Food & Restaurants

Popin‘ Cookin‘ Panda Mochi mit süßer Sojasauce

17. November 2014
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Letztens haben mein Freund und ich uns an das aus London mitgebrachte Popin‘ Cookin‘ herangetraut. Diesmal versprach uns die Verpackung, aus verschiedenen Pulvern und Wasser Mochi in Panda-Form mit süßer Sojasauce herzustellen. Einige japanische Restaurants in Berlin haben dieses Gericht auf ihrer Dessert-Karte, also waren wir sicher, dass dieses Popin‘ Cookin‘ die anderen beiden geschmacklich übertreffen wird.

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Die Verpackung beinhaltete drei kleine Päckchen mit Pulver, einen kleinen Löffel, einen Spieß aus Plastik und, leider nicht im Bild, eine Schale aus Plastik zum Anrühren der Köstlichkeiten. Dieses Popin‘ Cookin‘ war auf jeden Fall einfacher als die anderen, was auch schon anhand der wenigen „Zutaten“ zu sehen ist.

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Zuerst Päckchen 1 mit der angegebenen Menge Wasser vermischen und staunen! Die Mixtur bringt wirklich etwas hervor, was wie Reis aussieht, sich anfühlt, riecht und schmeckt. Unglaublich!

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Rollt man den eben erstellten Reis eine Weile zwischen den Handflächen, kommt wirklich Mochi dabei heraus. Ich wette, dass man mit der gleichen Basis auch kleine Onigiri formen könnte. Wie niedlich das wäre!

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Päckchen 2 wird genau wie Päckchen 1 angemischt und ergibt schwarz gefärbten Reis für die Ohren, Gliedmaßen und das Gesicht des Pandas. Danach muss man nur noch mit künstlerischem Geschick die beiden Reisbälle so anordnen, dass ein Panda daraus wird und dann das ganze auf den Spieß stecken. Fertig! Päckchen 3 wird im Anschluss mit Wasser zu der süßen Sojasauce.

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Ist er nicht süß, der kleine? Geschmacklich nicht von „echtem“ Mochi zu unterscheiden.

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Im Gegensatz zu den anderen Popin‘ Cookin‘ „Gerichten“, die mein Freund und ich bereits ausprobiert haben, ist dieses wirklich zu empfehlen. Es ist leicht zu machen, sogar Kinder hätten ihren Spaß und es schmeckt gut.

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