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Meine liebsten Reise-Apps

17. September 2015
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Heute möchte ich euch meine Must-Have-Apps zum Reisen vorstellen. Egal, ob für den Flug oder für das Reiseziel: Ohne diese Apps möchte ich im Urlaub nicht mehr sein.

Im Flugzeug:

Im Flugzeug will ich vor allem Zocken und mich von meiner Flugangst ablenken. Dazu hab ich auf meinem Tablet:

Monument Valley (iOS/ Android): Das beste Knobelspiel der letzten Jahre. Coole Rästel und unglaublicher Wiederspielwert.

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Skip Bo (iOS/ Android): Ein Kartenspiel, welches man auch alleine spielen kann. Macht Spaß und ist in drei Schwierigkeitsstufen nie langweilig. Achtung: saugt Akku ohne Ende.

Cooking Mama (iOS/ Android): Ich hab das Spiel früher auf dem Nintendo DS gespielt und als App macht es genauso viel Spaß! Cooking Mama ist ein Spiel, bei dem sich die Touch-Steuerung total anbietet.

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Quelle: Google Play

Ein Wimmelspiel (iOS/ Android): Wimmelspiele gibt es zuhauf und alle sind irgendwie ähnlich – deshalb liebe ich sie, haha. Ich kann die von der Firma Big Fish empfehlen.

Device 6 (iOS): Ein Rästelspiel in Textform. Man hört, liest und sieht verschiedene Clues und muss so sich durch das Spiel knobeln. Unglaublich genial und absolut zu empfehlen. Achtung: Man braucht Kopfhörer dazu.

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Quelle: iTunes

Zum Entspannen passt Relax Melodies oder White Noise – so kann man Wasserplätschern zuhören, wenn der Sitznachbar schnarcht oder nicht aufhören will zu quasseln. Natürlich kann man auch auf dem Tablet Kindle-Bücher lesen, ich finde das aber zu schädlich für die Augen.

Im Urlaub:

Im Urlaub finde ich es immer wichtig, eine digitale Landkarte dabei zu haben. CityMaps2Go funktioniert auch offline. Man lädt sich vorher einfach die Karten der Reiseziele und dann kann’s auch schon losgehen. Auch Sprachapps oder Übersetzerapps (Google Translate) für Schilder sind super in allen Ländern mit nicht-lateinischem Alphabet.

Natürlich ist der Urlaub auch eine Zeit der Entspannung. ZU viele Apps möchte ich deswegen auch gar nicht in meinen Alltag im Ausland einbauen.

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Meine Lieblings-Android-Apps des Monats

13. August 2015
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Lange ist es her, dass ich über Apps geschrieben habe. Leider habe ich in der letzten Zeit durch die Arbeit, das Bloggen und natürlich den SOMMER nicht so wie Zeit gehabt, viele neue Apps zu testen. Deswegen ist es eher ruhig um meine App-Artikel geworden. Das muss sich auf jeden Fall ändern! Heute möchte ich euch meine drei derzeitigen Android-Lieblingsapps vorstellen.

Mein derzeitiges Lieblingsspiel: 80 Days

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Kennt ihr den Roman „Reise um die Erde in 80 Tagen“ von Jules Verne? Darauf basiert diese App – nur mit dem Unterschied, dass man nun selbst die Reise interaktiv bestimmen kann. Als eine Mischung aus Text-Adventure und Wettlaufspiel, bahnt man sich seinen Weg durch die verschiedenen Länder der Welt. Ob per Zug, Boot oder Pferdekutsche, die Art der Fortbewegung ist ganz allein dem Geschmack und den finanziellen Mitteln des Spielers überlassen. Das Budget, welches einem zur Verfügung steht, ist begrenzt und so muss man genau planen, wie man sich wohin fortbewegt. Unterwegs kann man Pause machen (teilweise muss man das auch, wenn der nächste Zug erst am nächsten Tag losfährt) und sich mit den Einheimischen unterhalten und auf dem Mart Kostbarkeiten kaufen oder wieder verkaufen.

Das Spiel macht Spaß und ist aufgrund der unzähligen Reise- und Dialogmöglichkeiten nie langweilig. Die App erinnert mich an die Abenteuerbücher aus meiner Kindheit, bei denen man sich auch für Wege entscheiden und dann entsprechend auf unterschiedliche Seiten blättern musste.
Das Spiel ist nur auf Englisch und kosten im Play Store derzeit 3,80€. Es lohnt sich, die App auf einem Tablet zu spielen.

