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Mai 2015: Gyoza, Ramen, Zoo und nervige Waschmaschinen

2. Juni 2016
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Ich weiß, ich sage das jeden Monat, aber: ich bin wirklich immer überrascht, wenn ein Monat wieder so ruckzuck vorbei ist und mal wieder ein weiterer Favourites Post ansteht. Dieses Mal möchte ich diesen Monatsrückblick etwas anders gestalten. Weniger „nur“ Produkte zusammenfassen, die mich überzeugt haben, sondern mehr den Monat wirklich Revue passieren lassen.

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Besonders gefallen hat mir, dass der Mai so viel Feiertage und dadurch lange Wochenenden hatte. Das haben wir wirklich gebraucht, um mit der Wohnung voran zu kommen. Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten (dazu später mehr!), dann werde ich mein neues Reich natürlich auch hier zeigen.

Was habe ich im Mai 2016 so gemacht?

Mein Freund und ich haben, wie bereits erwähnt, viel an der Wohnung gemacht: Türen gekürzt, sodass sie auf das neu verlegte Laminat passen, Vorhänge im Waschsalon gewaschen (finde mal einen…) und gekürzt, alle Möbel aufgebaut, alles eingerichtet, den Keller und den Balkon entrümpelt, viiiiel viiiiel weggeschmissen und neu sortiert. Ebenfalls haben wir das immer mal wieder auftretende gute Wetter für schöne Ausflüge genutzt.

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Am Pfingstsonntag waren wir beispielsweise im Zoo, um dem Karneval der Kulturen zu entkommen, der unmittelbar vor unserer Haustür stattfindet. Als Kreuzbergerin haut mich der Umzug irgendwie nicht mehr vom Hocker und die ganzen Menschenmassen gehen mir aufn Zeiger. Also: gaaaaanz weit weg von Kreuzberg nach Charlottenburg und in den Zoo. Tim liebt den Zoo, mir tun vor allem die Elefanten und Giraffen leid, aber ich komme natürlich immer gerne mit.

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Letztes Wochenende haben wir eine Radtour durch den Grunewald gemacht. Mit dem Regio ging’s bis zum Wald und dann sind wir circa 15 KM durch den Wald und bis zurück zum Zoologischen Garten geradelt. Total schön und wie ein kleiner Mini-Urlaub. Weg von stinkenden Autos und Menschenmassen am Kudamm. Kann ich jedem Berliner wirklich nur ans Herz legen.

Was habe ich im Mai gegessen?

viel 😀 Mein Freund und ich sind immer auf der Suche nach coolen neuen Restaurants und Neukölln ist perfekt dazu. Koreanisch ist gerade DER Food Trend und in unserer unmittelbaren Umgebung gibt es bestimmt 6 gute Koreaner. Tischgrill, Kimchi und leckere eingelegte Vorspeisen sind genau mein Ding. Auch gehen wir oft zu unserem neuen Lieblings-Ramen-Restaurant in der Pannierstr.

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Ramen um die 7€, große Salate um die 6€ und die Nudeln sind hausgemacht (man kann ihnen sogar dabei zusehen).

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Für mich gab es das letzte Mal Tsukemen und ich möchte dort nichts anderes mehr essen. Auch gibt es direkt daneben auch einen Gyoza-Imbiss mit sagenhaften selbstgemachten Gyoza! 6 Stück kosten 2,90€ und 12 Stück kosten 4,90€.

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Mehr Bilder gibt es auf meinem Instagram-Account.

Beauty-Entdeckung im Mai 2016

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Ich kann es nicht genug wiederholen – Das Midnight Recovery Serum von Kiehl’s hat mein Leben wirklich auf den Kopf gestellt. Meine Hautprobleme (Rosacea) sind unter Kontrolle, meine Haut ist glatt, nicht mehr trocken, Fältchen verschwinden und Poren sind kleiner geworden. Ich nutze es jeden Abend nach der Gesichtsreinigung (circa 4 Tropfen) und brauche dann bis zum nächsten Abend keine Tagespflege mehr auftragen. Perfekt für mich, da ich auf zu viele verschiedene Produkte allergisch reagiere.

Was mich im Mai 2016 geärgert hat

Hach ja, das Internetshopping. Mein Freund und ich haben und über energeto einen Waschtrockner von Samsung bestellt, der dort circa 50-80€ günstiger war als bei Saturn und Mediamarkt. Für zusätzliche 40€ sollten sie unsere alte Waschmaschine abholen. Der Tag der Lieferung kam und sie weigerten sich, die alte Maschine mitzunehmen, da dort angeblich noch Wasser drin ist…. Problem: Die Waschmaschine ist kaputt, ihr Schaumeier, deswegen können wir es nicht komplett abpumpen. Also ewiges Hin und Her mit energeto… witzig auch, dass die Lieferanten die neue Maschine an einer Seite eingedellt haben. Wieder Streit und tausend Emails mit energeto.

