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Wohnungsprojekt 2017: Neue Küche

10. Februar 2017
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Letztes Jahr sind mein Freund und ich zusammengezogen 🙂 Alle, die meinen Blog schon etwas länger lesen wissen, dass das mit einem riesigen Umbau unserer Wohnung zusammenhing. Zwei Monate haben wir hier alle Tapeten von den Wänden gerissen, danach einen Kunst-Beton aufgetragen (um allem einen Industrial-Look zu geben) und den Teppich gegen Laminat getauscht. Unser Schlafzimmer ziert jetzt außerdem eine bunte Blumentapete in Wasserfarben-Optik. Danach waren wir lang damit beschäftigt, die letzten Möbelstücke zu finden. Alleine die Auswahl der passenden Deckenlampen schien einige Monate lang ein Ding der Unmöglichkeit. Zum Glück haben wir nun alles gefunden (Bilder gibt’s zu einem anderen Zeitpunkt).

Dieses Jahr widmen wir uns einem weiteren Großprojekt: Der Umbau der Küche. Hach ja, irgendwie glaube ich, dass wir ohne solche Komplettsanierungen schon fast Langeweile bekommen könnten, glaubt ihr nicht auch? Dazu muss der ganze alte Kram raus – die Küche ist nämlich samt Elektrik noch original aus den 1960ern. Vintage quasi… für moderne Küchen mit modernen Stromanforderungen reicht sie jedoch nicht mehr aus. Deswegen müssen neue Schalkreise und Stecker installiert werden, sonst könnte es beim gleichzeitigen Benutzen des Toasters und der Waschmaschine dazu kommen, dass uns alles um die Ohren fliegt. Also raus mit dem alten und her mit dem Staub und dem Chaos. Zum Glück ist unsere Küche recht klein (circa 8qm), aber mein Lieber Herr Gesangsverein sind Küchen TEUER. Wasn da los?? Mein Freund und ich sind uns auf jeden Fall schon einig, dass wir den Herd und den Backofen von einander trennen wollen und letzteres höher gelegt und zum Ausziehen installieren wollen. Wer so viele Chicken Wings…ääähm glutenfreie und vegane Pizza macht wie wir, der wird verstehen, dass das ewige Gebücke echt nerven kann.

Hier eine Planung:

Küchenplanung

Nicht wirklich maßstabgerecht 😀 eigentlich ist unsere Küche noch ein bisschen kleiner. Spüle und Herd sind fest und können aufgrund der Leitungen /des Starkstroms nicht verschoben werden. Aufgrund des Fensters können wir auf der einen Seite nur Unterschränke installieren und in die rechte Ecke kommt dann noch die Waschmaschine.

Da wir mit dem Umbau viel neuen Stauraum (Lieblingswort jeder Umbau-Serie im Fernsehen) dazu gewinnen werden, hab ich mich schon mal umgesehen und überlegt, welche Küchengeräte unabdingbar sind. Nun die Frage: was braucht man mehr, einen Entsafter oder einen Mixer? Wir machen unsere Smoothies derzeit mit einem Stabmixer und das spritzt alles immer total :/ Bekomme mal Beerenbrei aus Gardienen raus… aber auf der anderen Seite liebe ich Säfte und lasse mich durch Beauty Blogs und dünne Bikinimodels immer öfters dazu verleiten, kaltgepresste Säfte im Wert von 5€ pro 250ml im Supermarkt zu kaufen (Kleiner Tipp: Zitrone-Ingwer-Cayenne-Pfeffer macht sich schlecht auf nüchternen Magen).

Seit ein paar Monaten haben wir außerdem eine Tassimo-Kaffeemaschine, die wir im Sale bei Amazon für circa 30€ gekauft. Ich kann sie echt empfehlen, die Kapseln sind vielleicht teurer als bei anderen Firmen, aber die Getränke schmecken.

1 Comment

  • Reply Doro 10. Februar 2017 at 17:08

    Mit einem Mixer kann man auch Saft machen. Dafür muss man den Smoothie nur sehr dünnflüssig machen und dann durch einen Kaffeefilter oder Nussmilchbeutel laufen lassen.
    Viel Erfolg beim Umbau!

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