Meine derzeitige Lieblings-Foto-App: Snapseed

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Okay, das ist jetzt wirklich Schnee von Vorgestern, aber trotzdem kann ich nicht mehr ohne: Snapseed! Mit dieser kostenlosen App könnt ihr eure Bilder in wenigen Schritten super bearbeiten. Bild auswählen, auf das Stiftsymbol klicken und schon geht’s los. Die App kann alles: Zuschneiden, drehen, Feinabstimmung, Korrekturen und natürlich eine ganze Menge Filter. Wer gerne seine Bilder auf Instagram teilt, kann sie so vorher noch ein bisschen aufhübschen. Die App ist kostenlos und hier im Play Store zu finden

Mein derzeitiger Lebensretter: Battery Life Repair

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Ich glaube, dass der Akku meines Handys das ist, was mich am Meisten an dem Ding stört. Ich hab das Smartphone jetzt seit etwas über einem Jahr, und schon fängt der Akku an zu schwächeln. Manchmal hält er den ganzen Tag und hat dann abends noch 40%, oder er krepelt schon um 14 Uhr bei 9% rum. ARGH. Deshalb hab ich jetzt die App „Battery Life Repair“ installiert. Dadurch wird der Akku auf Schäden untersucht und verbessert. Ich bin zufrieden 🙂 Hier könnt ihr euch die App kostenlos im Play Store herunterladen.

Das waren meine derzeitigen Lieblings-Apps für Android. Mehr coole App-Ideen und neuste Trends könnt ihr zum Beispiel im Magazin von Simyo finden.

 

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Xiaomi VS Galaxy Note 4: Chinesischer Shootingstar bietet Samsung Konkurrenz

16. Februar 2015
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Ohne Frage hat Samsung mit dem Galaxy Note 4 einen Bestseller in Sachen Smartphone herausgebracht. Aber die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht. Auch der asiatische Hersteller Xiaomi will nun nach vorn und das mit großen Schritten. So soll das Mi Note Pro der Chinesen das Galaxy Note 4 vom vorderen Platz der Bestenliste verdrängen. Ob das gelingen wird, bleibt abzuwarten. Interessant ist es, diese beiden Smartphones miteinander zu vergleichen. Einen Vergleich der technischen Daten könnt ihr auf eteleon.de anhand der beiden Datenblätter vornehmen.

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Samsungs Galaxy Note 4. Quelle: Media Markt

Design und Display

Beide Geräte müssen sich, was die Optik betrifft, keinesfalls verstecken. Bei beiden wurde ein Alurahmen verbaut. Während aber das Note 4 eine Rückseite aus Kunstleder besitzt, kann das Mi Note Pro mit einem Rücken aus geschwungenem Gorilla Glass 3 punkten. Etwas dünner ist das Smartphone von Xiaomi mit 7 Millimetern ebenfalls. Beim Galaxy sind es dagegen 8,5 Millimeter. Vorteil also für diesen asiatischen Hersteller. Unentschieden geht die Wertung beim Display aus. Bei beiden ist es 5,7 Zoll groß und hat eine Pixeldichte von 515 ppi und eine WQHD-Auflösung von 1440x 2560. Allerdings nutzt Samsung für das Note 4 die farbenfrohe Super AMOLED-Technik. Das Mi Note von Xiaomi ist dagegen mit IPS-LCD ausgestattet und nicht ganz so farbintensiv. Welches nun besser ist, lässt sich kaum sagen.

Speicherplatz und Kamera

Auch der interne Speicher ist beim Mi Note Pro größer. Dafür hat aber nur das Galaxy Note 4 einen micro-SD-Slot zur Erweiterung des Speichers. Mit dem richtigen Smartphone-Tarif kann der Nutzer also mit dem Note 4 mehr Videos oder Spiele ansehen und abspeichern. Zudem ist die Kamera des Galaxy Note 4 mit 16 Megapixeln die Bessere. 13 Megapixel sind es beim Mi Note. Beide Geräte haben auch eine Frontkamera und hier hat Xiaomi mit 4 Megapixeln die Nase vorn, denn Samsung bietet nur 3,7.

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Xiaomi Note pro. Quelle: Xiaomi

Nur einer kann gewinnen

Das Mi Note Pro wird mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 810 Prozessor verkauft. Dieser soll schneller sein als der des Samsung Geräts. Das Mi Note Pro überzeugt in Leistung, Ausstattung und dem unschlagbaren Preis. Dieser wird wahrscheinlich deutlich günstiger ausfallen als für das Note 4, welches je nach Ausstattung bis zu 630€ kosten kann. Für das Mi Pro wird ein Händlerpreis von bis zu 399 USD angepeilt. Ob und wann es aber jedoch auf dem europäischen Markt erhältlich ist, bleibt jedoch abzuwarten.

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App Review: King of Opera

28. Januar 2015
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Letztens gab es die App „King of Opera“ kostenlos bei Amazon zum Download, also habe ich gleich zugeschlagen! Die App ist ein witziges Partyspiel, welches man allein oder mit bis zu drei Mitspielern spielen kann. In dem Spiel geht es darum, seinen kleinen dicken Opernsänger ins Rampenlicht zu rücken und so zum König der Oper zu werden. Um das zu bewerkstelligen, muss man die restlichen Opernsänger mit Hilfe des eigenen dicken Bauches von der Bühne schmeißen.