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Heute soll die neue Waschmaschine endlich abgeholt werden… wir haben den Kauf storniert und bekommen den gesamten (!) Betrag erstattet. Die alte Maschine bleibt jedoch bei uns… und wir stehen wieder bei Null in Sachen Waschmaschine. Hat ja nur fast den kompletten Monat Mai gedauert arrrghhh. Deshalb konnten wir nicht das Bad weitermachen und die neuen Stecker und Steckdosen kaufen. Okay, beides wird im Juni angegangen. Und die Waschmaschine wird bei Media Markt oder so gekauft.

Und sonst so?

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Mein Dell-Rechner auf der Arbeit ist kaputt gegangen, also habe ich ein Macbook Pro bekommen. Persönlich bevorzuge ich Windows, aber mit was ich auf der Arbeit arbeite, ist mir gleich. Hauptsache ich habe einen Computer, der nicht abstürzt und meine Arbeit löscht…

Das war mein Mai 2016, ich freu mich auf den neuen Monat und hoffe auf mehr Sonnenschein und weniger Regen!

 

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Juicing, Detox, Cleanse – Alles nur Quatsch?

31. Mai 2016
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Hallöchen ihr lieben,

heute möchte ich mich mit einem Thema beschäftigen, was seit einigen Jahren schon die Blogger- und Lifestyle-Szene prägt: Cleanses, Juicing, Detox, Saftkuren, usw. Es gibt wirklich viele Namen für das Phänomen und ich glaube, dass schon fast jeder davon gehört auch. Wie auch nicht, schwören doch Stars darauf und auch einige Blogger haben schon von ihren Erfahrungen mit der Extrem-Diät berichtet. Ha, da ist es schon, das fiese Wort mit D…. Diät!

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Ich bin ein skeptischer Mensch, ich glaube nicht alles, was mir Stars erzählen oder was ich in (oft gesponsorten) Artikeln lese. Besonders zum Schmunzeln brachte mich der Trend der Detox, der natürlich wie viele weitere seltsame Sachen aus Amerika zu uns über den Atlantik geschwappt ist. Allein das Wort Detox… Entgiftung. Ja, von was? Die Stars machen es uns vor und sprechen von der Entgiftung des Körpers von allen Schadstoffen wie Gluten, Alkohol und sonstigen kulinarischen Horroszenarien. Sängerinnen wie Beyonce machen Detox-Kuren vor wichtigen Photoshoots, andere Schauspielerinnen schwören auf eine Saft-Nulldiät nach „sündhaften“ Lebensabschnitten voller Party und fettigem Essen. Den Körper reinwaschen von allem, was in unserer überoptimierten Welt als krankhaft gilt: Fett, Brot, Fleisch, etc…. und wir machen es unüberlegt nach?

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Es ist witzig, dass das Konzept der Detox so erfolgreich ist, entehrt es sich doch jeder Vernunft. Wir besitzen Organe wie die Leber und die Nieren, die unseren Körper entgiften und reinigen. Und welche Gifte sollen wir denn mit der Nahrung aufnehmen, dass der Körper sie nicht abbauen kann? Und viel wichtiger: Wie haben unsere Vorfahren es nur ohne Detox geschafft all die Jahrtausende zu überleben?

Ich bin vor einigen Monaten durch Zufall bei Amazon auf das Buch mit dem großartigen Titel „Is Gwyneth Paltrow wrong about everything?“ gestoßen und habe es mir natürlich gekauft. Das Buch ist von dem Professor für Gesundheitsrecht Timothy Caulfield verfasst und beschäftigt sich unter anderem mit dem Begriff Detox. Er geht sehr wissenschaftlich an die Sache ran, nimmt Fachliteratur zu Rate und macht auch selbst eine Saft-Kur mit allen Schikanen.

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Er bestätigt meinen Verdacht, dass es im Körper keine (Gift)stoffe gibt, die man selbst nicht abbauen kann und dafür eine zusätzliche Spülung  oder sonstige Flüssigkeiten braucht. Auch muss der Darm nicht gereinigt werden, es setzen sich dort keine Schadstoffe ab, die einen dicker machen oder von den man krank wird. Und ganz ehrlich, wenn sich mal so richtig ausschei*en will, der muss nur eine scharfe Thaisuppe bestellen und bling bling bling, beste Cleanse ever. Detox, Juicing, Cleanse, das ist mittlerweile ein Milliarden-Business geworden. Je nach Anbieter kosten 3 Tage zwischen 200 und 600€. Wir in unserer übersättigten ersten Welt fühlen uns dadurch gereinigt, die Taschen der Stars und Detox-Firmen werden sich freuen.

