebenes Ziel erreichen muss und dazu nur eine Anzahl an Elementen hat, die verschieden kombiniert das richtige Ergebnis liefern. Bei Doodle God hat man zum Beispiel die Aufgabe, alle wichtigen Erfindungen von 1900 – 2000 zu kreieren. So bilden Glas und Sonne eine Sonnenbrille, Brot und Elektrizität den Toaster und verbindet man Mensch mit Wissen, erscheint ein Lügendetektor.

Beide Spiele sind unheimlich kreativ und in ihrer Einfachheit leicht und intuitiv zu verstehen und zu bedienen. Teilweise sind die Knobeleien echt knifflig. Beide Apps kosten bei Google Play je um die 2,30 Euro, jedoch habe ich auch gelesen, dass es Doodle God auch als kostenloses Browserspiel gibt.

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Doodle God: Spielübersicht

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Doodle God: Kombination der verschiedenen Elemente

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Doodle Kingdom: Spielübersicht

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Doodle Kingdom: Verschiedene Elementgruppen

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Lieblings-App des Monats August: Tiny Planet FX Pro

8. September 2014
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Eine App, die ich im Monat August entdeckt und die mir sehr ans Herz gewachsen ist, ist Tiny Planet FX Pro. Ich weiß, diese App ist, besonders in der kurzlebigen und sich schnell ändernden Welt von Android, Schnee von gestern. Jedoch war ich früher immer zu geizig, satte 2,24 Euro dafür locker zu machen. Dann wurde es vor ein paar Wochen auf 74 Cent reduziert und zack – habe ich zugeschlagen.

Bei Tiny Planet handelt es sich um eine Fotografie-App, die eure Schnappschüsse in lustige, runde Planeten verwandelt. Dazu wählt ihr in der App ein bestehendes Foto aus, oder nehmt ein neues auf und könnt anschließend über verschiedene Regler das Bild drehen, invertieren oder wölben. Das macht Spaß und sieht vor allem bei Landschafts- und Panoramaaufnahmen echt cool aus. Die Bilder erinnern ein bisschen an die Planeten aus dem Buch „Der kleine Prinz“, was für mich schon allein ein Grund ist, diese App zu mögen!

Ich habe mich mal an meinem eigenen Planeten versucht und folgendes ist dabei herausgekommen. Und, schick oder?

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Beste Origami-Apps für Android

18. August 2014
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Origami ist schwer. Wer auch immer sagte, dass das Kinderkram ist, hat sich wahrscheinlich noch nie selbst mit diesem Schlamassel aus Ausgangs-Knick-Basen und Faltrichtungen auseinandergesetzt. Umso fröhlicher bin ich, dass es entsprechende Apps gibt, die einem das Origami-Falten beibringen, ohne dabei sinnlos das sündhaft teure Origami-Papier zu verplempern. Hier meine zwei Lieblings-Apps:

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Ziel dieser App ist, mit einer vorgegebenen Anzahl von Schritten das „“Origami-Papier“ so zu falten, dass es identisch mit der gestrichelten Linie ist und so zu einem Tier oder Ähnlichem wird. Das ist nicht nur spaßig, sondern auch teilweise ziemlich knifflig. Das Spannende an der App ist, dass man, wie beim echten Origami, so genau wie möglich falten muss. Am Ende entscheidet nämlich auch die erreichte Prozentzahl, 100% für perfekt gefaltet, wie viele Sterne man für die Origamikreation erhält. Das Spiel ist super gestaltet und macht Laune. Die Touch-Steuerung ist intuitiv und macht vor allem auf Tablets oder Smartphones mit großen Bildschirmen Spaß. Das gelernte Wissen kann man später auch ohne Probleme in der echten Welt anwenden und hübsche Kreationen in wenigen Arbeitsschritten falten.