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In liebevoll gestalteter Grafik rumst, schmeißt und kullert man also um die Wette, immer nach dem Lichtkegel gierend, der einem die ersehnten Punkte bringt. Das ganze sieht man in der Vogelperspektive und jedes Mal, wenn einer der kleinen dicken Kerlchen ins Rampenlicht tritt, fängt er an zu singen. Die Steuerung funktioniert hier jedoch nur über einen Knopf, der den Sänger zum Geradeauslaufen bringt – Lässt man den Knopf los, dreht er sich im Kreis. Es gibt also keine wirklich Möglichkeit, die eigene Figur zu steuern, deshalb ist es oft nur Zufall, wer gerade im Licht steht. Man muss deshalb vor allem versuchen, die anderen Sänger wie eine Walze vor sich her und von der Bühne runter zu schieben. Und ganz ehrlich – das macht auch riesig Spaß!

Das Originalspiel („Steal the Spotlight“) hat mehrere Spielmodi: Santa Hustle, Penguin Style, Sumo Dash und Bounce Bawl. In jedem Modus haben die Opernsänger etwas anderes an, was wirklich herzallerliebst aussieht. Darüber hinaus gibt es noch andere Level: Phantom („Catch the spotlight“), Royal Rumble („knock others off the stage“), Power Ups („Steal the Spotlight – Erinnert an Super Mario), sowie Last man Standing. Alle diese Level haben dieselben Parameter wie das Originalspiel sowie dieselben Spielmodi. Der Einzige Unterschied ist, wie schon an den Namen zu erkennen, das Ziel der einzelnen Levels. Besonders Royal Rumble ist sehr witzig, weil man Punkte dafür bekommt, die anderen runter zu schubsen.

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Die Level sind ziemlich lang und bestehen aus mehreren Runden. So kommt garantiert keine Langeweile auf! Ich glaube, dass man das Spiel vor allem zu mehreren und auf einem Tablet spielen sollte, damit die Grafik am besten zur Geltung kommt und das Gameplay auch machbar ist. Auf einem Smartphone kann man sicher nur wenig erkennen, geschweige denn vier Knöpfe auf einmal betätigen. Nichtsdestotrotz ist „King of Opera“ ein super Partyspiel und für Tablet-Besitzer auf jeden Fall eine Überlegung wert!

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App Review: Back to Bed

21. Januar 2015
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Die App „Back to Bed“ ist ein anspruchsvolles 3D-Puzzel, bei dem man dem Schlafwandler Bob dabei helfen muss, unversehrt zurück in sein Bett zu finden. Das ganze findet im Unterbewusstsein des Schlafenden statt und so ist jedes Level an ein anderes künstlerisches, surrealistisches Gebilde angelehnt. Treppen gehen von einem Geschoss ins andere sowie von unten schräg die Wand hoch, der Boden ist gefliest mit schwarzen und weißen Kacheln und hier und da findet man grüne Äpfel im Magritte-Stil. Jedoch ist das Unterbewusstsein keine Pfeife, sondern manifestiert sich in Gestalt eines kleinen Hundeähnlichen Wesens mit Menschengesicht namens Subob. Als Spieler schlüpft man in die Rolle von Subob und lenkt Bob an Hindernissen vorbei und setzt Äpfel als Wegsperren, damit der Träumer nicht in den Abgrund fällt.

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Quelle: Bedtime Digital Games

Das Level ist schließlich erfolgreich abgeschlossen, wenn Bob sich sicher in seinem Bettchen befindet. Je mehr man spielt, umso komplexer und komplizierter werden die Traumgefilde, durch die man ihn manövrieren muss. Dabei stößt man an die Grenzen der Physik und muss sich immer kreativere und surrealistische Wege ausdenken, um Bob den geruhsamen Schlaf finden zu lassen. Das Interessante an dieser App ist neben dem kniffligen Gameplay vor allem auch die Grafik. Sie ist zugleich real und surreal sowie ein liebevoll gezeichneter und gut durchdachter Mix aus Traumwelt und Wirklichkeit.

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Quelle: Bedtime Digital Games

Als letztes kann man nach Beendigung des Hauptspiels noch die so genannte Alptraumwelt freischalten und so noch tiefer in das menschliche Unterbewusstsein vordringen. Das Spiel ist abwechslungsreich und mit streigerndem Schwierigkeitswert eine harte Nuss zu Knacken. Wer gerne Puzzle-Spiele à la „The Room“ spielt, sollte „Back to Bed“ auf keinen Fall verpassen. Derzeit ist es für 1,61€ (kurzfristige Rabattaktion!) im Play Store von Google zu haben.