Eins stimmt jedoch, eine Saft Cleanse ist die beste Crash-Diät und laut Caulfield und seinen Statistiken auch eine der Hauptgründe, wieso sich jemand einer solchen Kur unterzieht. Der massive Gewichtsverlust kommt jedoch vor allem aufgrund der sehr geringen Kalorienaufnahme zustande. Isst man wieder normal/feste Nahrung, kommen die Kilos genauso schnell wieder zurück. Auf lange Sicht sind Sport und ein gesünderer Lebensstil einfach erfolgreicher.

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Letztendlich kann jeder machen, was er/sie will. Wieso nicht 1000€ für eklige Säfte aus Ingwer und Pfeffer ausgeben – wenn man sich damit besser fühlt, ist doch alles super. Ich finde es nur unglaublich gefährlich, dass sich eine Pseudo-Wissenschaft darum gebildet hat und man überall im Internet von verklebten und schleunigst zu reinigenden Innereien lesen kann. Der Körper muss nicht zusätzlich entgiftet werden. Sollte man wirkliche Gifte im Körper haben, muss man schleunigst ins Krankenhaus und nicht zur nächsten Safttheke. Und wer an Völlegefühlen und Verstopfungen leidet, dem kann ich wie oben erwähnt eine scharfe Suppe vom Thailänder des Vertrauens nur wärmstens ans Herz legen… okay, genug von so einem „Untenrum“-Thema, aber hey, diese Suppen schmecken wenigstens!

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April 2016 Favourites

8. Mai 2016
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Okay, der Mai 2016 ist schon eine Woche alt, aber es ist doch sicher noch nicht zu spät, die Favoriten des letzten Monats zu zeigen, oder? April war wirklich ein extrem hektischer, vollgepackter und arbeitsintensiver Monat. Sagen wir es mal so: Alle Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen, mein Freund ist von Charlottenburg nach Kreuzberg gezogen und wir haben alle Möbel aufgebaut. Der Umzug war wirklich anstrengend. Die Umzugsfirma hat verbummelt, uns die Kartons wie versprochen zu liefern, also mussten wir alles auf den letzten Drücker machen und haben im Schnellverfahren und ohne Schlaf seine ganze Wohnung und den Keller in 12h zusammengepackt. Hier in der neuen Wohnung (Bilder folgen hoffentlich pronto!) haben wir uns dann Zimmer für Zimmer vorgearbeitet. Heute möchte ich noch die letzten, am Freitag bei IKEA gekauften, Vorhänge anbringen (vorher umnähen, etc) und dann warten wir noch auf die Steckdosen/Schalter und darauf, dass der Hausmeister die Türen kürzt. Durch das Laminat sind diese nämlich jetzt zu lang… ach ja, die Waschmaschine ist auch schon auf dem Weg zu uns.

Produkttechnisch habe ich im April wenig ausprobiert (dazu an einer anderen Stelle mehr!), aber ein paar coole neue Sache gefunden und lieben gelernt:

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Handseife von Method. Diese Marke gibt’s jetzt in der Drogerie in drei Gerüchen: Grapefruit, Green Tea und Waterfall. Wir haben schon alle drei getestet (Green Tea ist das Beste!) und ich bin begeistert. Sie trocknet die Hände nicht aus und ein Blick auf die Homepage zeig, dass die Seife auf Pflanzen basiert, die Verpackung aus recyceltem Plastik hergestellt wurde und alles biologisch abbaubar ist. Plus: Die Seife sieht einfach toll aus.

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Weniger glamourös habe ich im April viel geputzt und abgewaschen und wieder geputzt. Dadurch wurden meine Hände trockener als ein afrikanischer Steppenboden im Sommer und ich habe diese Handcreme von Rituals zum eincremen benutzt. Ich mag den Geruch (er ist sehr dezent) und die Creme zieht schnell ein. Es gibt wirklich nichts Schlimmeres als Handcreme, die ewig zum Einziehen braucht und einen mit fettigen Händen zurücklässt.

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In Stresssituationen bekomme ich immer schwer Herpes…jepp, ihr ahnt es schon: Der Umzug hat meinem Stresslevel nicht gerade geholfen und ich sah aus wie verprügelt („Oh, Charlotte ist wieder die Treppe runtergefallen…“ -> Joke). Diese Lippencreme von Bepanthol finde ich extrem praktisch, wenn der Herpes abgeklungen ist und die Lippen von der Herpescreme extrem ausgetrocknet sind. Man kann die Creme punktuell auftragen und sie ist reichhaltig.

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Diesen Nagelhauterweicherstift von Rival de Loop nutze ich vor allem fürs Nagelbett der Finger oder auch als „Quick Fix“ für trockene Stellen an Knöcheln, etc. Es ist günstig und man kann es gut dosieren – das kann also nur ein WIN sein.

Okay das war mein Resümee von April 2016. Der Mai hat schon sehr sonnig und warm angefangen und ich freue mich, endlich bei 23°C Zeit draußen zu genießen!

