Film

Filmreview: Superbad (2007)

2. Mai 2014

Die Komödie „Superbad“ aus dem Jahr 2007 erzählt die Geschichte der zwei Highschool-Loser Seth (Jonah Hill) und Evan (Michael Cera), die zusammen mit ihrem Kumpel Fogell aka McLovin (Christopher Mintz-Plasse) Alkohol für eine Party besorgen wollen, um die Mädchen ihrer Träume davon zu überzeugen, dass sie „Boyfriend material“ sind. Da sie jedoch unter 21 Jahren und damit zu jung für Alkohol in den USA sind, besorgt sich Fogell einen gefälschten Ausweis. Natürlich kommt dann alles anders als gedacht: Fogell wird im Alkoholladen Opfer  eines Raubüberfalls und von der Polizei mitgenommen und Seth von einem Auto angefahren. Von diesem Zeitpunkt an kommen die drei Helden in immer verrücktere Situationen, bis sie schließlich doch noch alle zur Party kommen und auch dort von einem Fettnäpfchen ins andere treten.

„Superbad“ ist ein zum Schreien komischer Film mit derben Sprüchen, die weit unter der Gürtellinie sind. Typischer Teenager-Jungs-Humor gepaart mit brenzligen Situationen und einem urkomischen Jonah Hill sind das Erfolgsrezept des Films und obwohl die einzelnen Handlungsstränge teilweise überzogen und abgedreht wirken, passt am Ende alles zusammen. Hill und Cera als beste Freunde, die gegensätzlicher nicht sein könnten, bieten großartige Projektionsfläche für witzige Sprüche und grundsätzlich falsche Entscheidungen. „Superbad“ ist eine überzeugende Komödie, die die ganzen 113 Minuten in die Vollen schlägt und mit jeder Szene noch einen Schritt weiter geht, bis man schließlich die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und sich fragt, wie die Jungs da noch heil rauskommen können. Witzig von der ersten bis zur letzten Minute und für jeden zu empfehlen, der derbe Komödien schätzt.

Wertung:

2 Comments

  • Reply michaelwagner1992 2. Mai 2014 at 17:25

    Ja, ich liebe den Film <3 😀

  • Reply Claudia 4. Mai 2014 at 10:51

    Ich habe dir ein Blogstöckchen zugeworfen (hier), falls du Zeit und Lust hast. 🙂

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