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App Review: Fragment

14. Januar 2015
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Es gibt wirklich unzählige Fotografie-Apps, die alle auf etwas anderes abzielen: Fotobearbeitung, Fotoretusche, Filter, etc. Als ich im Sommer 2014 von Fragment hörte dachte ich mir „Ach, die dreitausendmillionste Foto-App“, erkannte jedoch kurz danach ihr Potenzial, als ich die ersten Resultate der App begutachten konnte. Mit Fragment kann man seine Bilder durch – Achtung, Überraschung – verschiedene Fragmente und geometrische Figuren bearbeiten und ihnen so einen spannenden und kreativen Touch verleihen.

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Positiv ist, dass das Interface der App gradlinig und einfach zu bedienen ist. Man nimmt entweder ein neues Foto auf oder lädt ein bestehendes aus der Galerie und kann dann auch schon gleich loslegen. Der Kreativität sind mit dieser App keine Grenzen gesetzt. Wählt man eine geometrische Figur aus, fragmentiert und spiegelt diese das Bild entsprechend. Außerdem kann man durch zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten das eigene Bild immer mehr personalisieren. So kann man Bereiche des Fotos versetzen, weiter spiegeln, drehen, zusätzlich mehrfach fragmentieren sowie via Filter den Kontrast, Helligkeit, Sättigung, den Verwischeffekt und die Farbumkehrung anpassen.

Was mich jedoch wirklich beeindruckt hat, sind die Farbmöglichkeiten. Jede Bearbeitungsmöglichkeit lässt ebenfalls eine Farbanpassung zu. Das heißt, ich kann bei einem bestimmten Bereich eines Fragments die Farben umkehren und gleichzeitig in eine andere Farbe eintauchen, auch wenn das Bild ursprünglich eine ganz andere Farbgebung hatte.

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Alles in Allem macht Fragment wirklich Spaß und es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten, sodass sicherlich kein Bild dem anderen gleicht. Oben seht ihr, wie unterschiedlich das selbe Bild mit unterschiedlicher Bearbeitung aussehen kann. Es sind zwei meiner ersten Versuche mit der App und ich bin sehr zufrieden.

Die App gibt es derzeit für um 2€ im App-Store von Google zu haben.

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Die besten Spiele von 2014

2. Januar 2015
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Das Jahr 2014 brachte uns einige geniale Games. In diesem Artikel stelle ich die meiner Meinung nach besten in 2014 erschienenen Spiele vor. 5 davon sind Android Apps und 5 Computerspiele.

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1) The Inner World:

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Quelle: Headup Games

Es gibt nur wenige gute Point-&-Click-Adventures für Android. Das ist sehr ärgerlich und unerklärlich, ist die Touch-Steuerung doch perfekt für das Genre. „The Inner World“ ist da eine gelungene Ausnahme. In fetziger Kritzeloptik und mit spannender Story ist die App ein absoluter Hauptgewinn. Und das nicht nur, weil es wie eine Hommage an die alten Meister der Point-&-Click-Adventure erinnert, sondern weil das Setting gelungen ist und das Spiel überhaupt nicht durchschaubar ist. Im Gegenteil, es hat einige Verrücktheiten à la Monkey Island oder Day of the tentacle, die einem die Feder aus der Mütze springen lassen.

2) Leo’s Fortune:

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Quelle: 1337 & Senri LLC

Wer Rayman oder andere Jump-&-Run-Games mag, wird auch von dieser App total begeistert sein. In diesem Spiel muss man dem puschligen Fellball Leo dabei helfen, sein Vermögen in Goldmünzen wiederzuerlangen. So lässt man ihn durch Rohre sausen und aufgeflauscht in Höhlen hinabgleiten. Das Spiel macht total Laune und ist deshalb ein absoluter Favorit von 2014.

3) Monsters Ate My Birthday Cake:

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Quelle: Cartoon Network

Bei dieser App muss man Nikos gestohlenen Geburtstagskuchen einsammeln. Dazu schließt sich der kleine Junge mit ein paar Monstern zusammen und gemeinsam überwinden sie Hindernisse und retten so Nikos Geburtstag. Die niedliche Japano-Grafik und das außergewöhnliche Gameplay machen „Monsters Ate My Birthday Cake“ zu einem Must-Have.

4) Over The Top Tower Defense (OTTTD):

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Quelle: SMG Studios

Mit OTTTD wurde 2014 eins mit Abstand besten Tower-Defense-Games abgeliefert. Im Auftrag eines Geld-hungrigen Rüstungskonglomerats muss der Spieler Runde um Runde Dimensionen erobern und dabei seine Stellungen mit immer abgedrehteren Waffen-Türmen gegen noch viel abgedrehtere Gegner (wie z.B. Oktopusse auf Motorädern oder ein Paar Laser-Augäpfel samt überdimensionierter Brille) verteidigen. Das alles wird garniert mit bunter Comic-Optik, Blut- und Splatter-Fontänen sowie sehr gelungenen Synchronisation der aufrüstbaren Helden. Einfach genial!