 

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Umzug und Renovierung

15. April 2016
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Hallöchen ihr lieben! Endlich schaffe ich es mal wieder, einen richtigen Artikel zu veröffentlichen. Die letzten drei Wochen waren wirklich extrem! Warum? Mein Freund und ich ziehen zusammen und haben deshalb unsere gemeinsame Wohnung vor seinem Einzug komplett neu gestaltet. Das heißt: Wir haben in drei Zimmern und im Flur die Tapeten von den Wänden gerissen, grundiert und dann haben drei Handwerker übernommen. Wir wollten den „Industrial Look“ an den Wänden und haben uns für einen Betonputz entschieden. Ich möchte euch hier in diesem Post einen Vorher-Nachher-Look präsentieren und die Verwandlung unserer eigenen vier Wände zeigen.

Das Ablösen der Tapeten war sehr anstrengend, schmutzig und zeitaufwendig und ich bin froh, dass das vorbei ist. Die Wände sahen danach so aus:

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Wohnzimmer

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Schlafzimmer

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Flur

Dann gingen die Handwerker an’s Werk und haben die Wände bearbeitet. Was bei Schöner Wohnen immer so einfach aussieht, ist eigentlich extrem kompliziert. Erst müssen die Wände abgeschliffen werden. Dann mit Rotband grundiert, versiegelt und dann nochmal abgeschliffen werden. Erst dann kann der Betonputz drauf. Alle Materialien haben wir bei Bauhaus gekauft, die uns leider absolut schlecht und falsch beraten haben. Von einigen Sachen hatten wir drei oder viermal so viel wie benötigt, dann mussten wir vom Betonputz beispielsweise noch 4 Eimerchen nachkaufen. Dann haben sie einige Sachen (Grundierung, zum Beispiel) komplett vergessen und wir mussten sie nachkaufen. Zum Glück haben die Handwerker das Verputzen für uns erledigt, mein Freund und ich hätten das nach Gutdünken wie von Bauhaus empfohlen gemacht und wahrscheinlich letztendlich alles in den Sand gesetzt.

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Für unser Schlafzimmer habe ich mir eine schöne Tapete mit Blumen und Vögeln im Wasserfarben-Look ausgesucht. Diese ist eine Vliestapete aus Reispaper, die Laut unseres Handwerkers ziemlich gut ist, weil man diese Tapetensorte auch mal mit Wasser abwaschen kann und sie sich bei einem eventuellen Auszug auch leicht wieder ablösen lässt. Den Rest des Zimmers haben wir deshalb hell gestaltet. Ich finde Akzentwände total toll, einen ganzen Raum würde ich jedoch nicht mit so einem Muster tapezieren wollen.

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Die Tapete sieht in echt weniger „wuselig“ aus, das kommt durch die Perspektive

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Es gibt echt extrem viele Tapeten in wirklich allen Preisklassen… mich hat das fast erschlagen. Ich wusste zuerst gar nicht, was ich wollte nur dass jede Tapete, die man so kaufen kann, nicht das ist, was ich suche. Haha, wie’s nun mal immer so ist, oder?
Die Wand gegenüber ist übrigens der „nackte“ Rotband-Putz. Witziger Weise gibt es von Schöner Wohnen einen Wandputz in „Marmor-Optik“, der genau dieses Finish hat, aber sehr viel mehr kostet. Für einen Marmor-Look am besten also immer nur Rotband nehmen und dann richtig schön glatt schleifen. Auch ein Handwerkertipp: Unter Design-Putz (also jener, der einfach nur schön aussehen soll), immer Rotband auftragen, das bildet eine optimale Grundlage und man verbraucht letztendlich weniger.

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An einigen Stellen haben wir den Beton-Putz absichtlich „roh“ aussehend, also ohne eine zweite Schicht gelassen. Das macht meiner Meinung den industrial look etwas authentischer. Die ganze Wandveränderung hat ungefähr eine Woche gedauert, dazu muss ich sagen, dass das drei Profis gemacht haben. In Selbstarbeit hätte uns das sicher doppelt so lange gekostet.

Der zweite Schritt war dann nach der Staub- und Dreckbeseitigung das Laminat. Wir haben uns für ein helles entschieden, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Es gibt einen schönen Kontrast zur doch eher Licht schluckenden Wandfarbe. Türrahmen bekamen ein kontrastierendes Schwarz.

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Auch beim Boden hat sich Bauhaus nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Alles war hier seeeehr sparsam bemessen, also lieber nicht auf Bauhaus hören und mehr ordern. Die Metallkanten der Übergänge an den Fußleisten mussten wir uns richtig „erkämpfen“, weil laut Bauhaus sowas nicht existiert (scheiße nur, dass sie auf den Packungen der Fußleisten-Clips abgedruckt sind, die sie verkaufen 😉 ). Haha alles ein Kampf mit denen, man könnte meinen, dass sie nichts verkaufen wollen.

