Film

Mein Lieblingsweihnachtsfilm: Kevin Allein Zuhaus

13. Dezember 2013

Seit Jahren ist „Kevin allein Zuhaus“ mein absoluter Lieblingsfilm an Weihnachten. Und ich glaube, dass es vielen weiteren Leuten auch so geht. Kevin allein Zuhaus ist einfach ein Klassiker und, obwohl er schon über 20 Jahre auf dem Buckel hat, immer wieder lustig anzusehen. Dazu muss ich sagen, dass mir der Nachfolgerfilm, Kevin allein in New York, gar nicht gefällt. Vielleicht deswegen, weil ich mich als kleines Mädchen so sehr vor der unheimlichen Taubenfrau gegruselt habe, oder auch, weil der Film ein ZU sehr an den Haaren herbeigezogen ist. Kleiner „Fun Fact“ am Rande: da der Film auch in Frankreich unglaublich populär war, wurden viele Kinder, die zwischen 1990 – 1996 gebroren wurden, verstärkt „Kevin“ genannt… na ein Glück, dass Kevin im Film nicht „Archibald“ oder „Hinnerk“ gehießen hat, ne?

Aber mal Spaß beiseite. Ich glaube, meine Lieblingsszene des Films ist die, in der Kevin nach dem Einkauf vollbepackt nach Hause stapft und dann auf ein Mal alle Plastiktüten reißen 😀 Sein „wirklich?????“-Gesichtsausdruck ist einfach zum Schreien. Natürlich sind auch die Szenen super, in denen Kevin die erste Zeit alleine ist: mit dem Schlitten die Treppe runterrutschen, den Pizzajungen zu Tode erschrecken, etc. Die ganze „ich beschütze mein Haus vor Einbrechern“-Tirade find ich nach dem tausendsten Mal anschauen leider ein Bisschen anstregend. Geht es anderen auch so?

Ob ich es auch dieses Jahr über mich bringe, den Film anzusehen, weiß ich noch nicht. Vielleicht greife ich auch mal wieder auf die gute, alte „Mighty Ducks“-Triologie zurück – ebenfalls ein Kindheitsfavorit! Mein Urlaub kann also kommen!

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