5.) Hearthstone

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Quelle: Blizzard Entertainment, Inc.

Bekannt für seine epischen MMORPGs und Action-Serien, wagte sich der Entwickler Blizzard 2014 mit Hearthstone auf komplett neues Terrain. Mit einem Sammelkarten-Spiel hatte niemand wirklich gerechnet. Doch so blatant die Anleihen zu Magic oder Pokemon sein mögen, schafft Blizzard mit seinem markanten Comic-Stil sich von seinen geistigen Paten abzusetzen. Mit derzeit 9 spielbaren Helden, ersten Expansion Packs und einer sehr quirligen Grafik schafft Hearthstone es, die gleiche süchtig-machende Atmosphäre von World of Warcraft genreübergreifend perfekt zu imitieren und in Kartenform zu verpacken.

Computerspiele

1) Baphomets Fluch 5: Der Sündenfall

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Quelle: Gamezone.de

Beide Teile des fünften Spiels der epischen Baphomets-Fluch-Reihe kamen 2014 raus und sind nach den enttäuschenden dritten und vierten Spielen ein absoluter Oberhammer. Zwar im Deutschen ohne Franziska Pigulla als Nicole Collard, aber trotzdem mit dem gleichen Charme und Witz wie die ersten beiden Spiele aus den 90ern. Plus, sie haben die peinliche 3D-Action-Grafik wieder sein lassen und sind zu der alt-bewähren Point-&-Click-Steuerung zurückgekehrt. Ich musste mich richtig zurückhalten, um das ganze Spiel nicht in einem Wisch und innerhalb der ersten 24 Stunden durch zu spielen. Jeder Fan von George und Nico sollten den 5.Teil auf keinen Fall verpassen. Er ist großartig und ich hoffe, dass die Kickstarter-Kampagne, die dieses Spiel hervorbrachte, genauso erfolgreich bei einem sechsten Teil werden wird.

2.) Broforce

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Quelle: Dan [greuceanu] über Steamcommunity.com

Brooooooofooooorceeeeeeee. So oder so ähnlich wird man im Titelbildschirm des neuen Indie-Action-Krachers von Free Lives Games begrüßt. Das Spiel ist eine side-scrollende Hommage an solche Actionspiele wie Contra oder Turrican auf dem SNES, die anstatt selbst ausgedachter, clichéhafter Pixelprotagonisten liebevoll pixelierte, clichéhafte Hollywood-Actionheldenstars in die Schlacht schickt. Zusammen mit solchen Steroide-gepanschten Ikonen wie Bronan, Rambro oder dem Brominator zieht man in die Schlacht, um einem fiktiven Schurkenstaat die Demokratie beizubringen. Neben dem schier unendlichen Roster an Bros (bisher mehr als 25), ist vor allem der ausgefeilte Multiplayer das Hauptargument für Broforce. Die Umgebung in die Luft zu jagen, feindliche Schergen zu dezimieren und sich dabei nen lässigen High-Five zu geben, macht eben nur im Team Spaß und kleine Pixelhelden ganz groß!

3.) Dungeon of the Endless

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Quelle: Eurogamer.pl

Man kann von Dungeon of the Endless von den Amplitude Studios vieles behaupten: Die Pixelgrafik ist nicht unbedingt zeitgemäß; die Textmenge ist zu viel; oder, dass das Spiel an Stellen teils unfair hart wird. Aber eins ist sicher – mit Dungeon of the Endless ist endlich ein Spiel erschienen, was mit seinem Umfang definitiv Standards setzt. Seit Diablo oder dem alten Gauntlet hat sich bisher kaum ein Rogue-like getraut, ein dermaßen expansives Spielerlebnis zu bieten. Auch der Soundtrack ist preisverdächtig und untermalt perfekt die beklemmende, aber irgendwie poetische Atmosphäre.

4.) Gods will be Watching

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Quelle: Deconstructeam.com

Ganz harter Tobak. Mit dem interaktiven Point-&-Click Adventure von Deconstructeam kriegt man als Spieler Massenmord, Genozid, Folter und mehr dergleichen Themen ins Haus. In dem Science-Fiction-Setting spielt man unterschiedliche Personen, die in einen erbarmungslosen Konflikt zwischen den jeweils ethiklosen Parteien der galaktischen Föderation und der oppositionellen Terroristengruppe Xenolifers verstrickt sind. Aktiv muss man Resourcen und Personen managen und teilweise sehr unangenehme Entscheidungen über Leben und Tod treffen. Mit diesem zwar rauen, aber frischen Ansatz, dem durch Zufall gesteuerten Schwierigkeitsgrad, und den filmreif entwickelten Protagonisten schafft Gods will be Watching den feinen Spagat zwischen Philosophie und einem Tarantino Film. Großes Kino!