OOTD: Ich in meinem flotten Renovierungs-Outfit ;)

OOTD: Ich in meinem flotten Renovierungs-Outfit 😉

So, nun sind die Wände fertig und der Boden auch. Es ist echt ein großer Stein von meinem Herzen gefallen. Die Ikea-Möbel liegen nun auch schon hier und warten darauf, aufgebaut zu werden. Einzig die Steckdosen und Heizungen müssen noch gemacht werden. Sprich: Mein Freund und ich streichen die Heizungen (weiß im Schlafzimmer und im Arbeitszimmer und grau im Wohnzimmer) und ein Elektriker baut uns hoffentlich neue Steckdosen ein. Die Wohnung ist nämlich aus den 60er Jahren und damals brauchte man nur so zwei Steckdosen pro Zimmer… haha ja ohne Computer und Smartphones gab es noch nicht viel, was Strom benötigte. Drückt die Daumen, dass wir Mehrfachsteckdosen anbringen können. Diese Verlängerungskabel gehen mir nämlich gewaltig auf den Zeiger.
Wenn alles fertig eingerichtet ist, werde ich nochmal in einem zweiten Artikel ein bisschen von der Einrichtung zeigen! Ich bin total gespannt, wie ihr alles findet  Freue mich über jegliches Feedback!

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März 2016 Favourites

31. März 2016
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Und schon wieder ist ein Monat um. Ich glaube ich sage es in jedem Favourites-Post, aber: Die Zeit hat ihre Sieben-Meilen-Stiefel angeschnallt und rast nur so an uns vorbei. Ich mag den März, weil ich in diesem Monat Geburtstag habe und es dann auch oft schon etwas wärmer wird, als im Januar oder Februar. Diesen März habe ich viel an meiner Wohnung renoviert. Komplett über Ostern und auch jetzt noch bin ich viele Stunden dabei, Tapete abzumachen, zu grundieren und auch sonst alles so richtig schön einzustauben. Das Ergebnis werde ich hier bald im Blog zeigen, also seid gespannt! Wegen der Umbauarbeiten habe ich diesen Monat wenige neue Favourites gefunden. Die vier möchte ich euch jedoch vorstellen:

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Bei mir hat in der Nähe der Arbeit ein Alnatura-Laden eröffnet und ich habe dort durch Zufall gesehen, dass sie Matcha Latte verkaufen. Gleich geschnappt und ausprobiert – und ich muss gestehen, dass es sehr lecker ist. Nicht zu süß, aber mit intensivem Grüntee-Geschmack. Und für 1,25€ ein absoluter Schnapper. Wegen der Renovierung waren mein Freund und ich oft im Restaurant essen. Wir haben unserem Lieblings-Salad-Laden Knofi in der Bergmannstraße mal wieder einen Besuch abgestattet. Mein Lieblingssalat ist „Bülents Traum“ mit Ei, Kapern und leckerem Grünzeug. Bei Rossmann gibt es jetzt ein Pinsel-Reinigungspad zu kaufen! Whoop Whoop! Es kostet 4€ und kann genau das Gleiche wie die absolut überteuerten Brush Cleaning Pads von SIGMA, die zehnmal so viel kosten. Ich hab mich extrem über diesen Neuzugang gefreut und die Pinselreinigung klappt einfach prima damit! Last but not least: Mein Geburtstag. Schön war er und ich war sehr überwältigt, wie viele Leute an mich gedacht haben an diesem Tag. Vielen Dank nochmal an alle <3

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Unboxing: My Little Bubble Box März 2016

17. März 2016
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Kennt ihr schon die Beauty Box „My Little Box“ aus Frankreich? Es gibt sie erst seit Anfang 2016 in Deutschland und ich bin durch Zufall auf diese Abo-Box beim Lesen anderer Blogs gestoßen. Das Konzept ist wie bei den anderen Beauty Boxen: Man bezahlt pro Monat einen festen Betrag (in diesem Fall 17,50€) und erhält dann  monatlich eine Überraschungs-Box. Anders als bei den anderen Firmen hat man hier nicht nur Beauty, sondern auch Accessoires, Wohn-Decor und so weiter dabei. Bei der „Home“-Box gab es beispielsweise ein Kissenbezug und einen Bilderrahmen.

Mir haben die Boxen von Januar und Februar so gut gefallen, dass ich sie unbedingt austesten wollte und am Montag flatterte dann die My Little Box ist Haus. Jede Box hat ein anderes Thema, dieses Mal war es Bubble:DSC01205

Im Inneren gab es neben einem Büchlein mit Informationen, einem kleinen Täschchen mit Paris-Aufdruck sowie einem Luftballon folgende Goodies:

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Alle Produkte im Überblick

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Als erstes fiel mir diese blaue Haarbürste in die Hände. Sie kostet laut mitgelieferter Information sonst 15€ und wird als „Allzweck-Wunderbürste“ beschrieben. Sagen wir mal so, es ist halt eine Haarbürste… jeder braucht sie, jeder hat sie und durch die geringe Größe kann man sie gut mitnehmen. Hat mich persönlich jetzt nicht vom Hocker gerissen, aber man kann Haarbürsten eigentlich immer gebrauchen, deswegen werd ich sie auf jeden Fall benutzen.

