Apps & Gaming

App Review: King of Opera

28. Januar 2015
koo

Letztens gab es die App „King of Opera“ kostenlos bei Amazon zum Download, also habe ich gleich zugeschlagen! Die App ist ein witziges Partyspiel, welches man allein oder mit bis zu drei Mitspielern spielen kann. In dem Spiel geht es darum, seinen kleinen dicken Opernsänger ins Rampenlicht zu rücken und so zum König der Oper zu werden. Um das zu bewerkstelligen, muss man die restlichen Opernsänger mit Hilfe des eigenen dicken Bauches von der Bühne schmeißen.

koo

Tuokio Oy

In liebevoll gestalteter Grafik rumst, schmeißt und kullert man also um die Wette, immer nach dem Lichtkegel gierend, der einem die ersehnten Punkte bringt. Das ganze sieht man in der Vogelperspektive und jedes Mal, wenn einer der kleinen dicken Kerlchen ins Rampenlicht tritt, fängt er an zu singen. Die Steuerung funktioniert hier jedoch nur über einen Knopf, der den Sänger zum Geradeauslaufen bringt – Lässt man den Knopf los, dreht er sich im Kreis. Es gibt also keine wirklich Möglichkeit, die eigene Figur zu steuern, deshalb ist es oft nur Zufall, wer gerade im Licht steht. Man muss deshalb vor allem versuchen, die anderen Sänger wie eine Walze vor sich her und von der Bühne runter zu schieben. Und ganz ehrlich – das macht auch riesig Spaß!

Das Originalspiel („Steal the Spotlight“) hat mehrere Spielmodi: Santa Hustle, Penguin Style, Sumo Dash und Bounce Bawl. In jedem Modus haben die Opernsänger etwas anderes an, was wirklich herzallerliebst aussieht. Darüber hinaus gibt es noch andere Level: Phantom („Catch the spotlight“), Royal Rumble („knock others off the stage“), Power Ups („Steal the Spotlight – Erinnert an Super Mario), sowie Last man Standing. Alle diese Level haben dieselben Parameter wie das Originalspiel sowie dieselben Spielmodi. Der Einzige Unterschied ist, wie schon an den Namen zu erkennen, das Ziel der einzelnen Levels. Besonders Royal Rumble ist sehr witzig, weil man Punkte dafür bekommt, die anderen runter zu schubsen.

koo2

Tuokio Oy

Die Level sind ziemlich lang und bestehen aus mehreren Runden. So kommt garantiert keine Langeweile auf! Ich glaube, dass man das Spiel vor allem zu mehreren und auf einem Tablet spielen sollte, damit die Grafik am besten zur Geltung kommt und das Gameplay auch machbar ist. Auf einem Smartphone kann man sicher nur wenig erkennen, geschweige denn vier Knöpfe auf einmal betätigen. Nichtsdestotrotz ist „King of Opera“ ein super Partyspiel und für Tablet-Besitzer auf jeden Fall eine Überlegung wert!

No Comments

Leave a Reply

*