5.) Titanfall

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Quelle: Pcworld.com

Ob DOTA2, LoL, Starcraft oder CS GO – der Markt des kompetitiven Multiplayers schien bis März 2014 bereits prall gefüllt von etablierten Genres, die man bereits seit vielen Jahren kennt und liebt (oder eben nicht). Dann fällt Titanfall sprichwörtlich aus allen Wolken und schafft mit einem neuen Ansatz die Multiplayerszene aufzumischen. In dem Team-basierten First-Person-Shooter spielt man einen Soldaten im Krieg für eine von zwei intergalaktischen Parteien, die irgendwie um Ressourcen streiten. Die Geschichte an sich ist auch eigentliche Nebensache, wenn man bedenkt worum es wirklich geht: FETTE KAMPFROBOTER! Man kann sich für einen von mehreren turmhohen Metalungetümen entscheiden und nach einiger Zeit im Spiel sie vom Himmel zur Hilfe rufen – und natürlich selbst steuern. Neben neuen Spielmodi und der coolen Parkourfähigkeit, mit der man elegant an jeder Wand entlangsausen darf, schafft Titanfall es in seinen Multiplayerpartien durch die clever eingeflochtene Backgroundstory sowie sehr gut ausbalancierte Roboter zu beeindrucken, und entstaubt so das doch arg eingefahrene Genre.

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Die Top 10 der besten Game-Soundtracks

17. Dezember 2014
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Soundtracks und Scores, ohne sie wären Filme einfach nicht dasselbe. Stellt Euch vor ihr guckt einen Horrorfilm wie Halloween ohne seinen ikonische Score. Hmm Meyers steht hinter einem Baum…schön. Es wäre schlicht und einfach nicht spannend, gruselig oder gar unterhaltsam. Genauso verhält sich das auch beim Spielen von Videogames. Seit dem Kindesalter begleiten mich fröhliche Upbeat Tunes bei Super Mario Spielen, von der Klassik inspirierte Orchestermelodien beim Aufleveln in Japano-Rollenspielen oder nostalgische 80ger-Hits bei der Fahrt im Sonnenuntergang von Vice City (obgleich ich in den 80gern vlt. höchstens ein paar Jahre alt war ;). Deshalb möchte ich Euch meine TOP 10 lieblings-OSTs und Scores vorstellen. Ich weiß es ist vlt. nicht immer fair diese beide Arten musikalischer Untermalung zu vergleichen und zu ranken – aber ich versuch‘s trotzdem :P. Dabei könnte ich eigentlich sogar eine TOP 20 oder eine TOP 30 machen.

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10. Donkey Kong Country – Jungle Groove

Diese distinkten, treibenden Bässe sorgen bei mir immer dafür, dass auch beim 24. Mal Durchwetzen durch Kong Country ein unerklärlich vertrautes, tropisches Flair aufkommt und man einfach selbst im Dschungel abgrooven will.

9. C&C Alarmstufe Rot 2 – Grinder

Vielleicht liegt es daran, dass ich irgendwie totaler Metal- und Alarmstufe Rot 2 Fan war, aber der gesamte Soundtrack der doch etwas ausgegangen Geschichtsstunde hat mich damals einfach umgehauen. Russische Sprachsamples, pumpende Gitarren und unvergleichliche Dynamik machen diesen Soundtrack wirklich besonders. Besonders Hell March 2 oder Grinder sind meine Favoriten.

8. F-Zero – Mute City

Hach, was waren das nur für Multiplayer-Sessions am guten, alten SNES? Keine Ranglisten, kein Matchmaking und keine abgespackten 16-Jährigen, die alle was mit deiner Mutter hatten. Pures, ungefiltertes und arg pixeliges Fahrvergnügen par excellence. Mute City war vielleicht nicht die anspruchsvollste Strecke, dafür aber die mit dem besten Theme.

7. Mass Effect – Menu/Main Theme

Man kann vom Sci-Fi Beverly Hills und seinen schier endlosen Dialogen halten was man will. Aber der Menü/Main Theme ist eine Klasse für sich. Er kommt so unerwartet, sanft und erzeugt doch ein Gefühl der Größe, der Allmacht des unendlichen Weltraums. Ein moduliertes Dröhnen, das die Tonleiter von dem seichten C und G sanft zum E und D oszilliert und sich schließlich bis zum F und zurück zum D zurückarbeitet. Ein (Wel-)Traum!