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Dieses Make-Up-Schwämmchen ist schon seit einigen Jahren absolutes Kultprodukt in der Beauty-Welt. Auf Youtube gibt es sicher tausende Videos, in denen gezeigt wird, wie man sich mit einem Beauty Blender am besten schminkt. Ich hatte bis jetzt noch nicht das Vergnügen und bin echt froh, dass der Beauty Blender in der My Little Box war. Laut Heftchen kostet es sonst 10€. Ich freu mich auf den ersten Test.

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Die Box enthielt außerdem die Bubble Blush Lippen- und Wangenfarbe in Barbie-Pink. Auf den ersten Blick dachte ich, es handele sich um einen Nagellack:

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Ich kann mir im Moment noch nicht vorstellen, wie man das auf die Wangen auftragen soll. Bei meiner trockenen Haut kann ich eh nicht wie verrückt in meinem Gesicht herumreiben, ohne dass sie noch trockener und dann gerötet aussieht. Deshalb glaube ich, dass ich das Produkt wenn dann auf den Lippen tragen werde. Die Farbe ist schon einmal ein Knaller:

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Eins kann ich schon sagen: Das Zeug ist wirklich bombenfest. Ich habe versucht den Swatch mit Wasser abzuwaschen, aber nix da! Ich musste da wirklich mit einem Kosmetiktuch ran – spricht auf jeden Fall für die Langlebigkeit des Produkts.

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Ebenfalls enthalten war die Noir Couture Volume Mascara von Givenchy! OMG. Wie krass ist das denn? ich hab mich wirklich RIESIG gefreut. Laut Heftchen kostet die Wimperntusche sonst 33€.

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Die 3-fach-Spirale der Bürste soll den Wimpern eine üppige Fülle und unendliche Länge bescheren. Ich freu mich auf den Test und werde nachprüfen, ob das auch stimmt oder nur Marketing-Sprech ist. Die Packung sieht aber schon so toll und edel aus <3

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Zum Schluss war noch das 3-in-1 Cleansing Water von REN in der Beauty Box. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich benutze momentan immer noch Bioderma und bin sehr gespannt, ob das Micellar Wasser von REN da mithalten kann. Sonst kostet das ROSA CENTIFOLIA 3 in 1 Gesichtswasser 18,99€ für 200 ml.

Hier noch einmal alles auf einen Blick:

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Ich bin ziemlich zufrieden mit der My Little Bubble Box. Nur bei der Lippen- und Wangenfarbe bin ich unsicher, aber sonst bekommt alles aus der Box einen DAUMEN HOCH von mir.

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Home Design Idee: Mit Postern dekorieren

8. März 2016
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Mein Schatz und ich ziehen zusammen – yeah! Ich freu mich total und kann es kaum erwarten, dass alles fertig ist. Grad sind wir dabei unsere neue Wohnung richtig auf Vordermann zu bringen. Wir machen alles neu: Boden, Wände und natürlich die Möbel. Ich liebe es, durch Dekoseiten zu stöbern und mich inspirieren zu lassen. Schon länger stehe ich beispielsweise bei IKEA immer vor diesen absolut stylishen Bilderrahmen-Wänden und will unsere neue Wohnung auch mit coolen Bildern dekorieren. Bei posterlounge habe ich mir also drei schöne Poster bestellt und sie in die klassischen RIBBA-Rahmen von Ikea gesteckt. Hier sind meine Dekorationsideen:

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Zum einen kann man sie natürlich nebeneinander stellen und dann davon ausgehend die anderen Deko-Elemente dazustellen.

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Das orangene Poster in der Mitte hat mich total an ein Filmplakat (in Farbe) aus den 1920ern erinnert – „Das Cabinet des Dr. Caligari“ lässt grüßen! Ich weiß jedoch noch nicht genau, in welcher Reihenfolge ich die Poster arrangieren werde.

Hier nochmal ein paar Close-Ups:

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Natürlich kann man die Poster auch in anderen Rahmen aufgesplittet arrangieren:

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Dazu habe ich die weißen Trennwände als Schablone benutzt, mit einem Cutter ausgeschnitten und dann nach Lust und Laune die Poster-Teile angeordnet.

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Ich kann gar nicht sagen, wie mir die Poster besser gefallen, intakt oder in drei Teile geschnitten.