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Quelle: FDG Entertainment GmbH & Co.KG

Let’s Fold

Diese App überzeugt mich vor allem aufgrund der niedlichen Gestaltung und putzigen Aufmachung. Im Fokus steht hier tatsächlich die Herstellung niedlicher Falt-Tiere. In diesem Stil ist diese App designt und so faltet man Füchse mit rosa Öhrchen, knuffige Boxer-Hunde und huschige Pinguine. Das Prinzip ist dem der oben genannten App Paperama nahezu identisch. Einziger Unterschied ist, dass Let’s Fold ein nicht ganz so intuitives Interface hat. Das bedeutet, dass es beim Falten manchmal zu Rucklern kommen kann, beziehungsweise das „Papier“ nicht ganz so geschmeidig dem Finger folgt wie bei der anderen App. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau. Die App besticht anhand seines Kawaii-Faktors und macht auch Kindern Spaß.

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Quelle: FiveThirty, Inc

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App Review: CrossMe

9. Juli 2014

Meine absolute Lieblingsapp ist derzeit CrossMe. Das ist ein Spiel, das eine Mischung aus Malen-Nach-Zahlen und Sudoku ist. Jedes Level hat ein Kästchen, das in Spalten und Zeilen unterteilt ist, welche wiederum Kästchen bilden. An den Seiten stehen Zahlen die angeben, wie viele der kleinen Kästchen dunkel eingefärbt werden müssen. Steht da zum Beispiel ein sechs, müssen sechs aneinanderliegende Felder eingefärbt werden – Wo das ist, ist das Rätsel. Der Spieler hat nun die Aufgabe durch Knobeln und logische Kombinationen herauszufinden, welche Kästchen an welcher Stelle eingefärbt werden müssen. Ist nur eine Zahl an der Spalte angegeben, ist es relativ leicht. Wirklich schwer wird es jedoch, wenn zwei oder drei Zahlen vorhanden sind. Am Ende kommt wie bei Malen-Nach-Zahlen ein Bild heraus: Mal ein Schiffchen, dann ein Schuh oder ein Adler.

Obwohl die App immer das gleiche Spielprinzip verfolgt, wird es einem nie langweilig. Im Gegenteil, je weiter man kommt, desto kniffliger werden die Level und desto größer werden die Kästchen. Das Spiel ist super für Unterwegs und lässt meine einstündige Ubahn-Pendelzeit pro Tag wie im Flug vergehen.

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Via

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Game Review: Lost Light

18. Juni 2014

2014-06-17-19-26-04Durch Zufall fand ich die App „Lost Light“ im Google Play Store und habe sie kurzerhand heruntergeladen. Schließlich kostete sie nur 1,50 Euro. Neben der schönen Grafik und den liebevollen Animationen gefiel mir sofort das Spielprinzip. Lost Light ist nämlich ein Puzzle-Spiel, bei dem man blitzschnell verschiedene Zahlenkombinationen machen muss. Kombinationen sind immer Abhängig vom Zahlenwert. Möchte ich zum Beispiel eine 3er-Kombo machen, muss ich aus den mir vorliegenden Zahlen (mit den Zahlenwerten 1-5) versuchen, so schnell wie möglich drei Mal die drei zu bilden. Das geht, indem ich drei Steine mit dem Wert eins zusammen ziehe, oder einen einser Stein mit einem zweier Stein verbinde. Je höher die Kombination, desto mehr Zahlen des gleichen Werts muss ich bilden. Bei einer 4-Kombi also vier mal die Zahl vier, bei einer 7er-Kombo muss ich so viele Zahlen kombinieren, bis ich sieben mal die sieben gebildet habe. Das alles geschieht unter Zeitdruck und ist von Level zu Level unterschiedlich. Mal muss man hintereinander verschiedene Kombos bilden, mal in einer Minute eine bestimmte Anzahl von Punkten sammeln und so weiter. Mit fortlaufender Spielzeit werden die Aufgaben immer kniffliger und die Kombos schwerer. Trotzdem macht das Spiel total Spaß und es ist echt schade, dass ich alle verfügbaren Level geschafft habe. Ich warte also auf ein Update 🙂

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