6. Legend of Mana – Main Theme

Ganz ohne klassischen JRPG-Orchester-Bombast wird auch dieses Ranking nicht auskommen. Aber wenn schon, denn schon. Man mag ja Final Fantasy oder Zelda für den Gipfel spielebezogener Musikkomposition halten und zu den Live-Orchester-Konzerten in Köln gehen, aber Nuebu Uematsu oder Koji Kondo sind nur was für Hipster und fette Weeaboos. Die coolen Kinder aufm Schulhof haben schon immer Yoko Shimomura gehört. Ihre Scores für Live a Live und Parasite Eve stellen jeden Final-Fantasy-Soundtrack in jeder Hinsicht in den Schatten. Ach, ihr wisst sicherlich nicht mal was Live a Live für‘n geiles Game war…

5. Vice City – Flock of Seagulls – I ran

Es ist vielleicht etwas unfair Soundtracks und Scores mit echten, von Plattenlabels produzierten, Mainstream-Pophits zu vergleichen, aber was Rockstar 2002 mit dem sorgfältig nach Genres kuratiertem 80ger Soundtrack zu GTA Vice City ablieferte, sprengte jeden Rahmen meiner damaligen Vorstellungskraft. Hits die von speziell engagierten Radioprofis anmoderiert wurden, die Stimme von Laura Branigan, diese neonfarbenen Stulpen – all das sorgte für eine unverwechselbare und einzigartige Stimmung. Mir hat der Soundtrack so sehr gefallen, dass ich das Spiel ab der Hälfte schon gar nicht mehr richtig gezockt habe und nur noch Kopf-wippend den Strandabschnitt rauf und runter gefahren bin. Dann habe ich Vice City deinstalliert und mir den gesamten OST auf CD gekauft. Geil.

4. Hotline Miami – Jasper Byrne – Miami

Nochmal Schauplatz Miami, nochmal ein Soundtrack aus nicht speziell fürs Spiel produzierten Hits bestehend, nochmal komplett geil. Hotline Miami hat seinen Erfolg nicht nur seinem frischen (und irgendwie grausamen) Gameplay zu verdanken, sondern vor allem der perfekten Audiospur. Künstler und Bands wie M.O.O.N, Jasper Byrne oder Scattle verleihen dem Spiel mit ihren EDM/Gaze Clubhits eine Erhabenheit und Coolness, die man heutzutage nicht mal in Indie Film OSTs findet. Ja, ok, der Trailer war auch endlässig. Muss man einfach mal so sagen.

3. Silent Hill 2 OST – Akira Yamaoka – Promise

Silent Hill 2 war damals für mich das, was Twin Peaks für ältere Leute in den 90gern war. Und Akira Yamaokas Promise war Juliee Cruises Falling. Diese Mystik eines Ortes, der nicht nur nach Verzweiflung aussieht, sondern sie verkörpert; diese kranken Charaktere; die Einsamkeit und der Schrecken. Die Gesamtheit dieser Elemente wurde aufgespannt um Yamaokas grandiose Gitarren-Arrangements und das schon fast pop-fokussierte Keyboard. Mir läuft jetzt noch ein Schauer über den Rücken, wenn ich an Maria denke.

2. Terranigma – Light and Darkness

Auch wenn ich eigentlich JRPG-Musik nicht so mag, ist Terranigma die größte Ausnahme. Mal davon abgesehen, dass es wahrscheinlich eins der besten Spiele auf der Welt ist und immer sein wird, ist der Score dieses Games einfach unerreicht. Ich kann gar nicht ernsthaft in Worte fassen wie viele Gefühle und Emotionen solche Stücke wie „Light and Darkness“, „Prime Blue“ oder „Dark Side Field“ in mir wecken. Terranigma verstand es wie kein anderes Spiel, mit seiner Musik die Handlung nicht nur zu untermalen, sondern zu transportieren und zu kommentieren (siehe die Verve der „Erweckung der Vögel“ und „Tiere“ in Kontrast zu der beklemmenden Musik der „Erweckung der Menschen“). Und kommt schon, habt ihr nicht auch bei dem Ende feuchte Augen bekommen?!

1. Deus Ex – UNATCO

Ehre, wem Ehre gebührt. Das Spiel der Spiele. Ein König der Könige. Ein Spiel, das mit einem Schlag Computerspiele bei Erwachsenen salonfähig machte und bewies, dass Entscheidungsfreiheit und immersives Storytelling mehr wert sind als schnieke Grafik. In einer dystopischen, Bladerunner-artigen Zukunft, in der nur noch Mogule, Geheimbünde und Konzerne die Weltgeschicke lenken, während der Großteil der Population an künstlichen Seuchen krepiert, kann es nur einen Score geben. Und das ist der Deus-Ex-Soundtrack. UNATCO ist mit Abstand der beste Track, den es meiner Meinung gibt. Schlicht, unaufdringlich, jedoch auch dynamisch und ergreifend. Perfekt. Ihr wisst ja: Deus Ex – Every time you mention it, SOMEONE will reinstall it.