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Mein Freund und ich überlegen, ob wir uns die LACK-Regalbretter von IKEA an die Wand machen, da sähen die dreiteiligen Poster sicher cool aus! Die großen Poster kann ich mir auch gut an der Wand mit noch mehr Postern in verschiedenen Größen vorstellen.

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Januar Favourites 2016

1. März 2016
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Seit meiner allergischen Reaktion auf das Garnier „Wahre Schätze“ Shampoo habe ich mein Beauty-Level ziemlich runtergeschraubt. Das liegt vor allem daran, dass meine Haut immer noch nicht zu 100% wieder in Ordnung ist…nerv! Es ist zwar schon viel viel viel besser, aber meine Wangen haben immer noch ein paar Allergier-Anzeichen. Deshalb sind meine Favourites für Februar 2016 ganz im Zeichen von „Non-Beauty“:

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1- Am 14. Februar war Valentinstag – Mein Schatz überraschte mich mit Schoki und wunderschönen Blumen. Blumen sind wirklich etwas ganz Tolles und ich freue mich immer sehr, welche zu bekommen!
2- Ich habe im Februar die App „Lego Harry Potter, die Jahre 1-4“ auf dem iPad durchgespielt. Ich kenne das Spiel schon von der Wii, aber als App ist es nochmal ein bisschen cooler. Ich kann das Game wirklich jedem ans Herz legen, der Harry Potter und Action mag. Das Beste: Die Spiele veräppeln die Harry-Potter-Franchise ein bisschen und so kommt man aus dem Grinsen kaum mehr raus.
3- Ein tolles Buch, was ich im Februar gelesen habe, ist „Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientology“ von der Schauspielerin Leah Remini (bekannt als Carrie aus „King of Queens“). Darin beschreibt sie ihr Leben in und letztlich Austritt aus der „Religion“ Scientology. Absolut empfehlenswert. Sehr spannend, sehr witzig und gnadenlos ehrlich (Plus: Man erfährt Insidersachen von Tom Cruises Hochzeit!).
4- Tweezerman Tweezers: Diese Pinzette wird von allen Ecken und Enden hochgelobt und als „die beste Pinzette“ bezeichnet. Ich hab mir die süße pinke zugelegt und bin bisher sehr zufrieden damit. Daumen hoch!
5- Dieses ulkige Futurama Poster habe ich mir für die Arbeit bestellt. Haha, ich liebe diese Serie einfach und das Poster bringt mich jeden Tag zum Schmunzeln 😉

So, wir sind schon im dritten Monat des Jahres 2016 angekommen, Mensch Kinners, wie die Zeit rast! Im März hab ich mal wieder Geburtstag (yay endlich mal wieder 21 Jahre alt werden 😉 ), mal sehen, was der März so für uns geplant hat!

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Valentinstag Geschenkideen für Paare

11. Februar 2016
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Der Valentinstag steht vor der Tür. Okay, es ist nur ein Tag wie jeder andere auch, aber trotzdem bilden wir uns ein, an diesem Tag besonders romantisch sein zu müssen. Die Geschenkideen „für ihn“ und „für sie“ sprießen nur so aus dem Boden. Schon lange ist dieser vermeintliche Feiertag nicht mehr nur ein Anlass, um Blumen oder Schokolade zu verschenken. Oh nein, es ist ein richtiges Business! Auf Youtube und in der Bloggerwelt gibt es Leute, die Geschenke bis zu 200€ in ihrem Gift Guide haben – total verrückt. Da stehen dann Parfum oder Kerzen für die Frau und Tablets und feine Ledertaschen für den Mann auf dem Plan. Ich finde es albern, Liebe mit Geschenken aufzuwerten und so machen mein Schatz und ich immer etwas Schönes, aber nie etwas prätentiösen an diesem Tag. Lecker Essen gehen, mal ins Ballett oder einfach nur entspannen! Dabei ist bei uns ja jeden Tag Valentinstag…hach, schmatz schmatz, klimper klimper, seufz seufz 😉

Naja, ich habe also für Valentinstag 6 Geschenk-Ideen für Paare aufgeschrieben. So kann man etwas schenken, was man gemeinsam genießt und so den Tag komplett entspannt angehen. Und ganz ehrlich: die schönsten Dinge im Leben sind eh nicht mit materiellen Gütern aufzuwerten und ob man seinem Partner am 14. Februar oder 27.Mai etwas schenkt, ist vollkommen egal! Hier mein Geschenke-Guide für alle, die es nicht lassen können und trotzdem etwas Cooles schenken wollen. Keine total peinlichen Schmuddel-Geschenke mit Kicher-Faktor von Nanu Nana wie essbare Unterwäsche oder Handschellen, versprochen!