Bonus:

Spezielle Anerkennung geht auch an folgende Tracks:

Guitar Hero – Dragonforce- Through The Fire And Flames

Oni – Konokos Chase

Killer 7 – Rave On

Shenmue – Main Theme

Quasi alle Songs aus Parappa the Rapper aber insbesondere Chop Chop Master Onion

EVO – Extinction Theme

System Shock 2 – Med Sci 1

NFS Underground 2 – Snoop Dogg feat. The Doors – Riders on the Storm

Carmageddon TDR 2000 – Technology

Alle Mixes auf DJ Hero 1

Half-Life 2 Theme

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Tutorial: Bei Google Play ohne Guthaben auf 0 Euro reduzierte Apps erhalten

10. Dezember 2014
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Der Google-Play-Store hat sehr oft Deals und Reduktionen. Seien es Summer Sales oder besondere Angebote zu kulturellen oder religiösen Feiertagen, bei Google Play purzeln die Preise. Letztens gab es zum Beispiel drei „Die Drei Fragezeichen“-Folgen kostenlos zum Download. Sonst kostet eine Folge um 3 Euro, also hat sich dieser Deal tatsächlich gelohnt. Wer jedoch noch kein Google Wallet eingerichtet hat, der kann auch nicht von diesen Schnäppchen profitieren. Denn, obwohl die Datei kostenlos ist, war sie einmal kostenpflichtig und hat daher einen Kaufvorgang. Das bedeutet, dass der Kauf immer noch in Rechnung gestellt wird, nur halt für 0,00€ anstatt des vorherigen Preises. Die Bezahlstruktur bleibt natürlich erhalten (Apps, die immer kostenlos sind, haben diesen Rechnungsvorgang nicht). Im Klartext bedeutet das für alle, dass man den Kauf nicht abschließen kann, ohne im Wallet eine Kreditkarte, ein PayPal-Konto oder einen Gutscheincode zu hinterlassen. Das ist super ärgerlich, wer will schon seine Kreditkarten-Informationen hinterlegen, nur um einmal eine gerade auf 0€ reduzierte App zu kaufen? Besonders für jene, die sonst nur kostenlose Apps herunterladen, macht das wenig Sinn.

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Es gibt jedoch ein kleines Schlupfloch, mit dem man auch ohne Kreditkarte, PayPal-Konto oder Gutscheincode an die reduzierten Apps kommen kann. Der Schlüssel dazu geht über die Google-Umfrage-App, die ich schon einmal in diesem Artikel vorgestellt habe. Installiert und startet man diese App auf einem Android-Gerät, bekommt man nach der Freischaltung eine Umfrage zugeteilt. Diese Umfrage, ob nun besoldet oder nicht, fügt den mit der Umfrage erzielten Betrag (ob 0,00€ oder 1000000000€, ganz egal) auf das Google Wallet hinzu. Gibt es noch keins, wird eins automatisch generiert. Das bedeutet, dass man im Anschluss damit auf 0€ reduzierte Apps beziehen kann, egal ob auf dem Konto nun tatsächliches Geld ist oder nicht. Das Google Wallet bleibt übrigens bestehen, wenn man die Umfrage-App wieder deinstalliert.

Ich hoffe das Tutorial war einleuchtend erklärt. Bei Fragen oder Unklarheiten wie immer über die Kommentarfunktion oder per Mail (siehe die Seite „Über mich“) nachhaken.

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November 2014 Favourites

3. Dezember 2014
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In diesem Monat habe ich viel aussortiert und aufgeräumt. Altes raus, neues rein – das war das Motto meines Novembers. Egal ob ausgelesene Bücher, alte Computerspiele, Elektronik, Möbel oder Gitarren: alles, was ich seit einem Jahr nicht mehr angefasst habe, wurde verkauft, gespendet oder verschenkt. Die Schränke sind leerer und ich hab ein bisschen mehr Überblick darüber gewonnen, was ich habe und wirklich brauche. So eine Neuerfindung tut gut und ganz ehrlich, wozu brauche ich noch das „Phonetics & Phonology“-Lehrbuch ausm ersten Uni-Semester des Bachelors?

Sonst waren meine Favoriten diesen Monat: Die niedliche Tasse für den perfekten Weihnachtskakao, der leckere Carrot Cake von Starbucks, die schönen Sonnenuntergänge und die App Clipix. Mit Clipix kann man online und offline Inhalte „clippen“, und sie so für später speichern oder mit Freunden teilen. Das Clippen geht entweder über den Browser, via Photo, Tonaufnahme oder direkt durch einen Barcode-Scanner. Toll ist die „Preissturzalarm“-Funktion. Damit zeigt einem die App an, wenn ein geclipptes Produkt reduziert wurde! Auf meiner Preissturz-Liste steht derzeit der Film „Kevin Allein Zuhaus“, den es immer noch nicht auf Netflix gibt! Die App ist kostenlos für iOS und Android.