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1) Eine Badekugel von Lush: Diese ist die Lovers Lamp aus der Valentinstag-Kollektion 2016. Perfekt für ein Bad zu zweit.
2) Massagen sind teuer, wieso dann nicht lieber selbst machen? Ist eh schöner, als sich von einem Fremden durchkneten zu lassen. Ein elektrisches Massagegerät ist dafür super!
3) Der Sommer kommt bestimmt und wieso nicht jetzt schon vorausschauend schenken? Ein Picknick-Korb für ein romantisches Mahl im Freien darf 2016 nicht fehlen.
4) Netflix and Chill? JA BITTE. Für knuddelige Stunden auf dem Sofa ist Netflix das A und O. Wer’s noch nicht hat, kann das jetzt ganz uneigennützig dem Partner schenken, haha. Die Karten gibt’s überall, wo’s auch andere Geschenkkarten gibt!
5) London Calling! Wie wär’s mit einem Städtetrip für zwei? London über’s Wochenende ist ein Traum! (Copyright Bild: Nikos Koutoulas)
6) Ein Trinkspiel für euch beide oder große Gruppen ist lustig. Gesundheits-Freaks oder Leute wie ich, die kein Alkohol trinken, können das auch mit Smoothies oder anderen Getränken machen. Das ist zwar auch der lamen Seite, aber wieso nicht?

Das war mein Geschenke-Guide für Valentinstag. Ich hoffe, dass ihr alle viel Spaß mit euren Partnern habt. Und wenn du das liest und Single bist: Valentinstag ist eh überbewertet! Mach dir nichts draus, es ist ein Tag wie jeder andere auch!

 

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Januar 2016 Favourites

2. Februar 2016
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Hinter dem ersten Monat des Jahres 2016 können wir seit zwei Tagen ein Häkchen setzen. Der Schnee ist geschmolzen und die Temperaturen klettern sogar schon auf 10 oder 11°C. Juhu! Hoffentlich kommt diese Kälte nicht mehr wieder. Meine Lieblinge des Monats möchte ich euch hier vorstellen:

Zoeva Concealer-Pinsel und Manhattan Concealer

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Im Januar habe ich die Kombi aus Manhattan Wake Up Concealer und dem ZOEVA Concealer Pinsel für mich entdeckt. Der Pinsel war ein Geschenk von meinem Freund zu Weihnachten und ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen. Da ich trockene Haut habe, verteile ich Concealer lieber mit dem Pinsel, als mit dem Finger, da die Haut dann nicht so schnell austrocknet.

EOS Lipbalm

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Ich war ja zuerst seeeehr skeptisch, was diesen Hype aus Amerika anging. Ich war immer zu geizig, mir einen zu kaufen und als dann dieser Lippenpflegestift in der „Geschmacksrichtung“ Granatapfel unter dem Weihnachtsbaum lag, war ich total positiv überrascht. Und ich kann sagen: EOS Lipbalm überzeugt. Die Lippen sind schön weich, ohne so wachsig zu sein, wie man es bei manch anderen Lippenpflegen gewöhnt ist. Viele aus der Drogerie legen sich wie eine Schicht über die Haut und alles drunter ist dann total trocken. Bei EOS habe ich nicht das Gefühl und so ist er ein Favorit für Januar 2016.

Garnier „Wahre Schätze“ Shampoo und Spülung

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Zwei ebenfalls sehr gehypte Produkte in der deutschen Blogger-Welt, die ich mir zum Ausprobieren gekauft hab, nachdem ich viele Reviews dazu gelesen habe. Ich finde die Kombo gut, sie bändigen meine frizzy Haare und glätten sie ein bisschen. Für feine oder glatte Haare ist das Honig-Shampoo jedoch nichts, da es ZU beschwerend sein könnte. Einziger Minuspunkt: Durch den Honig und die Öle (??) wird das Haar schneller fettig, als bei anderen Shampoos.

Catherine Nagellack in Pink

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Seit meinem Besuch im Nagelstudio Catherine trage ich Barbie-pinke Nägel und ich LIEBE SIE. Die Farbe ist absolut meins und ich bin froh, dass dieser Nagellack auch im Goodie-Bag enthalten war!

The Comforter Duschgel

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The Comforter von Lush ist eines meiner liebsten Schaumbäder und so ist auch das passende Duschgel dazu ein absoluter Volltreffer. Es riecht himmlisch nach Beeren, ist pink und man riecht auch noch nach dem Duschen danach: Absolutes Nachkaufprodukt!

Harry Potter Malbuch

harry potter malbuch

Haha nein, ich bin keine 5 Jahre mehr alt! Trotzdem LIEBE ich die Idee des Harry Potter Malbuchs und bin schon kräftig dabei, es auszumalen. Ich kann ein „Erwachsenen-Malbuch“ wirklich jedem empfehlen. Kann man gut vor dem Fernseher ausmalen 😉 Entspannung pur und mit Harry Potter Thema wirklich gleich doppelt so genial.

Soooo das waren meine Favoriten des Monats Januar. ich freue mich auf Februar 🙂